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Beginn Aufbau "Wall-Box"

Mich stört es nicht, dass manche Sachen immer mal "etwas länger" dauern. Kennt ihr seit vielen Jahren nicht anders von mir. Ich habe eine Idee und dann dauert es eine Weile, bis sie reift und gedeiht. Manches ändert sich in der Zeit, manches wird wieder verworfen, einiges sofort und anderes später erledigt. Es gibt kleine und große Zwischenetappen aber früher oder später kommt immer irgendetwas dabei heraus. Wer hier im Blog liest, erfährt davon, manche lästern anonym in den Kommentaren darüber. Sei's drum … Vollkommen egal. Alle anderen bekommen diese Vorgehensweise von mir nämlich nicht mit und niemand stört sich logischerweise daran – und ich, ich gehe ganz gemütlich durch mein Leben und ziehe mein Ding durch ohne Stress.

Meine "Wall-Box", das Steckdosen-Ladekabel fürs E-Auto, das ich zur bequemen Erreichbarkeit in einen kleinen wetterfesten Verteilerkasten draußen auf dem Hof bauen möchte, was dann die "Box" an der "Wall" wird, ist auch so ein Projekt.

Momentan tüdel ich das Kabel immer mit Verlängerung aus dem Keller durch die Tür die Treppe hoch bis zum Auto. Das funktioniert, soll aber natürlich kein Dauerzustand werden. Die Box hat anderseits gar keine Priorität, darum ist das immer mal ein Projekt für zwischendurch.

Nun war aber mal Zeit und so habe ich ein paar Dinge vorbereitet. Die Lochplatte in der Kiste musste um ein paar größere Löcher erweitert werden, das sah dann so aus:



Die Löcher dienen der Befestigung von drei Dingen: Zum einen die Halterung für das Steuergerät des Ladekabels (links im Bild) und zum anderen die beiden identischen Unterteile für einen Schalter (16A) und eine Steckdose, damit der Ladeadapter bequem an- und ausgeschaltet werden kann, ohne dass man jedes Mal dazu in den Keller gehen muss.

Aktuell fehlt mir noch eine Lösung, wie ich das Kabel herausführen kann ohne den Deckel dabei offenstehen lassen zu müssen, aber ohne dass bei Nichtgebrauch des Kabels ein Loch im Gehäuse ist. Aber dazu fällt mir bestimmt auch noch etwas ein …


Der Eli-Stiftehalter fürs Büro

Auf dem Schreibtisch in meinem Büro steht meine kleine "Reisebüro-Ecke" mit ein paar Reederei-Werbeartikeln und einem Aufsteller mit meinen Visitenkarten (mitsamt Cruise Duck) und natürlich auch unseren Kugelschreibern. Letztere steckten bislang in einem Trinkglas aus unserem Aufenthaltsraum, was zwar seinen Zweck erfüllt hat, aber natürlich nie wirklich toll aussah.

Ich gebe zu, dass ich den Eli-Stiftehalter von alleine dort auch nicht hingestellt habe, aber nachdem er ein Geschenk meiner Tochter (frisch aus dem 3D-Drucker) war, konnte ich ihn natürlich nicht ablehnen. :-)


Kracher

Von dem sich langsam leerenden Aufsteller mit den WM-Krachern hat sich ein Mann wortwörtlich im Vorbeigehen eine Tüte gegriffen und diese mal eben schnell in seinem Hosenbund verschwinden lassen.

Was man eben so erlebt …

Aufgefallen ist es übrigens, weil mit der Mann vor dem Leergutautomaten schon als "VP" (Verdächtige Person) aufgefallen war und ich ihn daraufhin mit der Videoanlage beobachtet habe. Anzeige, Hausverbot, das übliche Programm eben.


Lustige Strichcodes – 817

Strichcode-Zusendung von Susanne. Diesen mit Getreide, Baum und landwirtschaftlichen Gebäuden inkl. Getreidesilo hat sie auf einer Packung "Snäckebrot" von Bohlsener Mühle entdeckt.

