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Flickerflacker

Eine Leuchtstoffröhre hier in einem meiner Nebenräume war kaputt. Nein, die Röhre eigentlich nicht. Der Starter auch nicht. Irgendwas in der Fassung hat das Zeitliche gesegnet, evtl. das Vorschaltgerät. Nachdem wir nun eine ganze Weile mit diesem Dauergeflacker gelebt haben, die Alternative wäre völlige Dunkelheit gewesen, haben wir heute eine neue Lampe montiert.

Damit ihr auch was davon habt... :-)


Arbeitszeitkiller

Scheiß Leergutautomat, echt. :-(

Das Frustrierende ist, dass ich im Grunde nichts schaffe, bei dem ich mich konzentrieren muss. Die Tür vom Büro zumachen und in Ruhe arbeiten ist komplett unmöglich – weil ich immer mit einem Ohr auf den Automaten aufpassen muss, weil ich immer in Habachtstellung bin um zu reagieren, wenn ein Kunde mal wieder vom gewohnten "Piep, piep" abgewiesen wird.

Preis und Leistung

Bei Kosten von mehreren tausend Euro pro Jahr für den Wartungsvertrag des Leergutautomaten müsste eigentlich ein 24-Stunden-vor-Ort-Service drin sein.

Ich habe momentan allerdings eher nur einen 1,5-Wochen-wir-melden-uns-vielleicht-bei-Ihnen-Service.

Juhu!

Wir haben Wochenende und der Leergutautomat ist ausgefallen. Oder aber doch zumindest kurz davor; lange macht der nicht mehr.

Jaja, ich weiß. Immer diese langweiligen Wiederholungen hier im Blog nerven langsam... :-|

Routingfehler im Telefonnetz

Ich konnte eine bestimmte Rufnummer von meinem geschäftlichen Festnetzanschluss aus nicht erreichen und habe immer die Meldung bekommen, dass die Nummer "nicht gültig" war und dass ich "incorrectly dialed" have –'zeihung– habe. Vom Handy aus war der Anschluss aber duchaus zu erreichen und so rief ich bei meinem Anbieter an und meldete dieses erwas sonderbare Problem.

Die Ursache für das Problem war schnell gefunden, das Routing war irgendwo falsch eingestellt.

Das hätte es früher mit dem "Fräulein vom Amt" nicht gegeben. Aber da hatten wir ja auch noch einen Kaiser. :-)

Hrhrhr

Ein Kollege reimte etwas sinnfrei durch die Gegend: "Kirschen knirschen."

Ich: "Du darfst die Steine ja auch nicht mitessen."

Schade. Der darauf folgende Blick ist irgendwie unblogbar.

NIEMAND war's

Ich frage erst gar nicht, wer wohl dafür verantwortlich ist, dass das der Gondelkopf am Keksregal vollkommen windschief stand und mir die Rückwände schon bei leichter Berührung entgegenfielen. Natürlich ist anzunehmen, dass es IRGENDJEMAND war, aber wenn man nachfragt, war es ja doch wieder NIEMAND. Oder vielleicht JEMAND ANDERS, aber dieser fleißige Mitarbeiter ist sowieso meistens dafür verantwortlich, wenn irgendetwas nicht so ist, wie es sein sollte. Eigentlich sollte JEMAND ANDERS sowieso längst mal eine Gehaltserhöhung bekommen, so viel Einsatz sieht man ja sonst selten.

Ich plädiere trotzdem dafür, dass es IRGENDJEMAND war, der da mit einem Rollcontainer oder einer Palette gegen das Regal gesemmelt ist und es dabei erheblich verrückt hat.

Eigentlich sollte es dann auch IRGENDJEMAND auseinander- und hinterher wieder neu aufbauen, aber der ist natürlich gerade nicht da und bevor es nun NIEMAND macht, muss eben JEMAND ANDERS ran. Ich zum Beispiel mit einem Kollegen.

PS: Der Schmutz unter dem Regal entsteht im Laufe der Jahre und ist normalerweise nicht sichtbar und auch nicht "mal eben" durch meine Putzfrau zu entfernen. Die grauen Bleche auf dem Boden sind die sogenannten Sockelblenden, die man nur entfernen kann, wenn man den untersten Fachboden herausnimmt.


Nervt!

