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Katzenstreu gegen Öl von der Presse

Jaja, kaum ist nach ein paar Jahren des erfolgreichen Pressens ein Techniker an der Maschine gewesen, sabbert sie Hydrauliköl aus dem Antriebsaggregat. Gleich nachdem ich das bemerkt (und natürlich (Blogger …) zuerst ein Foto gemacht) habe, schnappte ich mir einen Sack Klumpstreu und habe es im betroffenen Bereich neben unserer Presse verteilt.

Die entstandenen Spuren sind damit fast vollständig wieder verschwunden, neuerlich heruntertropfendes Öl wird von der Streu direkt aufgenommen. Ein Techniker war immer noch nicht da, aber mir wurde zugesagt, dass er heute noch kommen soll.

Ich bin da gleichermaßen ge- wie entspannt und warte einfach ab.


Erledigt: Frage zu Deutschlandcard

Ich bin momentan dabei, ein paar Altlasten und alte Zusendungen und Notizen fürs Blog hier durchzuarbeiten. Unter anderem war da noch eine E-Mail von Sven, die er mir im Dezember 2020 geschickt hatte und wo er mir ein paar Fragen zur Deutschlandcard stellte.

Seine Fragen waren vor allem technischer Natur, es ging darum, dass die Karte, wenn er sie digital auf dem Handy hat, in manchen Geschäften vom Handy gescannt werden können, bei Edeka und Netto dieses jedoch nicht möglich sei.
Ich hatte damals ad hoc keine Antwort auf diese Frage und wollte sie "später mal" beantworten. Ende 2020 haben wir uns vor allem mit Corona herumgeschlagen und so geriet diese Mail im großen Stapel in Vergessenheit.

Ich glaube, die Frage kann ich aber nun doch noch beantworten: Ich vermute, dass es an den Scannern lag. Die klassischen Laserscanner, wie es sie mehrere Jahrzehnte in vielen Supermärkten gab, können nicht ein Bild von einem Display scannen. Das funktioniert nur mit anderer Technik, nämlich Scannern mit Bildsensoren. Die haben wir inzwischen alle, aber dafür haben wir die Deutschlandcard nicht mehr, der technische Hintergrund hinsichtlich des Scannens einer Karte vom Handy dürfte aber der selbe sein.

Spät, aber beantwortet, ich bin stolz auf mich. :-)

SPAR-Markt in Victoria (Seychellen)

In Vivtoria, der Hauptstadt der Seychellen hat Michael diesen SPAR-Markt in der Rue de la Possession entdeckt. Leider nur mit dem Handy aus einem fahrenden Auto heraus, weshalb die Qualität zu entschuldigen ist.

Dennoch natürlich vielen Dank für das Foto. :-)

(Bei Google Street View ist in dem Gebäude noch ein Restaurant zu sehen, der SPAR ist also noch relativ jung.)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

KI-Spaß mit Gregor und Björn (42)

Eine Weile wurden mir auf Facebook immer wieder empfohlene Beiträge angezeigt, in denen irgendwelche "Landfrauen" ihre Produkte präsentierten. Natürlich alles KI-generierte Inhalte, aber die Boomer dort haben die Bilder tausendfach mit Likes überschüttet und unzählige Kommentare darunter gelassen. Kommentare darüber, was sie doch für eine fleißige Frau ist und welch wichtigen Job sie macht usw. usf. Ein Albtraum. Ich nutze Facebook noch selber vor allem passiv, um ein paar interessanten Kanälen zu folgen, aber mehr ist auf der Plattform echt nicht mehr zu machen. Verschwörungsscheiße, Fake-Inhalte und vor allem "die gute alte Zeit" – jegliche Beiträge über Klimaschutz, E-Mobilität und erneuerbare Energien werden mit Auslach-Smileys niedergebuht. Grausam.

Wie auch immer: Wir wollten auch mal ausprobieren, ob diese "Landfrauen"-Bilder exakt so mit wenigen Begriffen in einem Prompt reproduzierbar sind. Ja, sind sie …




Müll vor dem Laden

Vorhin kamen zwei Mitarbeiter vom Ordnungsamt hier rein und wollten ganz vorwurfsfrei wissen, ob wir eine Ahnung hätten, von wem der Müll stammen könnte, der hier vor del Laden auf einer der Baumscheiben liegt. Ein auseinandergefledderter Haufen an Tüten und Müllsäcken, der sich dort im Wind verteilt.

Wir hatten keine Ahnung. Die Chance, dass den Abfall dort jemand von den Mietern hier aus dem Haus abgeworfen hat, ist da, logisch. Aber es hätte genauso gut natürlich auch jeder andere Mitbürger sein können. Kurz: Wir konnten nicht helfen. Die beiden Herren wollten die Verschmutzung der Stadtreinigung melden, damit sie beseitigt wird.

Wir einigten uns darauf, dass, sofern das Zeug da morgen Abend noch liegen sollte, es den Weg in unseren großen Restmüllbehälter finden wird, der nämlich am Freitag geleert wird.


Feuer-und-Flamme-Regal 2.0 (beta)

Nachdem wir gestern 24 (!) neue Artikel in das neue "Feuer-und-Flamme"-Regal gepackt und dabei auch eine halbwegs neue Platzierung gemacht hatten kam die Erkenntnis, dass wir Platz für noch mehr Artikel haben. Also haben wir zu Freitag noch einmal weitere 15 Artikel bestellt.

