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Licht

Juhu, inzwischen war der Elektriker hier und hat nochmal zwei Schalter in unserem Sicherungskasten ausgetauscht. Endlich kann man wieder im Büro arbeiten, ohne nach spätestens einer Stunde Augenschmerzen wegen der "romantischen" Schummerbeleuchtung aus der kleinen Halogen-Schreibtischfunzel zu bekommen. :-)

Schummerlicht im Saftregal

Inzwischen habe ich eine Rückmeldung von unserem Elektriker bekommen: Die E-Mail kam zwar an, aber die fehlende Bauteile mussten erst noch bestellt werden. So werden wir also vermutlich noch bis morgen mit Schummerlicht im Büro und auch in der Getränkeabteilung leben müssen.

Zum Glück ist es letztendlich nur mehr ein optisches Problem als ein akut zu behebender Schaden:


Halogenlichtstimmung im Kassenbüro

Das letzte Foto ist leider nicht heute Morgen entstanden. Als Viktor mich da geknipst hat, saß ich nämlich bei Festbeleuchtung in unserem kleinen Büro. Tatsächlich sieht es dort momentan etwas anders aus. Ein Schalter in unserem Stromverteiler ist defekt und so ist das Licht im Büro (und leider auch in einem Teil hier in der der Getränkeabteilung) heute aus.

Gut, dass ich für alle Fälle immer noch bei mir im anderen Büro eine kleine Halogen-Schreibtischlampe stehen habe. Sieht doch eigentlich schon fast gemütlich aus. :-)


Immer wieder der gleiche Nepp

Werbefax von einem der üblichen wertlosen Onlineregister, in die man sich als Gewerbetreibender für viel Geld eintragen lassen kann.

Sowas fliegt hier direkt ins Altpapier, noch nie habe ich mich in ein derartiges Verzeichnis kostenpflichtig eingetragen. Auf dem Fax, das hier eben eingetrudelt ist, sind aber schon ein paar freche Formulierungen drauf, die dem Ganzen so einen leicht "amtlichen" Charakter verleihen:
· "Wir bitten Sie – sofern Ihr Unternehmen wirtschaftlich aktiv ist – um Übermittlung der Grunddaten…"

· "Die Rücksendefrist ist der 30.09.2011"

· "Beachten Sie bitte, dass bei verspäteter Rücksendung ein Verspätungszuschlag erhoben werden kann."

· "Wichtiges Dokument, bitte fristgerecht bearbeiten."

· "Anforderung Ihrer Unternehmensdaten"
Die Dummen scheinen nicht auszusterben… :-)

Baugrundstück, mitten in den Verhandlungen

Immerhin: In dieser Angelegenheit hat sich der Makler eben bei mir gemeldet.

Meine gebotenen 100€/qm waren immerhin nicht so unrealistisch, dass er sich totgelacht hat. Allerdings wird es darauf vermutlich auch nicht hinauslaufen, denn der Eigentümer des Geländes hat es mit dem Verkauf nämlich überhaupt nicht eilig und wartet lieber ab.
Einzig die Kosten für's Einebnen des Dschungels wären wohl verhandelbar / abziehbar und da holt sich die Verkäuferseite gerade selber ein Angebot um einen realistischen Preis zu bekommen.

Abwarten. Anfang nächster Woche will er sich wieder melden. Ich wünsche mir ja, dass das alles klappt.

On-Off-Beziehungs(flimmer)kiste

Momentan läuft auf dem Monitor über dem Leergutautomaten mal wieder unsere kleine Halloween-Anküdigung. Ich will ja nicht schwarzmalen, aber mal abwarten, was als nächstes wieder dazwischen kommt und für einen schwarzen Bildschirm sorgt…


Hallensuche, nächste Runde

Wer schon längere Zeit mitliest, wird mitbekommen haben, dass ich inzwischen seit Jahren schon eine kleine Lagerhalle suche. Meine Preisvorstellung ist sicherlich nicht utopisch, nur ist eben ein Objekt in der richtigen Größe und Lage schwer zu finden.
Mittlerweile bin ich ja auch für die Option zu haben, selber zu bauen. Aber Gewerbegrundstücke sind ebenfalls schwer zu bekommen. Zumindest, wenn sie sich im Bereich unter 1000 Quadratmeter bewegen sollen. Flächen mit mehreren 10.000 Quadratmetern findet man im Grunde in jedem Gewerbegebiet.