Da meine Anrufe bei der Auftragsannahme der Firma ja ohne nennenswerte Reaktion bleiben, versuche ich's mal auf diesem Wege. Wir haben mal wieder und wie in den letzten Wochen schon so oft das "Defekt!"-Schild am Automaten hängen.

Wären es immer wieder verschiedene Gründe, die das Gerät streiken lassen würden, die man vielleicht sogar mit der Gesamtzahl der inzwischen angenommenen Gebinde begründen könnte, hätte ich dafür ja noch Verständnis.

Aber: Es ist immer und immer und immer und immer und immer wieder die selbe Fehlerquelle. Nämlich die spackige Konstruktion, die die Mehrwegflaschen auf den Flaschentisch sortiert. Entweder verklemmen sich die Flaschen unter dem Förderband oder die dünnen Blechstreifen verbiegen sich oder der Näherungsschalter wird von dem darunter rotierenden Metallteil abgefräst oder eine Lichtschranke fällt ab, weil sich die Schrauben lockern oder der Antriebsmotor bzw. das daran hängende Getriebe verreckt. Aber immer wieder ist es dieser blöde Aufrichter / Ausschieber.

Es wäre nicht so frustrierend, wenn man nicht immer wieder mit dem selben Problem, bzw. der selben Fehlermeldung vor dem nicht funktionierenden Automaten stehen würde. :-(


Schrabbelklammer

Eine Heftklammer ist durch die Schlitze des Lautsprechers eines unserer Gigaset-Mobiltelefone gerutscht und hängt nun an dem Magneten des Lautspreches direkt vor der Membran fest. Mit den mir hier gegebenen Mitteln bekomme ich das Ding erstmal nicht raus, dafür sind die Öffnungen zu klein.

Aber die Klammer muss unbedingt wieder raus. Nicht, dass man mit dem Gerät nicht mehr telefonieren könnte – aber jedes Mal, wenn es klingelt oder man die Freisprecheinrichtung benutzt, tötet einem das hässliche (und vor allem laute) Geschrabbel von der Klammer auf der Kunststoffmembran den letzten (Hör-)Nerv. :-O

Wie Björn zu seinem SPAR-Markt kam – Noch ein paar Fragen und Antworten

Gibt es ein Standardsortiment, dass man bei Ladeneröffnung aufnimmt, gibt es Erfahrungswerte oder hat man selbst eine konkrete Vorstellung, welche Firmen/Sortimente/Produkte man gerne hätte?
Natürlich hat man selber auch persönliche Vorstellungen, weil man bestimmte Produkte einfach gerne mag. Aber es gibt defintiv ein Kernsortiment, über das man sich im Grunde nicht viele Gedanken zu machen braucht. Dazu gehören einfach die wichtigen Markenprodukte, die man kennt. Dazu kommen die Handelsmarken im sogenannten Preiseinstiegssegment, also damals "Die Sparsamen" und heuten "Gut + Günstig". Wenn man dann noch Platz hat, kann man mit unbekannteren Marken auffüllen oder man nimmt Artikel ins Sortiment auf, die etwas exotischer und nicht überall zu bekommen sind.
Inwieweit hat sich das Sortiment mit der Ausdehnung der Öffnungszeiten verändert? Irgendwann hast Du mal geschrieben, dass besonders hochpreisige, kleine Produkte (ging AFAIR um Kosmetika/Lippenstifte ect) aus dem Pogramm rausgeflogen sind .... Einfach zur Schadensbegrenzung oder sind die Artikel wenig gefragt worden? Gab es eine Verschiebung zu Getränken, Alkohol, Fertigessen, Condomen....?
Konkret verändert hatte sich nichts, die Umsatzanteile von Tiefkühlpizza, Alkohol, Zigaretten, Tiefkühlpizza, Bier, Knabberartikeln und Tiefkühlpizza sind aber erheblich gestiegen. Erwähnte ich schon Tiefkühlpizza?
Ansonsten gehst Du ja auch mal auf Kundenwünsche ein und modifizierst das Pogramm (z.B. die Ben + Jerry´s Geschichte) - reicht hier eine Kundenstimme, wenn Du auch dahinter stehst, oder sammelst Du?
Oftmals reicht tatsächlich schon eine Kundenstimme. Nämlich einfach als ausschlaggebende Anregung für die Sortimentserweiterung. Vor allem, wenn ich auch denke, dass der Artikel eine interessante Bereicherung für das Sortiment wäre.
Bei neuen Produkten fragen häufig mehrere Kunden danach, weil sie die Sachen schon in der Werbung gesehen haben. Aber da versuche ich natürlich auch immer, das Sortiment so schnell wie möglich zu aktualisieren. Da ist man nunmal immer etwas vom Großhändler und deren Tempo beim Einlisten neuer Produkte abhängig.
Letztendlich denke ich, werden ja auch regelmäßig neue Produkte aufgenommen, andere Firmen/Produkte verschwinden...
Kommt da vom Großhandel mal automatisch was neues, oder alles nach Vorstellung durch Vertreter / Probepackungen usw.
Ja, regelmäßig. Bei unserem Lieferanten bekommen wir regelmäßig Unterlagen mit den Informationen über neu gelistete Produkte. Vertreterbesuche werden immer seltener, da Außendienst nunmal Geld kostet. Aber wenn, dann stellen die Vertreter mir auch häufig neue Produkte vor.

