Um 6 oder um 7?
Wir haben früher [tm] den Laden morgens um 7 Uhr geöffnet. Das war mit dem Beginn der 24-Stunden-Öffnung im Juni 2007 natürlich hinfällig. Mit dem Ende der Rund-um-die-Uhr-Öffnung hatte ich die Öffnungszeiten auf 18 Stunden täglich festgelegt. Von 6 bis 24 Uhr fand (und finde) ich immer noch ausgesprochen umfangreich.
Bis Juni 2007 war der Ablauf hier so, dass wir zwischen 6 und 6:30 Uhr angefangen und alles vorbereitet haben. Mit der Ladenöffnung um 7 Uhr lagen dann normalerweise die neuen Zeitungen im Regal und auch die frischen Brötchen waren meistens komplett aufgefüllt.
Seit wir um 6 Uhr öffnen, ist auch erst 6 Uhr unser offizieller Arbeitsbeginn. Das heißt, die Brötchen sind erst einige Minuten später fertig und die Zeitungen werden auch meistens erst in der ersten Stunde geliefert. Dadurch sind wir zwar noch nicht "vollständig", aber alle Kunden, denen die Versorgung mit Brötchen und Tagespresse egal ist, haben schon die Chance, einige Dinge zu kaufen. (z.B. viele Nachtschichtler, die sich ihr Feierabendbier rausholen!)
Nun hat sich ein Kunde bei mir beschwert, der auf dem Weg zur Arbeit gerne schnell hier reinhuschen würde, aber nun schon häufiger mit leeren Händen gehen musste und sich deswegen nun umorientiert hat und seine Sachen nun komplett beim Mitbewerber bzw. an der Tankstelle kaufen würde.
Ist natürlich für ihn eine persönliche Enttäuschung gewesen, aber da sich in der ersten Stunde des Tages trotzdem etliche Kunden hier in den Laden verirren, werde ich diese Öffnungszeiten beibehalten.
Bis Juni 2007 war der Ablauf hier so, dass wir zwischen 6 und 6:30 Uhr angefangen und alles vorbereitet haben. Mit der Ladenöffnung um 7 Uhr lagen dann normalerweise die neuen Zeitungen im Regal und auch die frischen Brötchen waren meistens komplett aufgefüllt.
Seit wir um 6 Uhr öffnen, ist auch erst 6 Uhr unser offizieller Arbeitsbeginn. Das heißt, die Brötchen sind erst einige Minuten später fertig und die Zeitungen werden auch meistens erst in der ersten Stunde geliefert. Dadurch sind wir zwar noch nicht "vollständig", aber alle Kunden, denen die Versorgung mit Brötchen und Tagespresse egal ist, haben schon die Chance, einige Dinge zu kaufen. (z.B. viele Nachtschichtler, die sich ihr Feierabendbier rausholen!)
Nun hat sich ein Kunde bei mir beschwert, der auf dem Weg zur Arbeit gerne schnell hier reinhuschen würde, aber nun schon häufiger mit leeren Händen gehen musste und sich deswegen nun umorientiert hat und seine Sachen nun komplett beim Mitbewerber bzw. an der Tankstelle kaufen würde.
Ist natürlich für ihn eine persönliche Enttäuschung gewesen, aber da sich in der ersten Stunde des Tages trotzdem etliche Kunden hier in den Laden verirren, werde ich diese Öffnungszeiten beibehalten.