Da ich es aber in der ganzen Sache nun nicht sonderlich eilig habe, bleibt genug Zeit, um in Ruhe zu gucken. Und nun ist mir vor ein paar Tagen eine relativ kleine Scholle in die Finger gekommen, die zum Verkauf steht. Nach einer kurzen eigenmächtigen Besichtigung gestern Abend, habe ich gerade folgende E-Mail an den Makler geschickt:
Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für das Exposé für das Grundstück in xxx.

In Anbetracht der inzwischen recht üppigen Vegetation, der deswegen nichtmal zu erreichenden (und zu bewertenden) "Restbebauung" in Form eines kleinen Häuschens (Garage? Werkstatt?) und den daraus insgesamt resultierenden Vorarbeiten für eine mögliche Weiternutzung, berufe ich mich auf die im Exposé hingewiesene Verhandlungsbasis und biete Ihnen glatte 100,-€/qm für das gesamte Gelände so wie es jetzt ist.
Ich bin gespannt, ob ich überhaupt auf meine E-Mail eine Antwort erhalte. Immerhin geht's um eine Preisdifferenz von rund einem Viertel des ursprünglich genannten Preises. Aber, glaubt mir, Dschungelcamp ist nichts dagegen! :-)

DEFINITIV mehr Gelb!

Manche Dinge sollte man einfach nicht aussprechen. Niemals.

Als ich nämlich nun die Plakate für die kommende Woche drucken wollte, blinkte plötzlich bei der gelben Patrone kein Ausrufezeichen mehr. Nein, es kam die Meldung, dass die gelbe Patrone inzwischen gänzlich leer ist. Das war zu erwarten und ist kein Problem: Klappe auf, alte Patrone raus, neue Patrone…

…hah, denkste!

Ich habe hier normalerweise die wichtigen (CMYK) Farben immer doppelt auf Vorrat liegen und die Patronen mit weniger bedeutenden Farbtönen (Grau und Fotoschwarz) auch jeweils einmal. Wie gesagt: Normalerweise. Diesmal habe ich wohl gepennt und so gibt es gerade kein Gelb. Also ist die Plakatdruckerei verschoben, bis BVL geliefert hat. Drei gelbe Patronen. Man weiß ja nie. :-)

Stroh & So

Von einer handelsüblichen Fenchelknolle kann man die einzelnen Lagen relativ problemlos abschälen. Ein einzelnes Blatt ist ziemlich fleischig, etwa zehn Zentimeter lang, gekrümmt und verjüngt sich an einer Seite und verlängert sich zum abgeschnittenen Stiel.
Hält man sich so ein einzelnes Fenchelblatt im richtigen Winkel vor die Nase, könnte man mit etwas Fantasie als Gonzo aus der Muppetshow durchgehen.

An der Kasse lag nun so ein einzelnes Stück einer Fenchelknolle herum und als ein (nicht mehr ganz so kleiner) Junge mit seiner Mutter an die Kasse kam, hielt sich Kollege Gregor zur spontanen Belustigung des Kundinnennachwuchses das Gemüsefragment vor seinen Rüssel. "Na", scherzte er, "wer bin ich?"

Der Junge guckte etwas gequält und überlegte die ganze Zeit, während seine Mutter den kleinen Einkauf bezahlte. Schließlich gab ihr Sohn zu: "Keine Ahung. Wer denn?" Der Mann auf der anderen Seite des Kassentisches griff erneut nach dem Fenchelstück, hielt es sich vor das Gesicht und sprach: "Na, Gonzo. Der Verrückte mit der Trompete. Aus der Muppetshow."

