Nach
einigen Startschwierigkeiten mit unserem neuen
Zeiterfassungsgerät klappte alles ganz wunderbar.
Und dann kam vor drei Wochen ein Softwareupdate und seit dem startet das Terminal dutzende Male pro Tag neu. Was weniger lästig wäre, wenn es nicht ständig irgendeinen Mitarbeiter treffen würde, der oder die sich gerade ein- oder ausstempeln möchte und dann erst mal eine knappe Minute gelangweilt dem Bootvorgang zusehen muss.
Aber Bodet, und das muss ich der Firma wirklich lassen, ist da dran (auch wenn der erste Versuch, das Problem zu lösen, nicht erfolgreich war) und sehr um die Zufriedenheit Ihrer Kunden bemüht. Mal gucken, wie das noch ausgehen wird …
Inzwischen weiß ich auch, was mit dem
zu breiten Regal an der Kasse los ist: Das Regal gehört zu dem Kassentisch-Vorgängermodell. Unser Tisch ist ja noch sehr neu und ist etwas schmaler als die alte Version. Dabei ist nur leider durchgerutscht, das Regal entsprechend anzupassen.
Update in Form eines komplett neuen Regals folgt demnächst.
Mit unserem neuen Kassentisch hatten wir auch zwei kleine Schlüssel bekommen. Wofür die sind, wurde mir nicht verraten, auch der Kundenbetreuer des Herstellers hatte keine Ahnung. Wir haben hier schon mehrfach mit mehreren Mitarbeitern alles abgesucht, aber nirgends am Tisch findet sich ein passendes Schloss. Die Schranken sind elektrisch betrieben und die einzige Schublade mit Schloss hat ihren eigenen Schlüssel.
Hey, arbeitet einer von euch da draußen auch zufällig an so einem Itab-Kassentisch und kann mir weiterhelfen? Ich werde mich hüten, die Schlüssel zu entsorgen. Das wird
immer so teuer …
Wir wunderten uns schon, warum bei der Weinlieferung überall Rotweinflecken auf den Kartons waren. Zu finden war keine beschädigte Flasche, zumal ja auch der dazugehörige Karton völlig aufgeweicht hätte sein müssen.
Schließlich fanden wir diese beschädigte Flasche in einer der Mehrweg-Kästen. Mit hundertprozentiger Sicherheit war ein Transportschaden auf dem Weg zu uns auszuschließen. Der Bruch muss schon vor längerer Zeit passiert sein. Der ausgelaufene Wein war schon völlig angetrocknet und zu allem Überfluss klebten auch schon Fruchtfliegenlarven an der Flasche. Brr …
Das beschädigte Flasche ist so wie sie war im Müll gelandet. Gutschrift folgt. Sowas gehört hier natürlich auch zum Alltag dazu, wo mehrere zehntausend Einheiten an Ware bewegt werden, kann auch immer mal was kaputtgehen:
Buchstäblich über Nacht hat das Schloss von meiner alten Bürotür den Geist aufgegeben. Der Schlüssel lässt sich beim besten Willen nicht mehr drehen. Na, sowas aber auch …
Da die Tür ohnehin ein Fall für den Schrott ist, habe ich kurzerhand mit zwei beherzten Fußtritten die Füllung aus der unteren Hälfte der Tür getreten. Schön, wenn man sich dafür nirgends verantworten muss.
Sieht jetzt fast so aus, wie auf der Rückseite, wo das
Poster mit dem Badezimmer aus der Bauernhof-Ruine hängt. Mit dem Unterschied, dass das hier kein Foto ist:
Da der Platz drinnen momentan immer knapper wird, haben wir einen Teil der Blumen jetzt vor dem Laden auf dem Gehweg stehen. Ich bin mit dieser Fläche eigentlich immer recht vorsichtig, da das öffentlicher Grund ist. Andererseits haben wir hier genug Läden im Umkreis, die auf dem Gehweg ihre komplette Gemüseauslage fest installiert haben und dagegen sind meine zwei mobilen Container schon richtig harmlos.
