Auf den Packungen der Granini "Fruchtig-Frisch"-Fruchtsaftgetränke, sowohl bei der Sorte "Orange-Tropic" als auch beim "Sauerkirsch-Mix" befindet sich der Aufdruck "Leicht zu trinken".
Leider bin ich mir ganz und gar nicht sicher, was der Hersteller mir damit sagen möchte. Auf der Granini-Website wird leider nicht näher auf dieses Thema eingegangen. Meine Lösungsvorschläge:
1. Der Begriff "leicht" könnte als Synonym für "kalorienreduziert" oder sogar "diätetisch" stehen. Da beide Produkte aber neben Wasser und 30% Fruchtsaft als weitere Zutat Zucker enthalten, möchte ich diese Möglichkeit ausschließen.
2. Alternativvorschlag: "Leicht zu trinken" bedeutet nur, daß man leicht an den Inhalt kommt. Eine Combibloc-Packung mit Schraubverschluß ist für z.B. von Athritis geplagten Menschen allerdings schwer zu öffnen, weshalb ich diese Pauschlisierung auch gerne verwerfen würde.
3. Es könnte natürlich auch sein, daß das Getränk sich "problemlos" trinken läßt und z.B. auf Grund seiner flüssigen Beschaffenheit besser durch den Hals rinnt als z.B. Gulaschsuppe, Melonenbowle oder Bier mit Erdbeerjoghurt. In diesem Fall wäre der Aufdruck allerdings so sinnfrei, wie die Angabe "Ohne Fett" auf den Haribo- und Katjes-Tüten, denn dann wäre fast jedes Getränk "leicht zu trinken".
In den Kommentaren darf gerne weiterspekuliert werden.
Finde ich ja nett von Ferrero, daß auf den einzelnen Kinder-Riegeln auch die Kalorien (558kcal/100g) angegeben sind. Die meisten Menschen interessiert sowas ja nicht, ich dagegen gehöre jedoch zu den Kalorienzählern - so wie Marco.
Würde dann auch noch zusätzlich das Einzelgewicht eines Riegels auf der Packung stehen, wäre das zur exakten Brennwertermittlung ausgesprochen hilfreich. :doh: Wer nur mal eben schnell naschen möchte, muß also schätzen.
Man kann natürlich auch das Gewicht eines 10er-Packs durch die Anzahl Riegel teilen und kommt dann auf 21g/Stück. 117kcal ... holla.
Eine Kundin vermißte eben auf verschiedenen Essigflaschen die Haltbarkeitsdaten und war deswegen sehr besorgt, weswegen sie sogar noch eine Mitarbeiterin von mir zu Rate zog.
Aber keine Angst: Essig wird schließlich als Konservierungsmittel eingesetzt und ist bei sachgemäßer Lagerung (nicht zu hell und nicht zu warm) beinahe unbegrenzt haltbar.
Heute haben wir eine neue Palette mit Büchern bekommen. Anfäng März hatte ich schon einmal eine Palette voller Bücher zu Sonderpreisen ("Mängelexemplare", deren einziger Fehler der aufgedruckte Stempel "Mängelexemplar" war...), die sich damals recht zügig abverkauft haben.
Mal gucken, wie die Aktion diesmal verläuft. Wühltische mit Büchern finden ja fast alle Kunden gut.
Wir haben heute mal etwas Neues ausprobiert: Eine Ananas vom Boden und den Blättern befreit und den Rest in vier dicke Scheiben geschnitten. Die gibt's dann einzeln eingepackt in der Kühltruhe. Auf diese Weise haben wir heute immerhin 2 Ananas verkauft. Okay, acht Stücke sind nicht wirklich viel - aber für den ersten Tag finde ich das Ergebnis nicht schlecht.
Die Idee hat was. Wer kauft schon für sich alleine eine ganze Ananas und bereitet sie sich zu? Aber so einen Ring, den kann man mal eben problemlos mit einem Messer schälen, kleinschneiden und anschließend genüßlich aufmampfen. Mal sehen, was daraus wird.
"Ganz Österreich ist Crazzy nach den neuen Snacks."
So steht es jedenfalls auf der Website von Maresi.
Mir wurden diese Pizza-Snacks heute ebenfalls angeboten. Die Frage, ob die Dinger nun tatsächlich wie "crazzy" ausgesprochen werden sollen oder ob's nur eine originelle Schreibweise von "crazy" ist, blieb unbeantwortet.
Ich berichtete gestern über die Aktion von Jacob's Kaffee, bei der man für acht Sammelpunkte einen Kaffeebecher bekommt. Offenbar scheinen Becher gerade Mode zu sein: Bei Buko gibt es nämlich auch einen Pott, wenn man genügend Punkte ausgeschnippelt hat.
Ich finde die Kuh übrigens deutlich hübscher als dieses häßliche Harlekin-Viech auf der Jacob's-Tasse.
Nachdem der Artikel erst wochenlang nicht mehr lieferbar gewesen ist, habe ich heute auf Wunsch einer Kundin weitergehende Nachforschungen angestellt: Erst habe ich bei unserer SPAR-Großhandlung angerufen und dort erfahren, daß Ritter Sport Mint seitens der Hauptzentrale auf den Status "ausgelistet" gesetzt wurde und daß dort auch schon seit einigen Wochen keine Wareneingänge mehr erfolgten. Um eine präzisere Antwort zu bekommen, habe ich dann direkt bei Ritter angerufen und eine für diese Kundin recht enttäuschenden Antwort bekommen: Das Produkt Ritter Sport Mint wird gar nicht mehr produziert. Ex. Aus. Vorbei. So wie die legendären YES-Torties.