Auch wenn das Regal auf diesem Bild "voll" aussieht, da ist noch viel Platz verfügbar. Die kleinen Stumpenkerzen in den Viererpacks (dritter Fachboden von oben) müssen nicht zwei- und dreimal nebeneinander stehen, die Duftgläser zwei Fachböden darunter stehen ebenfalls sehr breitgezogen herum, um den Boden vollzubekommen.

Vertraut mir, ich weiß was ich tue. Das passt schon. ;-)


Keksklau

Ein junger Mann hat eine Packung Milka-Kekse, in der sich wiederum mehrere kleinere Packungen befanden, geöffnet und die kleinen Mini-Päckchen in seinen Hosentaschen verschwinden lassen.

Das ist nun kein bedeutender Diebstahl aber ein doch weiteres Zeugnis dafür, was hier so tagtäglich bei uns passiert …


Links 811

Richter erklärt neue Milka-Tafel zur "Mogelpackung"

Warum trinkt man in Deutschland Sprudelwasser?

Wie hat sich das Einkaufsverhalten im Supermarkt verändert?

Deutsche Traditions-Bäckerei Lieken macht Werk dicht

Insolvenz bei Salzburg Schokolade: Produktion von Mozartkugeln gestoppt

Tofu-Mangel: Beliebtes Lebensmittel ist in vielen Supermärkten aktuell vergriffen

Reparieren statt wegwerfen – neue Pflichten für Hersteller

LaneSaber: Radfahrender Maker baut sich LED-Lichtschwert gegen zu enge Überholer

Achtung, Kostenfalle! Verbraucherzentrale: Preise steigen

Produktion geht erstmals zurück | Fleischersatz - das Ende des Booms?

Wie ich ChatGPT "behandle" …

Vor einer Weile ging eine Challenge durch einschlägige Kanäle. Man sollte ChatGPT auffordern, mal grafisch darzustellen, wie man die KI als Anwender behandelt. "Erstelle doch mal ein Bild davon, wie ich dich behandle" lautete das schlichte Prompt dazu und bei mir kamen diese beiden Bilder dabei heraus:





"Du empfindest dich als klein und niedlich wenn du in meiner Gegenwart bist?", fragte ich die KI und bekam folgende Antwort:

Gute Beobachtung – aber nein, ich empfinde mich nicht selbst als klein, groß, niedlich oder sonst wie. Ich habe keine eigenen Gefühle oder ein Selbstbild.

Was du gesehen hast, ist eine bildliche Metapher, die du angefordert hast:
Ein Motiv, das Wertschätzung, Geduld und spielerischen Umgang ausdrückt. In Bildern wird so etwas oft über Gegensätze erzählt – Mensch <--> Maschine, groß <--> klein, erfahren <--> neugierig. "Niedlich" ist dabei ein Stilmittel, kein Selbsturteil.

Wenn man es übersetzen will, dann eher so:

Du begegnest mir wohlwollend, neugierig, nicht von oben herab

Du nutzt mich als Werkzeug, Sparringspartner und Spielwiese, nicht als Autorität

Und genau das lässt sich visuell gut als ruhige, freundliche Szene erzählen

Nicht: Ich bin klein.
Sondern: Du gehst entspannt mit mir um.
Na, denn … Aber immerhin sind Elefanten dabei. :-)

Wieder da: Ananas (größtenteils …)

Die Ananaslosigkeit hat sich inzwischen übrigens wieder erledigt, zumindest ein Teil des Sortiments ist seit einer Weile wieder hier im Regal. Noch nicht ausnahmslos jeder Artikel ist wieder zurück, aber es hat für uns gereicht, um die Schilder wieder zu entfernen. Es ist ja nicht so, dass wir da nach wie vor einen gähnend leeren Fachboden hätten.

Für selbstgemachte Pizza Hawaii reicht die Auswahl zumindest ganz sicher. ;-)


Dies ist Paypal, blabla …

Klingelt mein Handy und es wird "privat" angezeigt, also keine Rufnummer übermittelt, gehe ich normalerweise nicht ran. Seit ein paar Monaten hat man eigentlich immer den selben Abzockversuch dran: "Dies ist Paypal..." – Details dazu hatte ich an dieser Stelle schon einmal geschrieben, das wiederhole ich jetzt nicht, es ist wirklich immer wieder exakt die selbe Vorgehensweise.

Irgendwas hatte mich veranlasst, mal wieder ranzugehen, als ich die Rufnummer nicht sehen konnte. Es erfolgte wieder eine Ansage auf Deutsch. Nachdem ich irgendeine Taste außer der Eins gedrückt hatte, landete ich in einem Callcenter – alles wie gehabt.

Was ich mir diesmal gedacht habe: WENN die eine Ansage auf DEUTSCH auf Handys in DEUTSCHLAND schicken, warum landet man dann in einem Callcenter, in dem die "Mitarbeiter" nicht ein Wort Deutsch sprechen? Wie wollen die dann die Leute abzocken, wenn die meisten der angerufenen Personen mit dem freundlichem Scammer überhaupt keine flüssige Konversation hinbekommen? Eben.

Rohschinken für Einsfuffzich

Der Schinkenaufsteller hat nun die angedrohte Behandlung bekommen. Die Packungen haben wir nun auf 1,50 € pro Stück reduziert, weniger als die Hälfte des ursprünglichen Verkaufspreises.

Wenn sie dafür nun auch nicht weggehen, dann weiß ich auch nicht …

(Und nächstes Jahr wird der nicht noch mal bestellt, ganz einfach!)