Das Video beginnt mit drei Häuser / Fassaden, deren renderintensivstes Merkmal die Spiegelungen der Umgebung in den Scheiben war.
Die blauen Hochhäuser spiegeln sich alle gegenseitig in ihren Fassaden, am Schluss folgt eine kurze Sequenz eines anderen Gebäudeentwurfs.
Viele dieser Modelle sind entstanden, als ich noch in den frühen Zwanzigern war, zu der Zeit hatte ich mehr Zeit und ich wollte immer mal meine Computer an ihre Grenzen bringen. Heutige Rechner machen solche Qualität quasi in Echtzeit, damals hat dann das Rendern eines einzelnen Frames teilweise mehrere Minuten gedauert. Je nach Bildrate war dann alleine schon für eine Sekunde Film schon locker deutlich über eine bis hin zu mehreren Stunden ausgelastet.
Jetzt ist die Schlagerliner 5 auch im Cruise Compass gepflegt, ihr könnt die Reise damit auch
unkompliziert selber buchen. Für alle, die mit Schlager nicht so viel anfangen können, kommen auch wieder andere spannende Themenkreuzfahrten, da bin ich ganz sicher.
Ein Kollege, der gebürtig aus den USA stammt, stolperte über die veganen Kaugummis "Forest Gum", die wir
nach mehreren Aufstellern inzwischen regulär im Sortiment haben. Er verspottete spontan den Namen "Forest Gum" und wandelte das berühmte Filmzitat aus dem Film "Forrest Gump" ab: "
Gum, Forest, Gum!"
Wir kicherten wie Teenager, wobei für mich der Name der Kaugummis natürlich seit Jahren geläufig ist. Als ich schließlich noch ein "Chew, Forest, chew!" hinterherschob, brach der Kollege fast vor Lachen zusammen.
(Ist für Außenstehende jetzt vermutlich weniger lustig als für uns in dem Moment.)
Die Preise gehen rauf und runter. Da gerade auch immer die Discountpreise (gut&günstig) an das Niveau der Harddiscounter (Aldi und Lidl) angepasst werden, ist da ständig Bewegung drin. Andere Artikel gehe auch mal runter, alles wird immer wieder teurer, ein ewiges Hin und Her.
Teilweise steht man schon kopfschüttelnd da, wenn man ein Preisschild stecken muss, wo sich der Preis von beispielsweise 2,99 € auf 2,95 € verändert. Manchmal noch gekrönt von der Tatsache, dass dann drei Tage später der Preis wieder in die andere Richtung rutscht.
Bei anderen Preisänderungen steht man auch staunend vor dem Regal (resp. in diesem Fall vor der Tiefkühltruhe) und traut sich kaum, das neue Preisschild in die Schiene zu stecken. So wie hier Mitte Juni.
Als unter unserer kleinen Rampe vor dem Notausgang noch
die alten Leuchtstoffröhren lagen, kam mir plötzlich eine Idee: Kann man den ungenutzten Raum unter der Rampe nicht als Lagerplatz nutzen, indem man zwei Türen davor installiert, etwa so, wie ich es in dieses alte Foto skizziert habe?
Wirklich dicht bekommt man es damit wohl nicht und auch die beiden Halterungen für das Geländer machen die Sache etwas kompliziert – aber die Idee ist da und ich werde sie mal ganz zwanglos weiter im Kopf behalten.
Natürlich kann man dort keine empfindlichen Warenvorräte lagern, aber für sowas wie unsere Bierzeltgarnituren, Streumaterial, Gartengeräte und ähnlich grobschlächtige Dinge wäre das perfekt geeignet.
Eine Dose Red Bull wollte der Mann bezahlen, den Stapel Vokabelhefte und die beiden Doppelpacks mit Feinlinern wollte er als kleine Draufgabe so mitnehmen.
Das wäre ihm vermutlich auch geglückt, wenn eine Kollegin ihn nicht zufällig im Vorbeigehen in dem Gang bei den Schreibwaren hätte stehen sehen und gleich beim Anblick des Typen einen kleinen Adrenalinschub inklusive Geläut der kleinen, inneren Alarmglöckchen bekommen hätte.
Von der Firma, bei der ich unsere Triton-Werbekugelschreiber bekommen habe, gab es einen bedruckten Turnbeutel als Muster. Irgendwie ist der cool, das muss ich zugeben – aber ich glaube nicht, dass diese Beutel einen nennenswerten Werbeeffekt haben würde. Dafür sind dann 2,50 € pro Stück (bei Abnahme einer kleinen dreistelligen Menge) doch zu viel …
Schafe scheren mit Stil. Idee: Gregor, Umsetzung: Gemini.
Grundsätzlich gilt bei uns, dass wir nach Möglichkeit alle Waren aus den Kartons auspacken. Diese Info ist auch Teil der Packanweisung, die ich mit sämtlichen neuen Mitarbeitern durchgehe und mir quittieren lasse.
Unter der Prämisse wurde hier alles richtig gemacht.
Aber … In der Packanweisung steht "nach Möglichkeit" und ich erkläre auch immer, dass man das mit gesundem Menschenverstand beim Packen selber entscheiden soll. "Alles, was ohne Karton stabil steht soll ausgepackt werden", erkläre ich immer und ergänze auch die Info, dass es bei vielen Produkten jedoch sinnvoll ist, die Kartons mit ins Regal zu stellen. Maggi-Tüten zum Beispiel. Oder Fruchtgummitüten (sofern sie nicht im Regal in den Teil mit den Körben gepackt werden). Oder Puddingpulver, Ramen-Nudeln und noch viele andere Produkte, die einfach mit der Pappe weniger leicht umfallen können.
