Die Beweggründe hinter Gourmet Guerilla und meinem Blog sind sicherlich andere. Während Mel. (mittlerweile) relativ kommerziell geworden ist, sehe ich mein Blog seit zehn Jahren als reines Spaßprojekt an, das als solches keinen Gewinn abwerfen muss (und auch nicht tut, von einigen evtl. angespülten Kunden mal abgesehen) und dessen "Kosten" ich gerne ohne Gegenleistung trage.
Aber für alle, die es interessiert, hier mal meine Auflistung. Anzumerken ist, die Internetanbindung, mein Webserver und die sonstige technische Infrastruktur hier sowieso vorhanden ist und ich die Zeit, die ich für das Schreiben der Beiträge benötige, als meine Freizeit ansehe. Daher summieren sich die monatliche Kosten von shopblogger.de auf:
0,00€
Wollte ich nur mal gesagt haben.
Nachtrag: Siehste, da ist das alles so normal für mich, dass ich an die tatsächlich entstehenden Kosten für die vier Shopblogger-Domains nicht gedacht habe. Sind insgesamt etwas mehr als 5 Euro im Monat. Passt aber schon, das ist mir der Spaß wert.
Ich mochte das Ingwer-Gebräu zwar nicht, aber angeblich soll "Herbal Moscow" im Raum Hamburg schon der Renner sein. Probieren wir's aus. Für die Ingwerisierung der Hanseaten! 48 Dosen können für den Anfang nicht allzu verkehrt gewesen sein und wer weiß, vielleicht zeigen hier ja ein paar mehr Kunden Interesse daran.
Jan aus Hamburg hat mir diesen Strichcode geschickt, den er auf einer Packung "Kaufland Classics Spaghetti" (so ein Discount-Miracoli-Klon) fand. Das Motiv schlängelt sich übrigens auf der schmalen Seite der Verpackung über die gesamte Länge.
Ist zwar nicht das Top-Verschleißteil, aber spätestens alle paar Jahre ist beim Leergutautomaten auch mal das Förderband auf dem Flaschentisch fällig. Etwas länger als sechs Meter ist dieses Band, was keine große Überraschung ist, denn die Länge ergibt sich schließlich etwa aus der Flaschentischlänge mal zwei. Aber so ausgebreitet in voller Länge sieht man das Band ja nun auch eher selten:
Die Ostersüßwaren werden natürlich nicht jedes Jahr früher geliefert, alleine schon wegen der möglichen Kollisionsgefahr mit Weihnachten, aber es ist immer früh. Spätestens Ende Januar stehen die Produkte in den Läden und selbst ich denke in jedem Jahr, dass das einfach zu früh ist.
Ihr wisst ja: Die Herstellen liefern aus, die Großhändler wollen die Sachen auch loswerden und die Einzelhändler lassen die Eier und Hasen dann auch nicht im Lager stehen. Bei mir alleine schon aus Platzgründen nicht. Also kommen die Artikel in den Verkauf, auch wenn es mir tief im Inneren noch mindestens ein paar Wochen zu früh vorkommt. Aber was soll's…
An der Kasse wollten ein paar Jugendliche mit offensichtlichem Migrationshintergrund Zigaretten kaufen. Einer von ihnen wirkte wie höchstens 16, alle anderen noch deutlich jünger. Also fragte meine Kassiererin nach einem Ausweis. Hatte er nicht dabei, also gab es auch keine Kippen.
"Das machen Sie doch nur, weil wir Ausländer sind."
Den Satz haben wir schon so oft gehört. Es kitzelt seit einer Weile ernsthaft in den Fingern, da jedes Mal mit "Ja!" zu antworten. Aber das ist vermutlich lebensgefährlich.
Bis vor ein paar Wochen war ich noch zufriedene Kundin in deinem Sparmarkt in der Bremer Neustadt. Nun bin ich für ein Semester in Oslo und habe bei einem meiner (verregneten) Ausflüge diesen Sparmarkt entdeckt. Er befindet sich auf der Halbinsel Bygdøy in der Nähe der Paradisbukta (Paradiesbucht).
Viele liebe Grüße aus Oslo an dich und deine fleißigen Mitarbeiter!
Vielen Dank für das Foto und die Grüße. Vermutlich ist Kathrin längst wieder im Lande, aber das ist eine andere Geschichte.
An einem Pfeiler in unmittelbarer Kassennähe hatten wir nun eine ganze Weile diesen Hinweis auf die bei uns durchgeführten Ausweiskontrollen hängen. Nachdem sich im Laufe der Zeit irgendwie der Kleber löste, hatte nun vor einiger Zeit irgendein Mitarbeiter mit besonders ästhetischem Feingefühl den Ausdruck dezent mit blauem Isolierband wieder festgepappt.
Der Hinweis ist nun aber mitsamt Klebeband verschwunden. DANN habe ich nämlich lieber vorerst gar keinen Zettel dort hängen; inzwischen sollten sich sowieso alle an unsere Vorgehensweise bei den Alterkonstrollen gewöhnt haben.
Erstaunlich, was man manchmal noch in den Tiefen des Internets entdeckt. Diesen Hinweis auf einen kleinen Tierfutterladen in Delmenhorst zum Beispiel… Der Laden ist ja nun schon mittlerweile seit fast 6,5 Jahren erledigt und war zumindest seit acht Jahren schon nicht mehr unter dem Namen von Herrn Ebert in Betrieb.
Ach, was soll's… Man lernt immer dazu und wer nicht wagt, der nicht gewinnt und dieses Los war auf jeden Fall eine Niete. Ich weine dem nicht hinterher, es war ja nun stellenweise auch sehr spannend.