"Ihr habt aber wenig bestellt.", witzelte der Fahrer unseres Bio-Lieferanten. "Oder ist der kleine Rolli für den anderen Laden?"
Da ich davon ausging, daß wir zwei Rollbehälter geliefert bekommen haben, antwortete ich ihm wahrheitsgemäß, daß die gesamte Ware für diesen Laden hier sei. "Hey, wir verkaufen hier über 15 Kisten Bionade pro Woche. Das sind völlig normale Mengen."
"Mehr ist da nicht.", war die Antwort.
"Bitte?"
"Keine Bionade."
Es stellte sich heraus, daß von dem insgesamt aus drei Seiten bestehenden Fax mit meiner Bio-Bestellung nur die hinteren beiden Seiten beim Großhändler ankamen.
Seite 1 war sauber hinter die Kassenunterlagen geheftet, die ich vor der Bestellung ausgedruckt hatte. :wall:
Noch einmal Post von der Bremer Handelskammer mit der Bitte, unbedingt noch freie Leerstellen Lehrstellen zu melden.
Das Schreiben ist vom Handelskammer-Geschäftsführer Karlheinz Heidemeyer unterschrieben. Er sollte mal den Shopblogger lesen. Das würde Porto sparen...
Bei meinem Steuerberater sitzt gerade jemand, der die Lohnsteuerzahlungen überprüft. Dabei wird der Zeitraum von 2001 bis 2004 vollständig abgearbeitet.
Es scheint so, als ob von einer oder mehreren Aushilfen vor ein paar Jahren mal die (damals noch notwendigen) Freistellungsbescheinigungen entweder niemals vorgelegen haben oder nachträglich verschollen sind. Wenn die nachgereicht werden müssen, könnte das eine ziemliche Arbeit werden: Die Bescheinigungen brauchten nur Aushilfen und die waren hier mitunter sehr kurzlebig und teilweise auf dem Sprung zu irgendwelche Auslandsbesuchen.
Mal abwarten, was da noch an Arbeit auf mich zukommt.
Von der SPAR gibt es seit vielen Jahren schon einige Interessante Dinge für die Kunden, nämlich zum einen die Rezeptkarten und dann natürlich das beliebte Haushaltsjournal, ein für die Kunden kostenloses Monatsmagazin von dem ich hier alleine schon von jeder Ausgabe 1000 Exemplare verteile!
Nachdem schon an vielenStellendurchgeklungenist, daß die EDEKA wohl recht radikal mit der SPAR in Bezug auf Marke und Kosten umgehen wird, bin ich mal gespannt, wie es mit o.g. Rezepten und Journalen weitergehen wird. Sicherlich werden sich die Kunden damit abfinden, wenn es beides nicht mehr geben würde, aber schade wäre es schon.
Post von meiner Hausbank: Um mir weiterhin "kundenorientierte Angebote auf einem hohen Qualitätsniveau" bieten zu können, wird mich in den nächsten Tagen möglicherweise jemand vom Marktforschungsinstitut TNS Infratest anrufen und mich zu meiner Zufriedenheit mit den Leistungen der Sparkasse Bremen befragen.
Im Schreiben stand noch, daß das Gespräch ca. 10 Minuten dauern wird. Ich bin mir sicher, daß ich es auf maximal 20 Sekunden reduzieren werde.
Gerade eben war Frau B. hier, ihrers Zeichens Deputy Security Officer bei Airbus hier und hat die CD-ROM wieder abgeholt. Immerhin: Sogar die DPA hat in der Zwischenzeit auch schon Interesse an dem Datenträger angemeldet...
So sehr wichtig können die Daten allerdings nicht gewesen sein. Ein kleines Dankeschön, vielleicht in Form einer Werksbesichtigung, wäre sehr nett gewesen!
(Zaunpfahlschwenkend)
Sollte es heute zu ungewohnt wenigen Blogeinträgen kommen, bitte ich um Entschuldigung. Wir sind gestern im Sauerland gut 50km mit dem Fahrrad gefahren. Die gestrige völlige Erschöpfung führt heute zu einer gewissen Lethargie.
Dauernd läuft das Wasser im Urinal auf der Herrentoilette.
Leider keine Automatikspülung sondern noch manuell: Aufdrehen, wegspülen, zudrehen. Vielleicht hätte ich auf das darüber hängende Schild nicht "Das Ventil wieder fest verschließen." schreiben sollen. Der Text ist zugegebenermaßen schon sehr mißverständlich. :doh:
Bei Penny gibt oder gab es zumindest in den letzten Wochen Vollkornbrot in einzeln verpackten Scheiben zu kaufen. In jedem Karton befinden sich von fünf Brotsorten jeweils zwei Scheiben.
Der Verpackungsaufwand ist natürlich erheblich, aber für den Gelegenheitsbrotesser ist das sicherlich mal eine interessante Sache. Man soll ja eigentlich nicht die Konkurrenz loben, aber das Produkt finde ich spaßig.
Wer eine poetische Wissenschaftsshow im Zirkuszelt mit genialen Artisten und ohne Tiere mag, kann sich die nächsten Wochen von einem Projekt der Bremer Shakespeare Company verzaubern lassen: Circus Quantenschaum.
Die öffentliche Generalprobe war am Donnerstag, 1. September 2005 und auch OK-Bremen war mit der Kamera dabei.
Heute Abend um 20:00 Uhr in der Sendung "Downtown" ist der Zusammenschnitt von Hajo Kreienhop zu sehen.
Weitere Zusammenschnitte und Infos auch bei Radio Bremen.
Es lohnt sich!
Artisten: Christoph Engels (D, Clown, Pantomime, Jongleur), Julia und Ele Janke (D, Trapezkünstlerinnen), Andréane Leclerc (CAN, Schlangenmensch), Benjamin Reber (CH, Seiltanz), Jochen Schell (D, Jongleur, Kreiselkünstler), Silea (D, Seiltanz), Stefan Sing (D, Jongleur), Tobias Wegner (D, Trampolin), Gregor Wollny (D, Pantomime).