Vielen Dank für dieses Foto. :-)


Das Ende von Facebook …

Das hier sind die 50 ersten Beiträge meiner Timeline (Heißt das Ding noch so?), wenn ich mich bei Facebook einlogge. Ganz aktuell von gerade eben in genau dieser Reihenfolge:

Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Produktwerbung
Reels-Empfehlungen
Empfohlener Beitrag: Geschwurbel/Empörung (Klima/Energie)
Anzeige / Reisen
Empfohlener Beitrag: Empörung / Wucher auf Jahrmarkt
Empfohlener Beitrag: Satire
Anzeige / Produktwerbung Ernährung
Empfohlener Beitrag: Mimikama
Empfohlener Beitrag: Geschwurbel / Elektromobilität
Anzeige / Produktwerbung Bekleidung
Empfohlener Beitrag: Mimikama
Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Produktwerbung Gewerbeausstatter Reinigung
Empfohlener Beitrag: Lokalzeitung
Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Produktwerbung Spielzeug
Empfohlener Beitrag: Blaulichtnachrichten
Empfohlener Beitrag: Mallorca
Anzeige / Produktwerbung Reisen
Empfohlener Beitrag: Geisterbahn
Empfohlener Beitrag: Luxusreisen
Anzeige / Produktwerbung Rollenspiele
Empfohlener Beitrag: Optische Täuschungen
Empfohlener Beitrag: Humor
Anzeige / Produktwerbung: Oberflächenbehandlung
Empfohlener Beitrag: Urlaub
Empfohlener Beitrag: Geschwurbel / Verschwörung
Anzeige / Produktwerbung Wein
Empfohlener Beitrag: Humor
Empfohlener Beitrag: Empörung
Anzeige / Produktwerbung Autos
Empfohlener Beitrag: Regionalsender
Empfohlener Beitrag: Klimawandel
Anzeige / Produktwerbung Spielzeug
Empfohlener Beitrag: Elefanten
Empfohlener Beitrag: Humor
Anzeige / Produktwerbung Unternehmensverkauf
Empfohlener Beitrag: Urlaub
Empfohlener Beitrag: Optische Täuschungen
Anzeige / Produktwerbung Urlaub
Empfohlener Beitrag: Feuerwerk
Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Werbung: Finanzen
Empfohlener Beitrag: Irgendeine Person
Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Werbung Auto
Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Beitrag von Freuden oder abonnierten Gruppen
Anzeige / Werbung Motorräder

"Früher" war Facebook die Plattform, es gab ja auch kaum Alternativen. Die gibt es in der Form heute zwar auch nicht wirklich, aber es hat sich viel auf die anderen Social-Media-Plattformen verlagert. Ich habe nie viel bei Facebook kommuniziert und auch nicht wie andere mein ganzes Leben dort ausgebreitet. Aber dennoch mochte die Seite. Man konnte sehen, was Freunde (echte Freunde, entfernte Bekannte oder auch nur online-Bekanntschaften) so teilten und man hatte seine Kanäle und Gruppen mit interessanten Themen, die man abonnieren konnte. Super Sache, um mal eben schnell reinzugucken und einen Überblick über die Dinge zu bekommen, die einen wirklich interessieren.

Jetzt habe ich auf der Startseite in den ersten 50 Beiträgen 86 Prozent, die ich nicht sehen will. Ich bringe es noch nicht so richtig übers Herz, den Account zu löschen, denn es gibt ja nun Inhalte und Kontakte, die mich ernsthaft interessieren und die ich nur über Facebook erreichen kann. Aber der Anteil an Werbung und unerträglichen Inhalten in den Empfehlungen (Verschwörungstheorien, Schwurbelei, KI-Müll) sind einfach unerträglich hoch geworden.
Gut, man muss den Zugang ja nicht aufgeben. Einfach nur nicht mehr reingucken, hilft ja auch schon und die Kontakte sind notfalls noch kontaktierbar. Aber was für eine gruselige Entwicklung …

Günstig eingekauft zum Jahresende

Die Weihnachtsbestellung ist nun auch gesendet, jetzt gibt es keinen Weg zurück mehr. Wir werden also auch in diesem Jahr wieder spätestens ab Anfang September all die vielen Leckereien (je nach Geschmack) hier im Laden stehen haben.