Die Hobbit-Kekse sind aber eigentlich auch ein Produkt, das man besser mit Karton platzieren kann. Die kleinen Rollen sind einerseits hochkant bedruckt und stehen daher auch aufrecht im Karton, anderseits stehen sie nicht sehr stabil, wenn man sie ohne umgebende Kartonage auf die kleinen Standflächen stellt. Packt man sie aus und legt sie hin wie auf dem Bild kann man einerseits die Beschriftung schlechter lesen, andererseits rollen die Kekse durch die Gegend.
Wer auch immer das gemacht hat, ich verurteile ihn oder sie dafür nicht – aber das ist einer der Momente, wo man sich ein klitzekleines Bisschen mehr gesunden Menschenverstand wünscht.
Seufz …
Ich wusste gar nicht, dass es a) Geier Sturzflug überhaupt noch gibt und dass sie b) inzwischen offenbar auf Schlager umgestiegen sind – aber auch die sind mit an Bord, wenn es am 5. Mai 2027 Leinen los für die Mein Schiff 2 als Schlagerliner 5 heißt.
Die Reise ist ab sofort buchbar. Bei Interesse müsstet ihr mich direkt kontaktieren, da ich sie direkt eingeben muss und sie (zumindest momentan) nicht über unsere Website buchbar ist. Für Blogleser gibt es sicherlich noch den einen oder anderen Bonus.
Laut des
Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG) müssen auch "unsichtbare" Elektrogeräte wie z. B. singende Grußkarten über die Systeme zur Entsorgung von Elektroschrott entsorgt werden.
Von einer Zeitarbeitsfirma, mit der wir nicht zusammenarbeiten und auch nicht zusammenarbeiten wollen, habe ich eine Werbepostkarte mit gesprochenen Inhalt bekommen. Der Text, den die Frau da runterleiert, steht zwar auch in der Karte, aber man wollte wohl unbedingt dafür sorgen, dass der Empfänger die Karte nicht nur unachtsam ins Altpapier wirft, sondern sich die Mühe macht, sie ganz achtsam zum Wertstoffhof zu bringen, um sie dort in den Elektroschrott-Container zu werfen.
Da ich hier sowieso immer eine Kiste in der Firma stehen habe, in der ich alte Elektrogeräte sammle, auch wenn z. B. Kunden mal welche abgeben, was aber sehr selten vorkommt, ist das nun nicht die große Mühe für mich gewesen. Aber das sind wieder unnötig verschwendete Materialien, die vermutlich bei den meisten Empfängern kurzfristig im Müll landen. Mutmaßlich bei den meisten Leuten im Altpapier oder Restmüll.
Rund um unsere Halle befindet sich auch etwas Vegetation auf dem Grundstück. Die ist zwar relativ pflegeleicht, erfordert aber doch ab und zu den einen oder anderen Eingriff. Da die Entwicklung so langsam abläuft, fallen Veränderungen kaum auf und so haben wir in den letzten Jahren kaum was gemacht. Der
Rückschnitt des Schmetterlingsflieders war ab und zu mal das höchste Maß der Dinge – aber nur, weil der große Busch regelmäßig den Bereich vor dem Eingang zugewuchert hat. Momentan dürfen wir ja nicht, aber im Herbst gibt es auch da wieder eine Radikalkur. Ansonsten haben wir uns natürlich brav daran gehalten, nur einen geordneten Formschnitt und keine radikalen Rückschnitte, da wir uns ja noch mitten in der Brut- und Setzzeit befinden.
Am schlimmsten getroffen hatte es in den letzten Jahren unseren Vorgarten. Da lagen noch Äste von abgebrochenen Bäumen herum und aus Tannennadeln und Wurzeln hatte sich im Laufe der Jahre ein rund zehn bis fünfzehn Zentimeter dicker Teppich auf der gesamten Fläche gebildet, der auch die beiden Wege aus Gehwegplatten eingenommen hatte. In all dem wuchsen Unmengen von Efeu und inzwischen auch schon rund zwei dutzend kleiner Eichenbäume, die dort nicht bleiben durften.
Nachdem Ines und ich trotz der teils extremen Temperaturen in der letzten Woche zwei Tage dort verbracht hatten, sah die Fläche wieder deutlich übersichtlicher aus. Sogar einige Nachbarn hatten die Veränderung bemerkt und positiv zur Kenntnis genommen.
Zweimal war unser Anhänger bis oben hin (verdichtet!) voll. Einmal 700 und einmal 680 kg Material haben wir insgesamt zum Recyclinghof gefahren. Diese Tannennadel-Wurzel-Schicht auf dem Boden hat für viel Masse gesorgt – und diese zu lösen zu noch viel mehr Schweiß. Aber beim Betrachten der Bilder denke ich, dass es sich wirklich gelohnt hat.
Ohne Vorher-Bild zum Vergleich noch einmal der Platz vor dem Eingang und den Garagen. Die drei Reihen Gehwegplatten am linken Bildrand (bis zum Regenfallrohr) hat man unter der zugewucherten Schicht schon nicht mehr sehen können:
Vor ein paar Jahren hatte Honza mir
diesen Strichcode von einem Eis mit dem Namen Kaktus der Marke Nestle geschickt.
Name und Hersteller sind geblieben, aber das Produkt sieht nun anders aus und hat auch eine neue Artikelnummer mitsamt neuen Strichcode bekommen. Aus diesem hier wachsen nun, passend zum Namen, ein paar
Kaktusse Kakteen. Vielen Dank auch für diese Zusendung.