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Fundstücke im Kassenbüro

Ich bin momentan dabei, in unserem kleinen Büro auszumisten. Es stehen etliche Ordner mit unzähligen Ordnern dort herum, die ich teilweise seit Jahren nicht angefasst habe. Darin befindet sich unterschiedlichste Dokumente, von Schriftverkehr bis Produktinformationen. Ich weiß jetzt schon, dass es einige Fundstücke für's Blog geben wird, aber erst mal werde ich da weiter aussortieren, denn schließlich muss ich Platz für den kleinen Netzwerkschrank schaffen!

Wird die Mauer besprüht?

Wenn auch irgendwann mal wieder verworfen, möchte ich die Idee mit einem Graffiti auf der Mauer zu unserem Hof vielleicht doch wieder aufgreifen.

Ein Graffiti-Künstler hatte nämlich vor ein paar Tagen in einer lokalen Facebook-Gruppe nach freien Flächen gefragt, die er besprühen darf. Er hat zwar so viele Angebote bekommen, dass er überwältigt ist, aber dennoch habe mich einfach mal am Ende der Schlange mit angestellt.

Vielleicht kommen wir ja zusammen. Und wenn nicht, sieht die Wand eben weiterhin so aus, wie sie aussieht. Was habe ich zu verlieren? Nichts. Eben.

Letzter Stand der Ladenplanung

Das hier ist übrigens der letzte Stand der Ladenplanungen mit den Bereichen Süßwaren / Nonfood und natürlich der Kassenzone. Der Kassentisch wird definitiv so längs vor dem Fenster stehen, das steht mittlerweile fest.

Fix geplant sind die meisten Regale (hellrosa und weiß), die Kühlregale für Getränke und Salate (pink) und der Kassentisch. Das wird momentan von einer Ladenbaufirma mit amtlichen Maßen und auch schon Materiallisten geplant und gezeichnet.
Derzeit noch mit einem Fragezeichen versehen sind die Regale, die hier grau hinterlegt sind. So eine kleine Sackgasse, an deren Rückseite sich der Durchgang der Kasse befindet, fand ich eigentlich nicht schlecht. Der Ladenbauer meinte, dass zwei kleine Regalgondeln dort sinnvoller wären. Entsprechende Alternativzeichnungen soll ich ebenfalls bekommen.


Noch unverputzte Mauer

Jo. Die Maurer sind so weit fertig, die Wand steht. Leider erst nächste Woche Mittwoch werden die Steine noch verputzt. Etwas Zeit soll die Wand nämlich bekommen, damit der Anschluss oben an die Decke etwas besser aushärten kann, aber bis dahin wird uns nicht langweilig werden. Kabelkanäle, Telefon- und Netzwerktechnik – und natürlich die angefangenen Abbrucharbeiten im Keller möchten ebenfalls fortgesetzt werden.



Da wir die Deckenleuchte abklemmen mussten, ist es im Personalraum momentan tatsächlich etwas dunkler. (Mist, wie machen wir das denn heute überhaupt? Ohhh, gleich mal was improvisieren!) Dass auf dem Foto von heute Nachmittag so extrem dunkel aussah, lag tatsächlich daran, dass die Jalousien komplett zugezogen waren.

Die verbliebene Fläche hat übrigens knapp 8 Quadratmeter. Das ist schon etwas weniger als vorher, aber zumindest (auch rein rechtlich) noch ausreichend Platz. Dazu kommt, dass tatsächlich normalerweise maximal zwei Leute gleichzeitig da hinten sitzen und pausieren wollen.
In dem Zusammenhang werden wir den ganzen Raum ja auch endlich etwas hübscher gestalten. Gestrichene Wände, neuen Fußboden, ordentliche Beleuchtung. All das wird das Pausieren vermutlich angenehmer machen, als es bislang der Fall war.


Angebot und Showroom-Termin

Das Angebot für die neue Videotechnik habe ich schon mal vorliegen, die Preise sind augenscheinlich gut.

