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Immer wieder der gleiche Nepp

Werbefax von einem der üblichen wertlosen Onlineregister, in die man sich als Gewerbetreibender für viel Geld eintragen lassen kann.

Sowas fliegt hier direkt ins Altpapier, noch nie habe ich mich in ein derartiges Verzeichnis kostenpflichtig eingetragen. Auf dem Fax, das hier eben eingetrudelt ist, sind aber schon ein paar freche Formulierungen drauf, die dem Ganzen so einen leicht "amtlichen" Charakter verleihen:
· "Wir bitten Sie – sofern Ihr Unternehmen wirtschaftlich aktiv ist – um Übermittlung der Grunddaten…"

· "Die Rücksendefrist ist der 30.09.2011"

· "Beachten Sie bitte, dass bei verspäteter Rücksendung ein Verspätungszuschlag erhoben werden kann."

· "Wichtiges Dokument, bitte fristgerecht bearbeiten."

· "Anforderung Ihrer Unternehmensdaten"
Die Dummen scheinen nicht auszusterben… :-)

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Kommentare

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Schaf Nase am :

Klingt wie die GEZ-Schreiben die regelmäßig bei mir eintrudeln.

Auxsburg am :

Kenn ich bekomme sogar Erinnerungen daran! :-O

Toastbrot am :

Ist sowas nicht verborten? :-O

The other one am :

Gutgläubige Menschen hinter's Licht führen?

Das ist natürlich nicht verboten. Angela und ihre wilde Horde sind ja auch noch aktiv.

Auxsburg am :

Ja, klar ist es verboten,vor allem wenn es wie Rechnung oder wie in diesem Fall wie eine Mahnung aufgebaut ist,aber ganz ehrlich wenn ich mich tagtäglich über solche Briefe aufregen soll oder zur Polizei rennen hätte ich den ganzen Tag nix anderes zu tun.Ich glaube Björn gehts da ganz genauso ;-)

Klabund am :

Genau deswegen läuft das Geschäft schon seit mehreren Jahrzehnten so gut.
Weil kaum jemand Stunden auf der Polizeiwache verbringen will, um den Beamten zu erklären, was ein Handelsregister usw. ist.

The other one am :

Ich bin kein Beamter, mir kannst Du es also ruhig erklären.

schoko1987 am :

GENAU das Fax haben wir bei mir auf der Arbeit heute auch bekommen kurz nachdem ich den Artikel hier gelesen habe :-D

Oskar am :

Dann hat Björn das wahrscheinlich netterweise an euch weitergeschickt. Irgendwie muss er den Kram ja auch nutzbringend wieder loswerden. Daß Faxgeräte heutzutage noch nicht das Vorlagenblatt nicht physisch durch die Leitungen quetschen kann bestätigt nur seine Zuversicht hinsichtlich zukünftig möglicher Vorgänge.

Luis am :

Hmmm... ich habe letzten einen Vortrag einer "Internet-Zeitung" gehört an die auch ein Branchenbuch angeschlossen ist.

Und nun kommts: Der Betreiber nimmt aus jeder Branche nur einen Eintrag hinein. Wer zu erst kommt malt zu erst.

Auf der einen Seite baut das einen gewissen Druck bei Unternehmern auf, auf der anderen Seite ist das für einen Potenziellen Kunden nicht mal das Byte und die Zeit wert sich so ein Branchenbuch anzuschauen.


Wie vielfältig doch die Möglichkeiten sind, sein Geld zu verbrennen.

krassdaniel am :

Statt zur Polizei könnte man sich, sofern eine Rufnummer vorliegt, hierüber bei der Bundesnetzagentur beschweren:

http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/SharedDocs/Downloads/DE/BNetzA/Verbraucherservice/RufnummernmissbrauchSpamDialer/MitteilungRufnummernSpamNstwpdf.html?nn=64500 (Für Fax-Spam)

Ich kann da nur positiv berichten: Das Ausfüllen dauert nicht sehr lange und in der Regel kommt nach einigen Wochen die Mitteilung über die Abstellung der Rufnummer, die beworben wurde oder von der ein Anruf/Fax kam.

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