Das sind übrigens Geranien und Fuchsien für 99 Cent!
Was mir nun erst bewusst aufgefallen ist: Das Regal, das vor unserem Kassentisch steht, ist ein Stück zu breit. Der Sockel des Vorsatzregals ist im selben Design wie der Tisch und diese Kante macht nun gerade irgendwie alles kaputt. Wie sieht
das denn aus?!
Da muss ich aber noch mal drängeln …
An zwei hintereinanderfolgenden Tagen riefen Mitarbeiter einer Firma an, die miteinander vernetzte Werbebildschirme in Geschäften im Stadtgebiet anbieten wollten, unter anderem eben auch bei mir im Markt.
Die Nummer ist bei
Tellows mit
8 bewertet, also extrem unseriös. Beim ersten Anruf sagte ich der Frau, dass ich generell kein Interesse hätte, aber auch momentan sowieso nicht Kopf für solche Überlegungen frei hätte.
Beim zweiten Anruf verwies ich auf das Gespräch vom Vortag: "
Das kann nicht sein, laut System wurden Sie noch nicht angerufen.", erklärte mir die Frau. Offenbar gab es mich zweimal in der Datenbank. "
Dann können Sie diesen Datensatz ja löschen", lachte ich, "
alles andere habe ich gestern schon mit Ihrer Kollegin besprochen.".
Sie bedankte sich und verabschiedet sich freundlich.
Wenn die wüsste.
Seit über acht Jahren habe ich die große SPAR-Tanne hier stehen. Im "neuen" Laden wird sie nicht stehen können / sollen / dürfen, aber die werde ich auf jeden Fall behalten:
Inzwischen sind die beiden Acryglas-Kassensperren an den motorgetriebenen und beleuchteten Halterungen montiert. Im geöffneten Zustand leuchten sie grün, geschlossen leuchten sie rot. Genau so sollte es sein und ist ein weiteres Indiz für die moderne Richtung, in die es hier gehen soll.
(Wenn jetzt noch der Hersteller den Motor an Kasse zwei fixiert, der vermutlich aufgrund einer zu groß geratenen Bohrung hin und her wackelt, bin ich richtig glücklich. Aber man arbeitet daran …)
Über unserem
Zeiterfassungsterminal haben inzwischen übrigens ein paar Halterungen ihren Platz gefunden, in die meine Leute die Stempelkarten sicher und übersichtlich unterbringen können. (Auf dem Foto noch nicht komplett bestückt, aktuell sind 22 Karten hier im Einsatz.)
Sehr praktisch.
Sieht so riesig aus, sind aber keine vier Meter zwischen dem Tür und "Traudl".
Okay, keine Kassenschranken. Da die Schrauben, die in den Halterungen am Tisch stecken, zu kurz sind, passiert da heute nichts mehr.
Da morgen ohnehin (das wusste ich bis eben aber gar nicht) ohnehin ein Techniker zur "Nachsorge" vorbeigucken wollte, bin ich da jetzt aber ganz entspannt und lasse die Schranken noch eine Nacht im Karton liegen.
Sie sind übrigens tatsächlich bei Öffnung grün und geschlossen rot illuminiert.
Morgen (toitoitoi) gibt's die entsprechenden Bilder dazu.
An unserem neuen Kassentisch fehlten (resp. fehlen in diesem Moment immer noch) die beiden Sperren für die Durchgänge. Die wurden auf Maß angefertigt, weshalb die Lieferung etwas gedauert hat.
Aber nun sind sie da und so werde ich sie jetzt montieren:
Erfreuliches Ereignis am Rande: Sowohl die Arbeitsplatte mit den zwei Spülbecken für unsere neue Backstube als auch der auf der Fensterbank sitzende Packtisch mit integrierter Sitzmöglichkeit sind beauftragt.
Lieferdatum ist für beides leider erst Ende Mai.