Interessant ist der Vergleich der Summe der gesamten Verkaufspreise mit den Vorjahren. Während wir von 2024 auf 2025 einerseits eine erhebliche Preissteigerung erlebt haben, andererseits letztes Jahr aber auch wirklich großzügig bestellt hatten, geht die Summe diesmal gewaltig runter. Wir wollten uns etwas zurückhalten und ich glaube, das ist uns auch geglückt. Gerade mal etwas über 17.000 Euro (VK-Werte) haben wir in diesem Jahr an Weihnachtssüßwaren vorbestellt. Ist natürlich schon 'ne Stange Geld, aber rund ein Drittel (!) weniger als im letzten Jahr.

Ich denke, das passt schon so.

KI-Spaß mit Gregor und Björn (47)

Chamäleon-Fan Gregor hatte die Idee, Gemini mal ein "Terminator-Chamäleon" rendern zu lassen. Das seht ihr im oberen Bild. Ich habe das gleiche Prompt mal an ChatGPT (unteres Bild) geschickt. Beide Ergebnisse sind gut geworden, finde ich, wobei das Gemini-Ergebnis durch etwas weniger "Perfektion" in der metallischen Oberfläche etwas realistischer wirkt.




Überlegen Sie sich das!

Ein Kunde suchte eine bestimmte Sorte Staubsaugerbeutel, die wir über unser Zentrallager nicht bekommen können und die auch nicht über unseren Lieferanten für Haushaltswaren lieferbar sind.

Nachdem wir ihm das sagten, gab er meinem Mitarbeiter noch den Tipp, dass wir uns das mit der Einlistung unbedingt doch noch einmal überlegen sollten. Immerhin hätten wir ihn dann auf jeden Fall als regelmäßigen Kunden.

Hören die Leute eigentlich auch mal zu???

Rad ab!

Unsere Refood-Tonne haben wir nun seit weit über einem Jahr. Wobei wir nicht die eine Tonne haben, sondern bei den zweiwöchentlichen "Leerungen" bekommen wir immer eine leere, gereinigte Tonne, während der alte Behälter in vollem Zustand mitgenommen wird.

Als ich morgens zur Firma kam, lag dieses Rad hier auf dem Hof an der Stelle, an der immer die grüne Tonne steht. Der Kollege, der sie am Abend zuvor rausgestellt hatte, hat sich wohl noch gewundert, dass sich die Tonne nur so mühsam schieben ließ, aber wirklich gestört hat er sich daran wohl offenbar nicht.

Ich weiß auch nicht … das merkt man doch, oder?! :-O


Persönliche Beratung

Eine Reiseagentur wirbt online mit "persönlicher Beratung". Neben dem sehr persönlichen Telefonkontakt während der Öffnungszeiten gab es nur noch den Chatbot Amelia für die Beratung. Das sind Gegensätze wie Himmel und Hölle. Ein nettes, persönliches Gespräch ist toll. Aber jeder Verantwortliche, der einen Chatbot auf einer Website anbietet, musste sich vermutlich noch nie im Leben von so einem System helfen lassen. Zumindest ich habe noch nie von irgendeinem Chatbot eine befriedigende Antwort bekommen. Selbst eine E-Mail ist persönlicher. Dauert zwar länger, aber die Antwort hilft einem zumindest weiter.


