Zusendung von Dennis. Ist zwar mal kein "lustiger Strichcode", aber die Designer dieser Verpackung waren auf andere Weise kreativ. Vielen Dank für den Hinweis.
In einem Geschäft in der Schweiz hat Stephan dieses Kollektiv an Steckernetzteilen und Verteilerdosen gefunden:
Gut, da wird kein allzu großer Strom fließen. Vermutlich nichtmal, wenn alle Geräte eingeschaltet sind – aber falls der Laden (deswegen) trotzdem mal abbrennen sollte, könnte der freundliche Versicherungsdetektiv vermutlich ein paar unangenehme Fragen stellen.
Vor ein paar Wochen hatte ich mal die Idee, eine Rubrik "Sch… des Tages" einzuführen. Einfach mal, um den regelmäßigen Frust zu teilen. Ich kann's mal scherzeshalber heute beginnen. Da gibt's nämlich gleich einen Dreifach-Eintrag.
Eine Kuh mach muh und eine Lagerhalle macht Mühe: Einer der Punkte, die man beim Immobilienkauf leicht unterschätzt, ist die Pflege der Außenbereiche. Unkraut jäten, Hof fegen, Laub entfernen, Büsche beschneiden… Nach ein paar Stunden Arbeit sieht's bei mir an der Halle nun aber erstmal wieder halbwegs vernünftig aus.
Eine ältere Kunden kam mit einer halbvollen Flasche Weizenkorn auf mich zu: "Gucken Sie mal, den habe ich da hinter den Konserven gefunden."
Dass sie den nicht gerade selber geext hatte, war offensichtlich. Leider ließ sich nicht herausfinden, wer die Flasche geöffnet hatte und so muss ich tatenlos mit dem Schaden leben. Das Warensicherungsetikett hing noch am Deckel und hat seine Wirkung nicht verfehlt: Die Flasche wurde nicht am Stück geklaut. Schwacher Trost, denn letztendlich ist der Schaden für mich der selbe, aber dass Flaschen angetrunken werden, geschieht doch deutlich seltener als dass sie geklaut werden.
Bei der ehemaligen SPAR-Zentrale in Hamburg Schenefeld hat Heiko noch dieses letzte verbliebene Schild entdeckt. Die letzten Erinnerungen schwinden langsam…
Hier im Markt arbeiten wir seit Jahren sehr erfolgreich mit einem digitalen Zeiterfassungssystem. Wie es so ist, vergisst immer wieder mal jemand, sich zu Arbeitsbeginn, vor oder nach den Pausen oder zum Feierabend ein- bzw. auszustempeln.
Sowas ist gar kein Problem. Meine klare Anweisung lautet, die Zeit auf einen Zettel zu schreiben und mir zu geben, so dass ich die Zeit dann manuell nachtragen kann. Entweder als konkrete Uhrzeit oder einfach nur als Beginn oder Ende einer "halben Stunde Pause", so dass ich mir dann die dazu passenden Buchungen im Zeitkonto raussuchen kann.
Wenig hilfreich ist natürlich der Text: "Am .... vergessen, mich nach meiner Pause wieder einzustempeln". Woher soll ich denn wissen, wann die war und wie lang die war?
…bewerbe ich mich hiermit um eine Stelle der Servicekraft bei Ihnen im Restaurant. Ich bringe langjährige Berufserfahrungen in der Gastronomie mit, bin 34 Jahre und sehr flexibel was Arbeitszeiten angeht. Service und die Bar sind meine Stärke und ich würde mich freuen, Ihnen bei der Verwirklichung ihres Konzepts behilflich zu sein. […]
Timo hat diese alte Postkarte aus Papenburg gefunden, auf der u.a. ein alter SPAR-Markt (Naja, "Markt" ist eigentlich mehr ein Tante Emma- oder Onkel Otto-Laden…) inklusive Innenansicht zu sehen ist:
Ja, wenn ich Platz hätte, dann würde ich so eine Bier-Platzierung auch mal zu den unterschiedlichen Fußball-Veranstaltungen bringen. Aber hier im Markt bin ich ja schon froh, wenn ich in den warmen Monaten noch zwei zusätzliche Paletten mit Getränken irgendwo unterbringen kann. Dieses "Bier-Stadion" ist ja schon fast so groß wie meine gesamte Getränkeabteilung…