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So macht Internet (keinen) Spaß…

Liegt's am Router? Am DSL-Moden? Oder vielleicht doch nur ein Wackelkontakt im Kabel? :-(

Später werde ich mal den Router austauschen. Das ist erstmal die am einfachsten zu überprüfende Fehlerquelle.

Nachtrag: Manche Tipps sind Gold wert. Wie z.B. der, wie man den ganzen Port zurücksetzen kann. Will sagen: Meine Hardware ist vollkommen einwandfrei. :-)


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Kommentare

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Klabund am :

Kann daran liegen. Aber auch:
Entweder Großstörung oder Konfig-Problem am DSLAM.
Bevor du was an deinen Einstellungen machst ruf vorher bei deinem Anbieter an und sage, das du PPPoE-Abbrüche hast (wichtig ist es, das zu erwähnen, sonst sagen sie gleich das es an deinem Router liegt).

Dieter-MZ am :

Owei... das habe ich gerade hinter mir. Lange Suche und einigen Technikereinsätzen seitens des Providers später läuft es jetzt nach Arbeiten am DSLAM wieder stabil. Bitte Deinen Provider, Dich auf einen anderen Port umzuschalten.

Klabund am :

Ist in vielen Fällen noch nichtmal notwenig und es reicht eine Rekonfig, die in 5 Minuten sogar von Leuten in der Hotline gemacht werden kann.

Draalo am :

Genau so ein Logfile durfte ich auch mal lesen. Mein Bekannter sagte natürlich das er nichts geändert hat. Er hatte jedoch Probleme mit seiner email, da hat die Hotline der T. angerufen, diese setzte das Passwort zurück. Dumm nur, das das selbe Passwort auch für den DSL-Zugang gilt ... und die FritzBox keine sinnvolle Fehlermeldung gab.

Am nächsten Tag war der Brief mit dem neuen PW da, alles lief sofort wieder.

Wo tritt der Fehler denn auf? Im Markt, Zuhause oder in der neuen Halle? Welches Routermodel? Du hast ja wennigstens dadurch ein doppeltes Backup 8-)

Ist nur ein Verdacht, das was Klabauter schreibt ist ebenfalls durchaus möglich, also viel Spass beim Hotlinehopping ;-)

Tom am :

Na, das sind ja DSL-"Moden"! ;-)

Cliff am :

Auch immer wieder gerne genommen von der Telekom: Der Splitter ist schuld! Hab mittlerweile fünf von den Dingern...

Das mit dem "port reset" wusste ich anfangs auch nicht, aber inzwischen, wenn's mal hakt, frage ich explizit danach. ("Ist aber synchron..." "Ist egal, mach's einfach!")

Bei uns hier war mal der komplette Telekom-Schaltkasten abgesoffen, das wollten die mir in dem sächsischen Callcenter nicht glauben, als ich da per Handy anrief. "Hey, ICH stehe hier neben dem Bach, der gerade Hochwasser führt, und SEHE, dass das Teil im Wasser steht! Ich hab den da nicht hingebaut..." -- Ich wohne übrigens in Bayern, aber die Privatkunden-Hotline schaltet mich immer rüber nach Sachsen, weiß der Geier, warum.

Dem Schaltkasten haben sie inzwischen einen 60 cm hohen Betonsockel spendiert; will mal hoffen, dass das reicht.

Aber sonst kann ich die Telekom nur loben: Wenn man denen sagt, was sie zu tun haben, dann tun sie es recht zügig. Sogar für das kaputte Netzteil meines Routers (ja, ich weiß, Speedports sind Mist, Fritzboxen sind vieeehhhhl besser...), wo war ich? Ach ja: Also, mein Schwager (so 'ne Mischung aus Nilpferd, Elefant und Rhinozeros) ist da mal draufgetreten, und der kostenlose (!) Ersatz hat keine 24 Stunden gedauert. Angerufen nachmittags um 2, am nächsten Morgen um 10 klingelt der DHL-Bote. Respekt!

Ryukia am :

Ja ja, mit DSL-Routern waren die schon immer großzügig: http://www.golem.de/0607/46723.html ;-)

Klabund am :

Die können nichts dafür, dass sie nicht wissen wovon sie reden; das ist Firmenpolitik.
Du rufst an und landest im Callcenter. Das könnte irgendeiner Firma gehören, es gibt da einige. Wenn die nicht weiter wissen, dann geht die Anfrage weiter (Ich verbinde sie eben…), Das geht dann weiter an andere externe Callcenter oder – mit Glück – an einen Arbeitnehmer, der irgendwie über drei Ecken wirklich was mit der Telekom zu tun hat (Konkret bedeutet das: Man landet bei einem Tochterunternehmen des eigentlichen Unternehmens, in dem Zeitarbeiter eines anderen Unternehmens angestellt sind).
Ich hatte mich als Kunde selbst vor kurzem beschwert (habe keinen Mitarbeiter-Anschluss, will ich auch nicht, wer weiss, wie lange ich noch da bin). Nix klappte. Dann hab ich mir “Intern” am Arbeitsplatz mal angeschaut, durch wie viele Hände / Unternehmen meine Anfrage ging. Niemand wusste, was der andere macht/will/kann.
Dann war ich im Nachhinein doch noch überrascht, wie nett die Leute am Telefon waren, dafür das sie eingeschränkte Einsichten hatten und selbst kaum wussten, was sie getan haben. Und das für weniger als 8 EUR / Stunde. Sich den ganzen Tag das Gemaule der unzufriedenen Kunden anhören.

Cliff am :

rulez!
http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_mttao_haeuptling.gif

rusama am :

Klingt irgendwie nach VODADUMM :-O

Cliff am :

Nein, die haben mich mal gefragt, ob ich mit einem deutschsprachigen Callcenter in -- halt dich fest! -- ÄGYPTEN verbunden werden möchte. So weit, so gut. Wollte ich natürlich, rein aus Neugierde. Ich wollte nur wissen, wo mein bestellter und nicht gelieferter Surfstick abgeblieben war. Das war eine Odyssee durch drei Kontinente und vier Versandunternehmen. Stellte sich raus, der Götterbote hatte den bei der Nachbarin abgegeben ohne mich zu benachrichtigen, und die hat das kleine Päckchen glatt vergessen. Klar, so Sticks sind ja nicht groß. Kann man mal übersehen. Kostet ja nur MEIN Geld, denn mit dem Freischalten waren sie schnell. Dachte eigentlich, dass man erst ab der ersten Benutzung zahlt.

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