Eddieday (24)

Eddie war nie wirklich fett, aber eben schon kräftig. Oder, um es mal unseren Tierarzt zu zitieren, er war ein Kraftprotz. Wenn er bei uns im Arbeitszimmer vom Schreibtisch aus die rund 1,50m hoch auf den alten HiFi-Verstärker sprang, der auf dem Regal steht, hatte ich jedenfalls immer Sorge, dass er so ziemlich alles von den Wänden reißt. "Elegant" war anders.

Aber da lag er dann und guckte …


Kein Foto von den Picas-Zündhölzern?

Ich bin etwas erstaunt: Haben es die fertigen Werbezündhölzer mit dem Aufdruck für Picas Tierfutter nie hier mit einem Foto ins Blog geschafft oder bin ich nur zu doof, um den entsprechenden Beitrag zu finden?

Wie auch immer, davon habe ich auch noch einige Kartons (= hunderte Zehnerpacks = tausende Streichholzschachteln) in der Halle entdeckt. Sie sind nicht ganz so alt, wie die Streichhölzer, die wir gerade bei uns hier im Supermarkt verschenken, aber so richtig geil dürften die auch nicht mehr sein. Ohnehin möchte/werde ich die hier nicht auch noch zum Mitnehmen anbieten, denn mit den alten SPAR-Zündhölzern gibt es ja zumindest noch einen Bezug zu uns hier, zu unserer Vergangenheit, aber mit "Picas" kann nun wirklich niemand etwas anfangen.

Irgendwelche Ideen, was ich damit anfangen könnte ohne sie einfach in den Müll zu kippen? Immerhin ist das legendäre Bild darauf, das Uli Stein damals eigens für mich gezeichnet hatte. (Seufz, der ist nun auch schon fast seit sechs Jahren nicht mehr unter uns … :-( )

Irgendwelche Ideen, was ich sinnvoll damit anstellen kann?

Bueno-Dieb

"VP Süßwaren", schrieb mir eine Kollegin per WhatsApp.

Ich schaltete schnell die Livebilder der Videoanlage in den Vordergrund auf meinem PC und erkannte ziemlich schnell, wen sie meinte. Ein Mann schlich hektisch vor dem Süßwarenregal hin und her, seine gesamte Erscheinung war ausgesprochen wenig vertrauenerweckend. Sein Gesicht unter Schirmmütze und Hoodie verborgen, machte er körperlich schon keine gute Figur und seine Hose sah irgendwie schmuddelig aus.

Er nahm schließlich eine 6er-Packung "Kinder bueno" aus dem Regal und verschwand damit in eine Ecke, die ich nicht einsehen konnte. "Na, steckt er sie ein?", überlegte ich – aber nach etwa 30 Sekunden kam der Typ wieder zum Vorschein und hatte zu meiner Erleichterung die Packung doch noch in der Hand. Dann stellte er die weiße Schachtel sogar wieder ins Süßwarenregal zurück. Anschließend ging er zur Kasse, aber nur, um hinter den wartenden Kunden den Laden zu verlassen.

Wir waren uns sicher, dass der Mann klauen wollte und alleine dadurch, dass er so komisch war und wir ihm zu zweit hinterhergucken mussten, wollten wir ihm schon Hausverbot geben. Er sprach radebrechend Deutsch, aber dass wir ihn gesehen hatten und dass er unseren Laden nicht wieder betreten soll, schien er verstanden zu haben.

Thema erledigt.

Am späten Abend zu Hause hatte ich einen blöden Gedanken: Was ist denn, wenn der Typ zwar die bueno-Umverpackung zwar wieder ins Regal gestellt, sich den Inhalt aber dennoch eingesteckt hat? Wäre ja nicht zum ersten Mal, dass so etwas passiert. Ich nahm mir vor, am nächsten Morgen als erste Amtshandlung in der Firma danach zu sehen.

Nun … Das Hausverbot war berechtigt und dass er Dieb nur mit einem Hausverbot und nicht mit einer Anzeige wegen des vollzogenen Ladendiebstahls davongekommen war, war sein Glück.