Eugen-Roland hat mir auch ein Bild geschickt und dazu folgende Mail geschrieben:
Moin!
Schlechte Nachricht aus der Gegend nördlich von dir, aus Ovelgönne, etwas westlich von Brake, zwischen Bremen und Bremerhaven, auf der westlichen Seite der Weser. Bis letztes Jahr war's noch ein Spar, jetzt ist es ein No-Name, laut meiner Schwester, die da wohnt, hat der Besitzer gewechselt. Das Spar-Schild über'm Eingang ist überklebt, man sieht noch ganz leicht die alte Beschriftung, eine neue gibt's noch nicht. Die angehängten Bilder sind von 2010. "Postpoint" waren sie schon damals ...
Tzja – Handel ist Wandel und so nach und nach wird der gesamte Tannenwald in Deutschland abgeholzt werden. Meine Tanne hier ist mehr eine deutsche Eiche – aber das ist eine andere Geschichte.
Eugen-Roland schrieb aber noch mehr:
Ich war vor etwa 4 Woche bei dir im Laden, an 'nem Montag, wollte dir eigentlich mal die Pfote schütteln und mich für die Einblicke in dein Laden bedanken, aber du warst am Getränkeautomat beschäftigt (da war 'ne Schlange von ein paar Leuten). Dann passierte etwas, jedenfalls hast du nach Gregor gerufen ("übernimm mal") und weg warst du ... ich tippe auf Ladendieb.
Was genau los war, weiß ich leider nicht mehr. Aber trotzdem freue ich mich natürlich immer, wenn ich Besuch bekomme. Sicherheitshalber immer vorher ankündigen.
Vor ein paar Wochen wollte ein Kollege einen Präsentkorb haben. Eher bunt fröhlich und auch nicht im Korb, sondern als Karton. Also ein Präsentkarton. Also eine Art Präsentkorbkarton. Oder so ähnlich. Ist aber hübsch geworden, fand der Auftraggeber auch.
Diese JET-Tankstelle mit "SPAR-Express"-Shop hat Peter in Bremerhaven entdeckt und musste dabei an mich denken. Vielen Dank dafür, aber generell auch hier noch mal die Bitte, mir ausdrücklich nicht die unzähligen Tankstellenshops in Bildern zuzuschicken. Die sehen nämlich wirklich alle gleich aus und sind überhaupt nicht besonders erwähnenswert…
Dieser Moment, wenn man an der Kasse sitzt und sich als Kassierer wundert, wenn man die Summentaste drückt und die Kasse einfach aufspringt (aus Gewohnheit geschrieben) ohne weitere Aktionen den Bon beendet. Das war nicht so geplant, sondern ein schöner Zufall.
Eigentlich sollten aus diesen beiden Bildern zwei Blogeinträge werden. Aber da sie gerade aktuell bei uns im Laden wunderbar zusammenpassen, füge ich die beiden Fotos auch zu einem einzelnen Eintrag hier im Blog zusammen:
Seit mittlerweile über neun Jahren ist Gubor bei mir schon nicht mehr im Sortiment. (Gerade in der Wikipedia gelesen, dass die offizielle Produktion ohnehin 2007 eingestellt wurde. Wie es danach weiterging, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall ohne uns…)
Und dann findet man beim Spielzeug-Supermarkt der eigenen Tochter wieder eine kleine Gubor-Verpackung und muss an die Geschichte denken, die wir hier am Ende von Gubor erlebt haben.
Tzja… Ist Schokoladenproduzent Lindt gerade auf dem selben Trip wie einst Gubor? Wir haben aus Platzgründen nie wirklich viele Artikel von Lindt gehabt – aber seit etlichen Jahren schon ein kleines Regal, auf dem wir zumindest die wichtigsten Tafel-Schokoladen als Dauerplatzierung vor der Kasse stehen haben. Da geht / ging für die Größe eigentlich relativ viel durch, zumal sich von den Tafeln ja auch etliche auf dem kleinen Ständer unterbringen lassen.
