Kein Acro-Flug, aber schon recht zügig. Man gewöhnt sich daran, das Lichtraumprofil der Drohne einzuschätzen, wenngleich es aufgrund der Brennweite der Kamera nicht immer einfach ist.
Nein, keine Sorge, die Bewohner der größten Stadt in Australien sitzen gerade nicht zum Teil im Dunkeln – ich brauchte nur einen kreativen Titel für diesen Beitrag.
Gestern Abend war noch alles in Ordnung. Heute Morgen blieb eine unserer Tiefkühltruhen dunkel. Es ist nur das Licht betroffen, die Kühlung funktioniert, da die Geräte zwei vollständig getrennte Stromkreise für Beleuchtung und Kühlung haben. Sie haben sogar zwei verschiedene Anschlusskabel, so dass man Kühlung und Licht über zwei verschiedene Sicherungen absichern kann. So ist es auch bei uns. Jede einzelne unserer Tiefkühltruhen hat ihre eigene Absicherung im Keller, aber sämtliche Beleuchtungen in einem Block hängen an einer gemeinsamen Sicherung. Da die offensichtlich nicht rausgeflogen ist, scheint das Problem direkt in der Truhe liegen. Ich vermute, dass der Treiber für die LED-Beleuchtung das Zeitliche gesegnet hat – kommt alle paar Jahre mal vor.
Techniker ist informiert. Bei der aktuellen Wetterlage haben natürlich Einsätze an nicht mehr kühlenden Kühlanlagen Vorrang vor nicht mehr leuchtenden Kühlanlagen, aber mutmaßlich in der kommenden Woche soll der Schaden behoben werden.
Mal gucken, wie viele Leute uns bis dahin panisch darauf hinweisen, dass eine unserer Tiefkühltruhen defekt ist.
Vielleicht mache ich einen kleinen Zettel fertig mit dem Hinweis, dass die Tiefkühltruhe nicht kaputt und nur vorübergehend etwas dunkel ist. Liest den jemand? Ach, kann ich mir auch schenken.
Mal wieder ein Gruß vom Aufräumteam I&B aus unserer Halle: Wir haben noch mehrere Kartons mit dutzenden unserer SPAR-Sammeltrucks im Maßstab 1:87 dort stehen. Ich hatte die vor vielen Jahren bei der möglicherweise letzten Möglichkeit über unsere SPAR-Großhandlung bestellt – und dann waren mir die Ideen ausgegangen, was man damit machen könnte.
Vielleicht haue ich mal ein paar bei eBay rein, mal gucken, was da passiert. Ansonsten hatte ich schon die Idee, sie hier zum Beispiel an einen Mindesteinkauf gekoppelt zu verschenken. Oder ich verkaufe sie hier für 10 Euro und spende die volle Summe an die Elefanten. Es gibt so viele Möglichkeiten …
Gestern schon und auch heute wieder haben wir die Schlaglöcher hier auf dem Hof mit Wasser gefüllt. Bei den aktuellen Temperaturen sind immer wieder Vögel hier, die daraus trinken und diese Chance möchten wir ihnen nicht nehmen …
Egal, wie schön etwas gestrichen ist – im harten Geschäftsalltag wird es früher oder später beschädigt werden, erfahrungsgemäß jedoch früher oder sehr viel früher.
Aber man kann ja nicht ALLES aus Edelstahl bauen oder damit verkleiden. Wobei … so ein Supermarkt komplett im Cybertruck-Design, hässlich, pragmatisch, aber unempfindlich und fast unkaputtbar. Das wär's eigentlich.
Einfach nur irgendwie mit der Drohne herumzufliegen ist auf Dauer langweilig. Für richtige Stunts fehlt mir noch die Übung, aber ich übe trotzdem so oft es geht. Sowohl die Feinheiten in der Steuerung, aber auch die Flüssigkeit der Bewegungen. Hier fühlt man sich schon wie ein Raubvogel, der auf der Suche nach Beute seine Kreise zieht, ganz weiche und geschmeidige Richtungsänderungen …
Ich hab noch eine Blog-Notiz aus der Corona-Zeit gefunden. Es war zu der Zeit, als wir eine Einlassbeschränkung hatten und jeder Kunde einen Einkaufswagen nehmen musste, damit die maximale Kundenanzahl im Markt kontrollierbar wurde.
Eine Kundin hatte sich eine Packung Eis aus einer der Tiefkühltruhen genommen und während sie mit der Packung im Arm quer durch den Laden ging, hatte eine Kollegin sie entdeckt und freundlich darauf hingewiesen, dass sie doch bitte einen Einkaufswagen nehmen soll.