Um nicht die Katze im Sack kaufen zu müssen, bekomme ich morgen früh noch einen Termin, um das gesamte System (Rekorder und Kameras) mal im Einsatz zu begutachten.

Bin gespannt …

Exotisches Leergut (189)

Fundstück im Leergutautomaten auf dem Flaschentisch, da die Flasche eine gewöhnliche 0,33l-"Longneck"-Flasche ist: "Geburtstags BIER" (Da hätte sich jemand mal einen Bindestrich wünschen sollen…)

Das Bier kommt aus einem Onlineshop für Geschenkartikel, aus der Serie gibt es noch etliche andere Etiketten, z.B. "Männer", "Held des Tages", "Montageanleitung", "Feierabend", "King of the Day", "Saufen bis die Glocken läuten" und noch etliche andere …

Okay, die Flasche war jetzt zugegebenermaßen nicht wirklich "exotisch", sondern eher aus der Kategorie "Auffälliges Leergut". :-)


Die weite Strecke

Genau vor meiner Ladentür sprachen eine Kollegin und ich noch mit einem Vertreter, als ein junger Mann auf uns zu kam und fragte, wo denn die Sparkasse sei.

Ich deutete in die Richtung und erklärte: "Da vorne an der Kreuzung, genau hinter der Ampel, das große rote Haus auf der rechten Seite."

Das sind keine 200 Meter Luftlinie von uns und sowohl die Ampel als auch das beschriebene Gebäude sind logischerweise von uns aus erstklassig zu erkennen.

Da sah der Kerl uns etwas nachdenklich an und fragte allen Ernstes: "Kann man da zu Fuß hingehen oder ist das zu weit?"

Rollis als Regalersatz (gefüllt)

Mit Ware gefüllt (soweit vorhanden) sieht das mit den Rollbehältern als Regalersatz in der Getränkeabteilung sogar fast schon cool aus. Hat so eine "rustikale" Optik, wie man sie als Kunde in Getränkemärkten häufiger mal vorfindet.

Soll SO natürlich trotzdem nicht dauerhaft bleiben. :-)


Rollis als Regalersatz

Heute Nachmittag hatten wir leere Rollbehälter in die Getränkeabteilung gestellt und die Ware, die dort ursprünglich im Regal stand, erst mal darauf untergebracht. Die Kunden finden die Sachen so leichter als "irgendwo im Laden", es spart Platz, vor allem in den seit Samstag vollgestellten Lebensmittel-Gängen, aber wir können die Ware auf diese Weise buchstäblich schnell wieder zur Seite rollen.

An der Wand müssen wir in den nächsten Tagen noch schließlich ein paar Arbeiten erledigen. Ich werfe mal die Begriffe "Farbe" und "Kabelkanäle" in den Raum. ;-)


Wachsende Bürowand

Die Wand vom Büro wächst langsam. Ich staunte etwas, da ich das Kleben von Steinen nur von den Großformatblöcken (Porenbeton etc.) kannte. Aber so geht's schneller und sauberer.

Morgen geht's weiter …


Die erste Steinreihe!

Es wird! :-)

Die erste Reihe der Mauer, die mein neues Büro vom Rest des Personalraums teilt, steht bereits. So wird sie also aussehen. In dem langen Stück dieser Nische wird dereinst mal mein Expedit-Regal mit den dutzenden Aktenordnern seinen Platz finden. Und da hinten, hinter der Schubkarre, wird mein Schreibtisch stehen.


Versendeter Netzwerkschrank

Habe eben beim Onlineshop (19 Power) angerufen und gefragt, ob der Schrank schon versendet sei, weil ich eventuell doch gerne einen größeren hätte. Im Laufe des Abends kamen mir nämlich doch Zweifel, ob die Platzreserven in dem Schrank reichen würden.

Zu spät, das Ding ist schon unterwegs.

Ist vielleicht aber auch gar nicht so verkehrt, denn die Platzreserven im Kassenbüro geben ja nun auch nicht allzu viel her.