Die Vertreterbesuche waren in letzter Zeit sowieso gefühlt eher unregelmäßig geworden. Wir gingen irgendwann vor rund zwei Jahren dazu über, jeweils bei Bedarf bei Lindt anzurufen und nach einem Vertreterbesuch zu fragen. Irgendwann war der Aufsteller dann ganz leer, selbst ein Anruf bei Lindt blieb erfolglos und nachdem nun auch die letzte Tafel verkauft war, haben wir das Regal erst mal ins Lager gestellt. Ist das das Ende von Lindt? Den Hachez-Mann würde es sicherlich freuen. Aber selbst denen geht es ja nicht ganz so rosig, wie z.B. hier im Wikipedia-Artikel nachzulesen ist.
Diese beiden Bilder von SPAR-Märkten in Budapest hat mir Blogleser Thorsten geschickt. Vielen Dank dafür.
(Da die mitgelieferten Bilder kaum größer waren als mein normales Format hier im Blog, gibt es diesmal kein "Für die große Ansicht auf das Bild klicken!")
ich habe mal eine Frage, vielleicht kannst du helfen. Vielleicht ist sie auch für dein Blog interessant.
In der Lebensmittelabteilung eines Warenhauses habe ich in der TK Truhe zwischen Hähnchen, welche vom Hersteller für die Tiefkühlung entsprechend verpackt und gekennzeichnet sind, frische Hähnchen gefunden.
Also Hähnchen, welche ursprünglich in der Kühltheke lagen, und offensichtlich nicht rechtzeitig verkauft wurden.
1. Diese Hähnchen sind anders verpackt, bzw. nur mit einer dünnen Klarsichtfolie versehen.
2. Sie wurden nicht schock gefrostet.
3 . Sie tragen kein MHD, bzw. hatten alle ein Verbrauchsdatum 02.07 (!).2016
Weisst du, ob der Verkauf so überhaupt erlaubt ist? Ich konnte mir doch auch vorstellen, dass auch der Hersteller nicht sehr begeistert sein wird, u.a weil die Qualität durch das normale Einfrieren leidet, und dieser das Hähnchen auch aufgrund der anderen Etikettierung (MHD)nicht als TK Ware vorgesehen hat.
Würde mich über eine Aufklärung freuen.
Vorab: Beim Mindesthaltbarkeitsdatum ist das überhaupt kein Problem, gehört bei uns zum Tagesgeschäft. (Wobei ich auch da nur eine gewisse Zeit über dem MHD akzeptabel finde. Irgendwann wird's dann schon peinlich und andererseits weiß man einfach, das bestimmte Produkte im Laufe der Wochen oder Monate nicht besser werden und entsorgt werden sollten. Und spätestens wenn diese Produkte tatsächlich nicht mehr genießbar sind, kommt man da auch schon wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Aber das ist eine andere Sache…)
Das Verbrauchsdatum ist da schon bedeutend strenger reglementiert. Ich gebe zu, dass ich nicht weiß, ob es tatsächlich einen rechtlich zulässigen Rahmen gibt, diese Ware in "vor Ort eingefroren" noch jenseits des Verbrauchsdatums zu verkaufen, aber:
In der "Verordnung über die Kennzeichnung von Lebensmitteln" heißt es bei §7a, Absatz 4 ganz eindeutig: "
Lebensmittel nach Absatz 1 dürfen nach Ablauf des Verbrauchsdatums nicht mehr in den Verkehr gebracht werden.
Das ist eine eindeutige Aussage und damit ist die von John beobachtete Vorgehensweise wohl eher nicht rechtmäßig! Ich würde sowas jedenfalls ganz schnell sein lassen – zumal darauf auch eine nicht ganz unerhebliche Strafe folgen kann! ("Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft…") .
E-Mail von PSW-Group, es ging um vertragliche Dinge bei einem SSL-Zertifikat. Etwas irritierend, denn ich war auch mal bei PSW (inzwischen bei Let's Encrypt), aber das ist eben schon eine Weile her. Kundennummer und Name passten auch nicht. Aber wie kommt meine E-Mail-Adresse da rein?
Ehrlich? Ich habe keine Ahnung.
Wird die Frau S. schon merken, wenn's dann irgendwann in ihrem Browser oben rot leuchtet.