Daraufhin drehte die Kundin um, marschierte durch den halben Laden zur Tiefkühltruhe zurück und legte die Eispackung wieder ordentlich in die Truhe. Dann ging die Frau in Richtung Eingang. Ich dachte schon, dass sie beleidigt ist und nun ohne Einkauf wieder gehen will. Aber da lag ich falsch:
Sie nahm sich einen der Einkaufswagen, schob diesen zur Tiefkühltruhe, nahm das erst eine Minute zuvor reingelegte Eis wieder aus der Truhe, legte es in den Wagen und setzte anschließend ihren Einkauf fort.
Warum sie das Eis für den Weg zum Eingang erst wieder in die Kühltruhe gelegt hatte, haben wir nie erfahren und werden es wohl auch nicht mehr.
Mich stört es nicht, dass manche Sachen immer mal "etwas länger" dauern. Kennt ihr seit vielen Jahren nicht anders von mir. Ich habe eine Idee und dann dauert es eine Weile, bis sie reift und gedeiht. Manches ändert sich in der Zeit, manches wird wieder verworfen, einiges sofort und anderes später erledigt. Es gibt kleine und große Zwischenetappen aber früher oder später kommt immer irgendetwas dabei heraus. Wer hier im Blog liest, erfährt davon, manche lästern anonym in den Kommentaren darüber. Sei's drum … Vollkommen egal. Alle anderen bekommen diese Vorgehensweise von mir nämlich nicht mit und niemand stört sich logischerweise daran – und ich, ich gehe ganz gemütlich durch mein Leben und ziehe mein Ding durch ohne Stress.
Meine "Wall-Box", das Steckdosen-Ladekabel fürs E-Auto, das ich zur bequemen Erreichbarkeit in einen kleinen wetterfesten Verteilerkasten draußen auf dem Hof bauen möchte, was dann die "Box" an der "Wall" wird, ist auch so ein Projekt.
Momentan tüdel ich das Kabel immer mit Verlängerung aus dem Keller durch die Tür die Treppe hoch bis zum Auto. Das funktioniert, soll aber natürlich kein Dauerzustand werden. Die Box hat anderseits gar keine Priorität, darum ist das immer mal ein Projekt für zwischendurch.
Nun war aber mal Zeit und so habe ich ein paar Dinge vorbereitet. Die Lochplatte in der Kiste musste um ein paar größere Löcher erweitert werden, das sah dann so aus:
Die Löcher dienen der Befestigung von drei Dingen: Zum einen die Halterung für das Steuergerät des Ladekabels (links im Bild) und zum anderen die beiden identischen Unterteile für einen Schalter (16A) und eine Steckdose, damit der Ladeadapter bequem an- und ausgeschaltet werden kann, ohne dass man jedes Mal dazu in den Keller gehen muss.
Aktuell fehlt mir noch eine Lösung, wie ich das Kabel herausführen kann ohne den Deckel dabei offenstehen lassen zu müssen, aber ohne dass bei Nichtgebrauch des Kabels ein Loch im Gehäuse ist. Aber dazu fällt mir bestimmt auch noch etwas ein …
Auf dem Schreibtisch in meinem Büro steht meine kleine "Reisebüro-Ecke" mit ein paar Reederei-Werbeartikeln und einem Aufsteller mit meinen Visitenkarten (mitsamt Cruise Duck) und natürlich auch unseren Kugelschreibern. Letztere steckten bislang in einem Trinkglas aus unserem Aufenthaltsraum, was zwar seinen Zweck erfüllt hat, aber natürlich nie wirklich toll aussah.
Ich gebe zu, dass ich den Eli-Stiftehalter von alleine dort auch nicht hingestellt habe, aber nachdem er ein Geschenk meiner Tochter (frisch aus dem 3D-Drucker) war, konnte ich ihn natürlich nicht ablehnen.
Von dem sich langsam leerenden Aufsteller mit den WM-Krachern hat sich ein Mann wortwörtlich im Vorbeigehen eine Tüte gegriffen und diese mal eben schnell in seinem Hosenbund verschwinden lassen.
Was man eben so erlebt …
Aufgefallen ist es übrigens, weil mit der Mann vor dem Leergutautomaten schon als "VP" (Verdächtige Person) aufgefallen war und ich ihn daraufhin mit der Videoanlage beobachtet habe. Anzeige, Hausverbot, das übliche Programm eben.
Strichcode-Zusendung von Susanne. Diesen mit Getreide, Baum und landwirtschaftlichen Gebäuden inkl. Getreidesilo hat sie auf einer Packung "Snäckebrot" von Bohlsener Mühle entdeckt.
Jonas hat diesen SPAR-Markt in Kössen kurz hinter der Deutsch-Österreichischen Grenze entdeckt. Vielen Dank für die Zusendung und es ist auch lange her, dass ich so viele SPAR-Einkaufswagen mal wieder auf einem Haufen entdeckt habe.
