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Fotocommunity-Bilder (19)

Das Gebäude der "Amtlichen Pflanzenbeschau" in Hamburg stand vor ca. 20 Jahren leer und eine offen stehende Tür lud zu einer Besichtigung ein. Es war eine rund 350 Meter lange Halle, in der einst eingeführte, überprüfungspflichtige Pflanzen kontrolliert wurden. Die Halle wurde Anfang 2007 abgerissen, auf dem Gelände steht heute die HafenCity Universität Hamburg.


Ich und mein Tesla Model Y (2)

Vorgestern gab es ein Update in der Tesla-App: Das geplante Auslieferdatum wurde um 4 bis 6 Wochen nach hinten geschoben, Auslieferdatum wäre im schlimmsten Fall der 13. April 2026 geworden.

Eben hat mich jemand von Tesla angerufen: Sie haben doch viel schneller ein Auto für mich und wenn ich Glück habe, wird das noch ein (selbst gekauftes) Geburtstagsgeschenk in diesem Jahr. :-)


Die Weihnachtsstraßenbahn

Die BSAG hat eine weihnachtlich dekorierte Straßenbahn auf den Schienen. Innen geschmückt, außen mit weihnachtlichen Motiven beklebt und die Fenster mit großen Lichterketten eingerahmt. Vor allem letztgenannte machen die Bahn extrem auffällig und als sie neben mir an die Haltestelle fuhr und der ganze Flughafendamm hell erstrahlte, musste ich einfach anhalten und ein paar Fotos knipsen. :-)


Katze im Rentenalter

Vor neun Jahren war unser Eddie noch kräftig und drahtig, man sieht ihm den aufmerksamen Raubtierblick regelrecht an.

Inzwischen ist unser Kater über 14 Jahre alt und in den letzten Monaten haben sich die Alterserscheinungen deutlich bemerkbar gemacht. Er ist gesund, aber alt. Frisst weniger, bewegt sich weniger, zieht sich mehr zurück – alles typische Anzeichen für eine Katze im fortgeschrittenen Alter. Mein Herz hat es zerrissen, als er heute früh auf unsere Kommode im Schlafzimmer springen wollte – und die knapp 1,30 m nicht geschafft hat, oben abgerutscht und schließlich rückwärts wieder runtergefallen ist und dabei eine recht unsanfte und wenig katzentypische Landung hingelegt hat.

Damit ist es offiziell: Eddie ist nun Rentner.


Realsatire auf zwei Rädern

In der Dunkelheit hatte ich eine Begegnung mit einem Mann auf einem E-Bike (Pedelec). Der Typ hatte einiges an Dekoration aufgefahren: Helm mit neongelbem Überzieher und extra Blinklicht am Heck, gelbe Warnweste, rot blinkende Armbänder, Reflexstreifen an den Knöcheln.

Und dann bei rot über die Kreuzung fahren. Läuft.

Fotocommunity-Bilder (18)

Beim Gehen geknipst, die Bewegungsunschärfe im Vordergrund, die Weihnachtsdeko im Hintergrund. "Weihnachten aus der Sicht eines Einzelhändlers" hatte ich es damals getauft und staune immer noch darüber, dass ich es nie hier im Blog erwähnt habe.

Es KÖNNTE aber tatsächlich sein, dass das Foto aus einer Zeit vor dem Blog stammte.


Bernd das Fahrrad

Mit meinen dicken Winterhandschuhen über den Lenkerhörnchen und meiner eckigen Lenkertasche hat mich dieser Anblick meines Rades irgendwie an ein gewisses Brot mit Depristimmung und Stummelarmen erinnert. Mist. :-)


Rangierbahnhof Grolland

Blick im Abendlicht von der Senator-Apelt-Straße auf das fast zuglose Gelände des Rangierbahnhofs Grolland. Hier liegen auf rund siebenhundert Metern Länge 32 Gleise nebeneinander – Platz für 32 ausgewachsene Güterzüge.


