POS-Radio spielt mindestens einmal täglich den Titel
Satellite. Mir fällt er in letzter Zeit jedenfalls ständig auf.
Das grenzt an Folter. Von mir aus hätte der es nämlich nichtmal auf einen der ersten drei Plätze beim Grant Pricks geschafft…
Ein Stoßseufzer nach solchen Dialogen:
Chef, wir haben keine Handtuchrollen mehr.
Ich weiß. Es ist toll, wenn ihr mir sowas erst dann sagt, wenn die letzte Rolle verbraucht ist.
Ich hatte Ines am Freitag gesagt, dass das die letzte ist.
Ja, genau. Freitag. Nur für Bestellung und Lieferung braucht es auch ein paar Tage. Also sagt bitte nächstes Mal rechtzeitig Bescheid!
Handtuchrollen, Bonrollen, Tüten usw. Immer das selbe Spiel…
Schilder-Update.
Eigentlich könnte ich tatsächlich mal die Idee eines Kollegen aufgreifen und einem gewissen anderen Kollegen einen Grundkurs in
Open Office Writer verpassen.
Nicht toll, aber besser als nichts.
Gilt übrigens auch für das "
Beck's Asia".
Gerade eben war der Außendienstler einer Firma hier, die LED-Röhren (als Ersatz für Leuchtstoffröhren) verkaufen will. Ich mag keine Superlative in der Werbung, entsprechend kritisch habe ich seine Aussage aufgefasst, dass sie die "besten Röhren am Markt" haben. Allerdings muss ich zugeben, dass die Röhren ein überraschend hell waren und dabei ein relativ gleichmäßiges Licht mit recht hohem Abstrahlwinkel hatten.
Das Finanzierungskonzept klingt interessant: Der Verkäufer der Röhren geht in Vorleistung und der Kunde zahlt zunächst gar nichts. Lediglich die monatliche Stromersparnis soll über ein paar Jahre an den Verkäufer abfließen und so hat der Kunde keinen finanzielen Aufwand und trotzdem irgendwann die Röhren abbezahlt.
Das klingt auf jeden Fall interessant, allerdings habe ich auch irgendwie noch ein komisches Bauchgefühl dabei. Das klingt alles zu schön und einfach, um wahr zu sein. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu kritisch, ich weiß noch nicht.
Erstmal muss ich sowieso abwarten. Wenn hier in ein paar Monaten der Umbau und das Umflaggen auf das blaue "E" erfolgt, wird sicherlich auch mit der Beleuchtung etwas passieren und bis dahin werde ich natürlich gar nichts mehr investieren.
Elf Jahre ging es gut, nun ist hier der erste "Unfall" mit einem Kasseneinsatz passiert. Beim schwungvollen Zuknallen habe ich mir die Haut zwischen Zeigefinger und Daumen am Deckel eingeklemmt.
Aber es soll ja auch Leute geben, die sich schon beim Stillsitzen verletzen. So stehe ich in der Trotteligkeitsskala immerhin noch nicht ganz oben.
Als ich mich vorhin in mein Warenwirtschaftssystem einloggen wollte, bekam ich zunächst die Meldung, dass der
Tagesbeginn durchgeführt wird. Häh, was soll
das denn?
Nach einiger Suche folgte des Rätsels Lösung: Die Uhr in dem PC, auf dem das Warenwirtschaftsprogramm läuft, ging nach dem Mond oder vermutlich sogar nach einem noch viel weiter entfernten Himmelkörper. So brach auf dem Rechner jedenfalls erst gegen Mittag der neue Tag an und entsprechend setzte dann erst in der Software die Startroutine ein.
Tzz... Uns hier so zu verwirren.
Liegt's am Router? Am DSL-Moden? Oder vielleicht doch nur ein Wackelkontakt im Kabel?
Später werde ich mal den Router austauschen. Das ist erstmal die am einfachsten zu überprüfende Fehlerquelle.
Nachtrag: Manche Tipps sind Gold wert. Wie z.B. der, wie man den ganzen Port zurücksetzen kann. Will sagen: Meine Hardware ist vollkommen einwandfrei.
Nach
diesen beiden erfolglosen Reparaturversuchen meines Plotters (und einer erfolgreichen Instandsetzung durch HP), hat mir die IT-Firma, die sich zweimal an dem Gerät versucht hat, eine Rechnung geschickt.
Gut 130 Euro sollte ich für die Anfahrt und die "durchgeführten Arbeiten" berappen. Für absolut gar keine für mich auch nur annähernd brauchbare Leistung. Nachdem ich zehn Minuten mit dem Chef der Firma telefoniert hatte, durfte ich die Rechnung wegwerfen.
Neben den chemischen Hinterlassenschaften habe ich mit der Immobilie auch einen riesigen Haufen Bau- und sonstiges Holz bekommen. Das liegt nun auch erstmal in einer der beiden Geragen und auch für diesen Transport musste mein Kombi herhalten.
Aber immerhin: Langsam leert sich die Halle und dieVorbereitungen für die richtigen Arbeiten können anfangen.
So sehen die Regale fertig aufgebaut aus:
Bestückt mit massig Zeugs aus den Läden:
So, das Wichtigste steht schonmal auf dem Schreibtisch!
Zwei Bierflaschen.
(Und natürlich ein vernünftiger PC mit Internetzugang, aber der ist ja heutzutage eigentlich schon so selbstverständlich, dass man ihn gar nicht ausdrücklich zu erwähnen braucht…)
Im Baumarkt bekommt man nicht nur Schrott, auch wenn einige Zeitgenossen das immer wieder gerne lästerlich behaupten. Es gibt durchaus gute Produkte, man muss sie nur suchen und finden. Dazu zählen z.B. diese beiden einfachen Lagerregale aus dem "Bauhaus". Jede Ebene ist mit 200kg belastbar (wenngleich ich DAS trotzdem nicht ausprobieren möchte) und die beiden Regale stehen auch ohne weitere Befestigungen super stabil und schwanken und wackeln nicht.
Hier ist ein fertig zusammengebautes Oberteil zu sehen:
Fertig. Fehlen nur noch die Fachböden und der richtige Standort und schon kann die zusätzliche Lagerfläche bestückt werden. 95 Euro für vier Ebenen in den Maßen 160x60cm. Ich find's absolut korrekt:
Der Schreibtisch steht übrigens inzwischen fertig aufgebaut im Büro und lädt zum Arbeiten ein. Schön ist, dass der Tisch wirklich groß ist und man unglaublich viel Fläche hat. Guckt mal, wie winzig ich dahinter aussehe – und dieses Bild ist nicht mit einem Weitwinkelobjektiv aufgenommen worden! Die lange Kante (Fensterseite) des Tisches ist tatsächlich drei Meter lang!
In der Halle soll ja nicht nur Zeugs gelagert werden, das aktuell in den Läden nicht benötigt wird. Viel mehr soll von dort aus der Onlineshop noch etwas wachsen. Wie auch immer – wir brauchen einen vernünftigen Arbeitsplatz und nach einiger Suche bin ich auf die große "Galant"-Schreibtischkombi von Ikea gestoßen. Schlicht weiß reicht natürlich für meine Zwecke.
So, die erste Hälfte steht, den Rest gibt's morgen.