Das hier sind die 50 ersten Beiträge meiner Timeline (Heißt das Ding noch so?), wenn ich mich bei Facebook einlogge. Ganz aktuell von gerade eben in genau dieser Reihenfolge:
Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Produktwerbung
Reels-Empfehlungen
Empfohlener Beitrag: Geschwurbel/Empörung (Klima/Energie)
Anzeige / Reisen
Empfohlener Beitrag: Empörung / Wucher auf Jahrmarkt
Empfohlener Beitrag: Satire
Anzeige / Produktwerbung Ernährung
Empfohlener Beitrag: Mimikama
Empfohlener Beitrag: Geschwurbel / Elektromobilität
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Empfohlener Beitrag: Mimikama Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen Anzeige / Produktwerbung Gewerbeausstatter Reinigung
Empfohlener Beitrag: Lokalzeitung Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Produktwerbung Spielzeug
Empfohlener Beitrag: Blaulichtnachrichten
Empfohlener Beitrag: Mallorca
Anzeige / Produktwerbung Reisen
Empfohlener Beitrag: Geisterbahn
Empfohlener Beitrag: Luxusreisen
Anzeige / Produktwerbung Rollenspiele
Empfohlener Beitrag: Optische Täuschungen
Empfohlener Beitrag: Humor
Anzeige / Produktwerbung: Oberflächenbehandlung
Empfohlener Beitrag: Urlaub
Empfohlener Beitrag: Geschwurbel / Verschwörung
Anzeige / Produktwerbung Wein
Empfohlener Beitrag: Humor
Empfohlener Beitrag: Empörung
Anzeige / Produktwerbung Autos
Empfohlener Beitrag: Regionalsender
Empfohlener Beitrag: Klimawandel
Anzeige / Produktwerbung Spielzeug
Empfohlener Beitrag: Elefanten
Empfohlener Beitrag: Humor
Anzeige / Produktwerbung Unternehmensverkauf
Empfohlener Beitrag: Urlaub
Empfohlener Beitrag: Optische Täuschungen
Anzeige / Produktwerbung Urlaub
Empfohlener Beitrag: Feuerwerk Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Werbung: Finanzen
Empfohlener Beitrag: Irgendeine Person Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Werbung Auto Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Werbung Motorräder
"Früher" war Facebook die Plattform, es gab ja auch kaum Alternativen. Die gibt es in der Form heute zwar auch nicht wirklich, aber es hat sich viel auf die anderen Social-Media-Plattformen verlagert. Ich habe nie viel bei Facebook kommuniziert und auch nicht wie andere mein ganzes Leben dort ausgebreitet. Aber dennoch mochte die Seite. Man konnte sehen, was Freunde (echte Freunde, entfernte Bekannte oder auch nur online-Bekanntschaften) so teilten und man hatte seine Kanäle und Gruppen mit interessanten Themen, die man abonnieren konnte. Super Sache, um mal eben schnell reinzugucken und einen Überblick über die Dinge zu bekommen, die einen wirklich interessieren.
Jetzt habe ich auf der Startseite in den ersten 50 Beiträgen 86 Prozent, die ich nicht sehen will. Ich bringe es noch nicht so richtig übers Herz, den Account zu löschen, denn es gibt ja nun Inhalte und Kontakte, die mich ernsthaft interessieren und die ich nur über Facebook erreichen kann. Aber der Anteil an Werbung und unerträglichen Inhalten in den Empfehlungen (Verschwörungstheorien, Schwurbelei, KI-Müll) sind einfach unerträglich hoch geworden.
Gut, man muss den Zugang ja nicht aufgeben. Einfach nur nicht mehr reingucken, hilft ja auch schon und die Kontakte sind notfalls noch kontaktierbar. Aber was für eine gruselige Entwicklung …
Die Weihnachtsbestellung ist nun auch gesendet, jetzt gibt es keinen Weg zurück mehr. Wir werden also auch in diesem Jahr wieder spätestens ab Anfang September all die vielen Leckereien (je nach Geschmack) hier im Laden stehen haben.
Interessant ist der Vergleich der Summe der gesamten Verkaufspreise mit den Vorjahren. Während wir von 2024 auf 2025 einerseits eine erhebliche Preissteigerung erlebt haben, andererseits letztes Jahr aber auch wirklich großzügig bestellt hatten, geht die Summe diesmal gewaltig runter. Wir wollten uns etwas zurückhalten und ich glaube, das ist uns auch geglückt. Gerade mal etwas über 17.000 Euro (VK-Werte) haben wir in diesem Jahr an Weihnachtssüßwaren vorbestellt. Ist natürlich schon 'ne Stange Geld, aber rund ein Drittel (!) weniger als im letzten Jahr.