Von einer anerkannten Schuldner- und Insolvenzberatung habe ich gestern Nachmittag ein Fax bekommen. Dort geht es um den Zahlungsplan eines Mannes und bezugnehmend auf die bisher geführte Korrespondenz teilt man mit verschiedene Dinge mit – unter anderem, dass mein Schuldner keine Zahlungen leisten kann. Aha, schade.
Leider ist das Büro der Schuldnerberatung heute nicht besetzt. Eine Frage ist nämlich noch gänzlich ungeklärt: Um wen soll es da gehen? Mir sagt der Name überhaupt nichts. Ich schicke denen mal eine E-Mail und warte ab, ob und was da geantwortet wird…
Kurioses Fundstück auf einer bislang nicht verkauften Streusalz-Packung: Irgendeine Beschädigung hat dafür gesorgt, dass sich am Rand des Kunststoffbeutels recht üppige Ausblühungen gebildet haben. Sehen zwar hübsch aus, sind aber einerseits sehr empfindlich und daher nicht dauerhaft und andererseits kauft kein Kunde so eine Verpackung.
Ab ins Lager damit zur Abteilung Eigenbedarf. Wir werden mit ziemlicher Sicherheit noch Verwendung dafür haben.
Behaupte nochmal jemand, dass unser Laden hier eng sei. In einem Gartenfachmarkt im Osten der Stadt haben wir vor einer Weile bezüglich "enger Gänge" eine Grenzerfahrung machen müssen.
So ekelig es für Außenstehende klingen mag: Gebratenes Hühnchen und gebutterte Waffeln sind auf Hawaii ein vollkommen normales Frühstück. Also nicht "jeweils", sondern zusammen serviert.
Beim Unternehmen, die Arbeit von zehn Tagen nachzuholen, ist das Blog etwas zu kurz gekommen. Daher hier jetzt im Schnelldurchlauf die restlichen Bilder mit fachlichem Zusammenhang, die ich aus den Staaten mitgebracht habe.
Aufkleber am Schaufenster eines Tabakwarenladens. Ein Hinweis, der auch hierzulande angebracht wäre, denn oft genug lassen sich Leute breitschlagen, für Jugendliche Alkohol und Zigaretten zu kaufen.
Ich möchte gar nicht allzu viele Bilder aus dem Urlaub zeigen, dafür waren die Tage im "Aloha State" zu privat, zu wertvoll. Aber natürlich konnte ich nicht aus meiner Haut (Rückwirkend teilweise schon, aber das war einer Frage der Sonneneinstrahlung…) und so habe ich natürlich viele Dinge aus der Welt des Einzelhandels beobachtet. Diese Fotos möchte ich euch nicht vorenthalten.
Interessant fand ich zum Beispiel diesen Aufkleber am Anfang eines Kassentisches. Während hierzulande immer Panik geschoben wird, bloß alles auszupacken und vom Kunden auch die größten und schwersten Produkte auf die Förderbänder wuppen zu lassen, damit ja nicht ein Teil übersehen werden könnte, werden in diesem Laden die Kunden gebeten, große und schwere Teile einfach im Einkaufswagen stehen zu lassen: