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(Die Sprecherin ist übrigens Anneke ter Veen, die es vor ein paar Jahren sogar schonmal ins Blog geschafft hatte…)

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Schmierereien

In einer der vergangenen Nächte ist irgendjemand auf die glorreiche Idee gekommen, meinen Eingangsbereich, sowohl die Wand als auch den Griff meiner Eingangstür, mit dekorativen künstlerischen Ergüssen zu verschönern. Vielen Dank dafür. Bremen ist ja für das jahrzente alte Projekt "Kunst im öffentlichen Raum" bekannt.




Mein Handy, dein Handy?

Zu mir an die Kasse kam eine Frau, die ihren Einkauf bezahlen wollte. Neben ihre Tasche legte sie auch ein Handy vom Typ Sony K800i. Ich bin nun nicht der Freak, der jedes Modell in- und auswendig kennt, aber ein Gerät, das ich selber seit inzwischen weit über fünf Jahren beinahe rund um die Uhr bei mir trage, erkenne ich. Und das Handy, das da vor mir auf dem Kassentisch lag, war nicht nur das gleiche Modell, nein, es hatte auch noch ziemlich ähnliche Abnutzungserscheinungen.

Ich versuchte es mit etwas lockerem Smalltalk, mit zweifelsfrei erkennbarem Witz: "Wenn ich nicht genau wüsste, dass ich meine Bürotür zugemacht habe, würde ich sagen, dass das da mein Handy ist."
Die Kundin begann zu schwärmen, wie lange sie das K800 schon hat und dass das deswegen so schrabbelig aussieht und wie absolut zufrieden sie mit dem Gerät ist. Mir blieb nichts anderes übrig, als zuzustimmen. Das Handy ist so klasse, dass ich sogar noch ein nagelneues Gerät hier für den Fall der Fälle auf Reserve liegen habe. Aber das ist eine andere Geschichte…

Die Kundin bezahlte, wir unterhielten uns dabei und je länger ich auf dieses schwarze Mobiltelefon auf der Ablage des Kassentisches glotzte, desto unruhiger wurde ich. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell ich ins Büro rannte, nachdem die Kundin raus war. Natürlich war die Tür zu und das Handy lag auf dem Schreibtisch. Aber irgendwie hatte ich tatsächlich Panik geschoben. :-O

Gemüseabteilung aus einzelnen Verkaufswagen

Der Wanzl "Verkaufsboy Swing" ist praktisch, um schnell eine Gemüsesonderplatzierung zu errichten. Bei mir steht so ein Ding seit Jahren vor dem Laden in der Ecke neben der Eingangstür.

In einem Rewe-Markt in Marl hat Florian diese kuriose Gemüseabteilung gesehen, die einfach nur aus nebeneinanderstehenden "Boys" besteht. Etwas ungewöhnlich und auf den ersten Blick irgendwie unprofessionell – aber eigentlich auch gar keine sooo schlechte Idee: Die Teile sind flexibel, schnell und einfach zu bewegen und notfalls auch mal einzeln zu gebrauchen.

Wie auch immer: Mir gefällt es nicht. :-)




Abbrucharbeiten in der Halle

Nun war der Zeitpunkt gekommen, die gemauerten Boxen in der Halle abzubrechen. Der Container kam am Nachmittag und schon konnten wir den Vorschlaghammer schwingen:





Ziemlich blöde gelaufen und nicht geplant war, dass der Container nicht direkt in der Einfahrt vor dem Rolltor stehen konnte. Er hätte etwa einen halben Meter auf dem Bürgersteig gestanden und das durfte und wollte der Fahrer nicht machen. So hatten wir leider keine Schubkarren oder andere Rollwagen (bis auf einen alten Alu-Aufschnittwwagen aus der ehemaligen Fleischerei hier in Markt) und mussten im Grunde alles 15m bis zum Container schleppen!



PS: Inzwischen haben wir auch erfahren, welchen Sinn und Zweck diese Boxen ursprünglich gehabt haben. Es ging darum, die unterschiedlichsten Chemikalien räumlich getrennt zu lagern. Gut, dass im Falle eines Falles die Holzsdecke nicht brennbar gewesen wäre. 8-)

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KASSE!!!