"Kenne ich nicht", sagte der fast schon jugendliche Junge. Die Mutter ging los, ihr Sohn hinterher.

Als sie außer Hörweite waren, lachte der Kunde, der hinter ihnen gewartet hatte, laut los: "Du hättest ihn nach dem Stromkasten und dem Stroh fragen sollen. Das hätte er bestimmt gekannt."

Ich würd's nichtmal anzweifeln. :-O

Wieder bestücktes MoPro-Wandkühlregal!

Mittlerweile ist das große Kühlregal wieder komplett mit Ware bestückt. Ein paar Lücken haben wir noch, da wir die Bestellung der heute eingeräumten Waren bereits am Mittwoch machen mussten und wir auch bei aller Erfahrung immer wieder an den hellseherischen Fähigkeiten scheitern. :-)


Strahlendes, leeres Kühlregal!

Oh, ein Foto vom gereinigten und noch nicht wieder eingeräumten Kühlregal hatte ich euch gestern völlig vorenthalten. Wir haben die Gelegenheit genutzt und jedes Einzelteil komplett von allen Seiten gesäubert. Das Ergebnis war ein strahlend sauberes Regal. Dieser latente Grauschimmer auf den Rückwänden hat insgesamt nämlich einiges an Licht geschluckt.

Jetzt sieht's aus wie frisch aus der Waschmittelwerbung. :-)


Der Hochdruckreiniger und ich

Jawoll! Natürlich habe ich den Hochdruckreiniger eingesetzt, was dachtet ihr denn? Und natürlich wusste ich, was ich hier tue. Aber selbst wenn ich meinen Laden damit unter Wasser gesetzt hätte, wäre es immer noch meine Entscheidung gewesen. :-P

Im Großen und Ganzen ist aber nicht viel passiert. Der Fußboden unmittelbar vor dem Kühlregal war natürlich nass, aber dagegen hatte ich die Wischmaschine schon rechtzeitig bereitgestellt. Ansonsten blieb das versprühte Wasser wie erwartet innerhalb des Möbels.

Ja, die Thermoweste trägt etwas auf. :-)



Natürlich hatte ich nicht wahllos Wasser mit dem vollen 120-Bar-Strahl durch die Gegend gesprüht. Mit dem Fächerstrahl bearbeitete ich vor allem die mit Staub zugesetzten Löcher in der Rückwand. Der meiste Dreck wurde nach hinten weggespült und lief unsichtbar in den Ablauf der Bodenwanne. Aber selbst auf diesem Foto erkennt man schon sehr deutlich, wie schwarz es da rausspült:


Kühlmöbel zerlegen

Nochmal: Wir wollen primär die gelochten Rückwände des großen Kühlregals hier im Laden reinigen. Dazu haben wir mittlerweile sämtliche Fachböden herausgenommen (*) und auch die Bodenwanne geöffnet.
Nur die Konsolen, die Arme, auf denen die Fachböden ruhen, haben wir an Ort und Stelle gelassen. Man muss sich die Arbeit des Zusammenbaus hinterher ja nun nicht schwerer machen als unbedingt nötig.

Alles fertig? Dann kann ich ja loslegen!



(*) und ordentlich und zum leichteren wiedereinbau in der richtigen Reihenfolge am Keksregal aufgestellt:


Vorbereitungen am MoPro-Regal

Ganz schnell mal eben ein paar eingeworfene Fotos:

Während meine Mitarbeiterinnen dabei sind, alles auszuräumen, in Kisten zu verpacken und diese in den Kühlraum zu stapeln…



…baue ich schonmal die ganze Technik auf. Beinahe wäre es an einer 1/2"-Schlauchkupplung gescheitet. Argh. :-O