Aus den letzten Beständen vor der Zotter-Sommerpause habe ich vom Bremer Feinkost Contor von jeder noch vorhandenen Sorte der Schokolade ein Probierexemplar bekommen.
Beinahe ehrfürchtig habe ich die Tafel "Hot Chicken Ensemble" geöffnet: Milchschokolade mit Eierlikörcreme. Der Geschmack war beeindruckend: Lecker süß, aber nicht zu süß. Ein angenehm ausgewogenes Verhältnis zwischen Eierlikör und Schokolade. Kein Kratzen im Hals, stattdessen ein minutenlang anhaltendes Aroma.
Ich werde diese Schokolade auf jeden Fall im Herbst anbieten, auch wenn ich keinen blassen Dunst habe, wo ich sie lassen soll. Die Tafeln sind zwar nicht groß, dafür gibt es eine Auswahl von mehreren Dutzend Sorten, die irgendwie untergebracht werden wollen. Aber dazu wird mir schon etwas einfallen. Der Preis einer Tafel wird bei mir wohl bei 2,49€ pro 70g-Tafel liegen - keine Schokolade, die man mal eben auf Ex wegfuttert. Will man aber auch gar nicht, denn der intensive Geschmack an sich verführt schon zum genießen.
Inspiriert und neugierig geworden durch die Kommentare zu diesem Blogeintrag habe ich mich darum bemüht, ein paar Tafeln Zotter-Schokolade zu bekommen.
Zotter macht nun erstmal Sommerpause, aber von einem Großhändler hier in Bremen habe ich eben zehn verschiedene Sorten bekommen.
Für den Energy-Drink Killer Bee finden sich bei mir nicht allzu viele Abnehmer. Seit Anfang an frage ich mich, ob es an mangelnder Bekanntheit dieses Artikels liegt oder schlicht und einfach daran, daß den Leuten das anpappende Kondom zu peinlich ist.
Seit heute habe ich auch Spargel eines regionalen Bauernhofes im Angebot. Der Landwirt achtet sehr auf Qualität, zumal er seine Waren auch auf Wochenmärkten verkauft. Ja, doch, der sieht schon sehr appetitlich aus: Saubere, weiße Stangen, die vor ein paar Stunden noch auf dem Feld standen und nicht schon seit zwei Tagen durch die Weltgeschichte kutschiert werden.
Ich muß morgen abend unbedingt für Sonntag Spargel, Schinken und Sauce Hollandaise einpacken. :licking:
Bei uns läuft über POS-Radio heute ständig ein Werbespot, den ich bislang immer nur zufällig in Fragmenten mitbekommen habe. Die Musik klingt nach Partystimmung (Hawaii? Afrika?) und das beworbene Produkt nennt sich Chakalaka (Gibt es das inzwischen als Fertigprodukt?) und soll hier im Markt erhältlich sein. Na, das wüßte ich aber.
Nach einiger Suche bin ich dann bei Maggi auf ein neues Produkt gestoßen: Maggi "Chakalaka" ist die 1. afrikanische Grillsauce auf dem Markt! Sie beruht auf einem original afrikanischen Rezept. Der fruchtig-pikante Curry-Geschmack verfeinert besonders Gegrilltes und Kurzgebratenes - ist aber auch zum Würzen anderer Gerichte geeignet. Chakalaka zeichnet sich insbesondere durch ihre hohe Stückigkeit und ihren authentischen Geschmack aus.
Na, das könnte es sein. Aber "hier im Markt" gibt es das wirklich noch nicht. Bislang hat (zum Glück) noch kein Kunde danach gefragt. Wird wahrscheinlich auch nicht, jedenfalls nicht in Folge der bei uns laufenden Werbung. Die meisten Kunden hören wahrscheinlich nicht einmal hin, wenn bei uns die Werbung läuft.
Trotzdem werde ich nun ehrgeizig versuchen, diese Sauce zu bekommen...
Nun habe ich knapp zwei Wochen Zeit, mir Gedanken darüber zu machen, was ich für dieses Jahr an kitschigen weihnachtlichen Deko-Artikeln bestellen möchte.
Bei den aktuellen Temperaturen kommt zwar schon fast wieder Weihnachtsstimmung auf, aber dennoch bin ich derzeit eher auf Sommer gepolt und habe keinerlei Motivation, mich mit Lichterketten, Leuchtfiguren, Dekospray, Gebäcktellern, Kerzen, Geschenkpapier, Servietten, Baumkugeln und Plastik-Adventskränzen zu beschäftigen...
Suuuper - von den zehn großen Blumenampeln, die mir unser Obst&Gemüse-Fachberater geradezu aufgezwungen hat ("Bestell' die mal, das ist ein toller Preis und sind ja auch nur zehn Stück...") haben wir gerade mal zwei verkauft. Die anderen habe ich erstmal zum regenerieren an die frische Luft gehängt und denen noch eine extra Portion Wasser verpaßt. Ich fürchte, daß die ein Fall für den heimischen Garten werden...