Während ich an der Kasse eine Kollegin zu einer kurzen Pause ablöste, nutze ich die Zeit, in der keine Kunden bezahlen wollten, um in der Gemüseabteilung aufzuräumen.
Natürlich habe ich währenddessen immer die Kasse im Blick. Als zwei Kunden, ein Mann mittleren Alters und eine alte Frau mit Rollator in Sichtweite kamen, ging ich auch zur Kasse.

Der Kunde legte seine Leergutbons auf das Förderband, der Frau hinter ihm genügte vermutlich schon der Anblick des leeren Stuhls im Kassentisch, um sich genötigt zu sehen, einmal quer durch den Laden "KASSE!?" zu krächzen.

Wohlgemerkt: Ich rede hier jetzt gerade mal von ein paar Sekunden (weniger als zehn) "Wartezeit"…

Teebaumöl

Vorhin ist mir ein Fläschchen Teebaumöl heruntergfallen. Natürlich ausgerechnet an einer Stelle hier in einem Nebenraum, an dem der Fußboden nicht glatt ist, sondern ein feines Riffelmuster hat. Aufwischen war quasi unmöglich, also abwarten.

Erstaunlich, wie hartnäckig 35ml von dem Zeug den ganzen Laden einnebeln können… :-O

Witz und Wahrheit

Gerade eben bin ich zufällig über diesen Spruch gestolpert:
"Letzte Nacht, gegen 3 Uhr, hat überraschend der Nachbar bei mir geklingelt.
Mir ist vor Schreck fast die Bohrmaschine aus der Hand gefallen.
"
Erinnerte mich gerade unweigerlich an diesen Blogeintrag. Damals ging es uns jedenfalls im Grunde genauso. ;-)

Melder

Technisch ist unsere Alarmanlage nun vollständig. Mit Hilfe des überaus wertvollen Rollgerüsts haben wir abschließend den Außenmelder der Anlage an der vorderen Wand meiner Halle installiert.



Dezent, aber wirkungsvoll.
Und hoffentlich abschreckend genug, damit wir uns nicht auch noch mit eingeschlagenen Scheiben von irgendwelchen Einbruchsversuchen herumzuärgern brauchen.


LED-Röhren (Noch ein Modell)

Gerade eben war der Außendienstler einer Firma hier, die LED-Röhren (als Ersatz für Leuchtstoffröhren) verkaufen will. Ich mag keine Superlative in der Werbung, entsprechend kritisch habe ich seine Aussage aufgefasst, dass sie die "besten Röhren am Markt" haben. Allerdings muss ich zugeben, dass die Röhren ein überraschend hell waren und dabei ein relativ gleichmäßiges Licht mit recht hohem Abstrahlwinkel hatten.

Das Finanzierungskonzept klingt interessant: Der Verkäufer der Röhren geht in Vorleistung und der Kunde zahlt zunächst gar nichts. Lediglich die monatliche Stromersparnis soll über ein paar Jahre an den Verkäufer abfließen und so hat der Kunde keinen finanzielen Aufwand und trotzdem irgendwann die Röhren abbezahlt.
Das klingt auf jeden Fall interessant, allerdings habe ich auch irgendwie noch ein komisches Bauchgefühl dabei. Das klingt alles zu schön und einfach, um wahr zu sein. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu kritisch, ich weiß noch nicht.

Erstmal muss ich sowieso abwarten. Wenn hier in ein paar Monaten der Umbau und das Umflaggen auf das blaue "E" erfolgt, wird sicherlich auch mit der Beleuchtung etwas passieren und bis dahin werde ich natürlich gar nichts mehr investieren.

Ungeschickt

Elf Jahre ging es gut, nun ist hier der erste "Unfall" mit einem Kasseneinsatz passiert. Beim schwungvollen Zuknallen habe ich mir die Haut zwischen Zeigefinger und Daumen am Deckel eingeklemmt.

Aber es soll ja auch Leute geben, die sich schon beim Stillsitzen verletzen. So stehe ich in der Trotteligkeitsskala immerhin noch nicht ganz oben. ;-)