Fotocommunity-Bilder (17)

Diese Halle wurde irgendwann zwischen 2006 und 2010 abgerissen und stand hier in Bremen am Kommodore-Johnsen-Boulevard herum. Ich fand das Lichtspiel mit den hellen Streifen auf dem Boden ziemlich cool. Perfekt wäre es gewesen, wenn Staub in der Luft noch etwas mehr Atmosphäre geschaffen hätte, aber man kann nicht alles haben …


"Hallo, dies ist Paypal"

Bei meinem Handy bin ich ziemlich rigoros: Wenn ein Anrufer die Rufnummer nicht übermittelt, bei Android wird dann ja "Private Nummer" auf dem Display angezeigt, gehe ich nicht ran. Erfahrungsgemäß ist das immer irgendwelche Grütze.

Die Festnetznummer, die wir für Triton-Reisen eingerichtet haben, wird jedoch auf mein Handy weitergeleitet. Es könnte also sein, dass da nicht doch mal ein durchaus interessanter Anrufer dabei ist. Die wenigsten buchen einen Urlaub telefonisch, aber eine wichtige Frage zu beantworten, die dann zu einer Buchung wird, ist eben dennoch eine Option. Meistens ignoriere ich diese Anrufe aber dennoch.

Eben, ich saß bei mir im Büro am Schreibtisch, düdelte mein Handy los. "Harste", meldete ich mich ganz neutral.

Eine Computerstimme plärrte los, sinngemäß: "Hallo, dies ist Paypal. Ihre Zahlung in Höhe von Fünfhundertirgendwas Euro konnte nicht gebucht werden, da eine betrügerische Absicht vermutet wird. Bitte drücken Sie …"

…die rote Taste mit dem liegenden Telefonhörer.

Ich hab's getan! (Ich und mein Tesla Model Y (1))

Ich gehe schon seit Anfang des Jahres mit der Idee schwanger, mir ein neues Auto zuzulegen, dazu 100% elektrisch, also auch keinen Hybrid. Ich kannte auch die üblichen Vorurteile und hab immer den Kopf geschüttelt – bis ein guter Freund sich einen gebrauchten ID3 gekauft hat und sich nach einer Probefahrt und vielen Erklärungen schlagartig alle meine Vorurteile in Luft auflösten.

In meine engere Auswahl fielen Mercedes oder Tesla, wie ich hier schon schrieb, zeitweise haben wir auch mit Polestar geliebäugelt. Eine der Hauptanforderungen für mich bei einem BEV war, dass ich wenigstens 1500 kg Anhängelast ziehen können möchte, da ich sonst meinen Anhänger nicht weiter verwenden kann.

Im Laufe der Zeit habe ich einige Autos fahren können, unter anderem einen Model Y der vorigen Modellreihe und das hat schon extrem viel Spaß gemacht. Was auch immer man von Elon Musk als Mensch hält – die Autos von Tesla Inc. sind einfach klasse. Da Mercedes mit dem CLA EQ als Shooting Brake nicht in die Puschen kam (gestern kam nun die Nachricht, dass die Produktion endlich gestartet ist), habe ich mich ohnehin schon längst nach einer Alternative umgesehen. Aber vermutlich wäre ein CLA für mich ohnehin nicht so gut gewesen, da das Platzangebot in dem Auto ja nun etwas bescheidener ausfällt. Das Kind hatte sich in den dritten MBUX-Bildschirm auf dem Armaturenbrett verliebt, mit dem der Beifahrer Multimediaanwendungen nutzen kann, aber dafür gibt es beim Model Y ja ein kleines Display (8") für die Rückbank am Ende der Mittelkonsole. Passt schon. :-)

Ich habe lange mit mir gerungen, aber vor ein paar Tagen hatte ich mich dazu entschieden, mir nun doch den ersten Neuwagen meines Lebens zu kaufen. Die Anzahlung war das Geld, das ich auch für einen gebrauchten hingelegt hätte. Der Rest ist auf 60 Monatsraten verteilt, passt schon. Was ist in fünf Jahren? Weiß das jemand in der heutigen Zeit? Ich nicht.

Ich freue mich sehr auf das neue Auto. Vom knapp 23 Jahre alten Mercedes zu einem modernen BEV eines etwas weniger konservativen Herstellers zu wechseln, kommt einem Quantensprung gleich.




Fotocommunity-Bilder (16)

Diesen Schnappschuss von einem Motorrad mit Beiwagen, in dem ein Hund saß, der sogar eine Schutzbrille trug, hatte ich vor rund 20 Jahren auf einer Fahrt nach Kempten im Allgäu am Rande einer Landstraße entdeckt. :-)