Ein wenig frisch

Mittlerweile nervt das anhaltend kalte und trübe Wetter nur noch. Wir haben Mitte Mai und ich habe gerade hier im Büro mit klammen Fingern die Heizung angestellt.

Wo kann man sich eigentlich über solche Temperaturen beschweren? Beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach oder doch lieber direkt in der Zentrale im Vatikan?

Nur Speicher für etwa 100 Zahlungem

Derzeit bin ich (noch) parallel bei zwei verschiedenen ec-Cash-Anbietern, nämlich sowohl bei Telecash als auch bei Rea-Card. Lange habe ich versucht, die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen, doch inzwischen hat mir Rea-Card die Entscheidung abgenommen.
In deren Terminal passen nämlich seit einer Softwareumstellung gerade mal rund 100 Zahlungen hinein, bis der sogenannte Kassenschnitt (Eine Funktion, die die im Terminal gespeicherten Daten an das Rechenzentrum weiterleitet und einen Beleg mit der Gesamtsumme der angefallenen Zahlungen ausdruckt.) fällig wird. Das wäre nicht weiter dramatisch, wenn besagter Kassenschnitt ausdrücklich unter Eingabe eines Passwortes ausglöst werden müsste. Muss er aber nicht und wenn der Speicher voll ist, wird er somit quasi von alleine gedruckt. Es ist jedenfalls schon häufiger vorkommen, dass diese Belege in der Hektik an der Kasse verschwunden sind und das ist ausgesprochen lästig.

Eine Speichererweiterung ist nicht möglich, aber ich könnte ein neues Terminal bekommen. Das wiederum würde ich allerdings nur bekommen, wenn ich einem neuen (und damit logischerweise verlängerten) Vertrag zustimmen würde. Nee, lasst man. Die drei Jahre beiße ich noch die Zähne zusammen und dann fliegt Rea-Card hier wieder raus.

Strike!

Unser Leergutautomat leidet übrigens derzeit unter einem umwerfenden Problem. Das ist aber zum Glück "nur" lästig und blockiert nicht gleich das gesamte Gerät.


Der Preis am Regal und in der Kasse

Ein Kunde hat in der Vergangenheit mehrmals moniert, dass der Preis eines bestimmten Artikels nicht mit dem Preis auf dem Regaletikett übereinstimmt. Einmal auch in meiner Anwesenheit. Ich hatte mich auch darum gekümmert, aber offenbar ohne Erfolg. Der Kunde hat mich nämlich nun via E-Mail angeschrieben und mir seinen (verständlichen) Frust mitgeteilt.

Ich habe die Angelegenheit für längst erledigt gehalten und habe vorhin mal intensiver überprüft, wo das Problem liegt.

Nun: Kleine Ursache, große Wirkung.
Ich hatte immer nur das Regaletikett mit ins Büro genommen und anhand dessen den Preis in unserem Warenwirtschaftssystem überprüft. In diesem Fall habe ich wohl schlichtweg versäumt, die Artikelnummer auf den im Regal platzierten Produkten mit der auf dem Preisetikett abzugleichen. Die hatte sich nämlich geändert und so war der Preis des Artikels, der zu der auf dem Etikett abgedruckten Nummer gehörte zwar noch richtig im Warenwirtschaftssystem eingepflegt, der eigentliche Artikel mit der geänderten Nummer aber eben nicht.

Nun sollte aber alles endgültig wieder stimmen.