Diesen Strichcode voller Blumen hat Blogleser Henning auf einem Blumenstrauß bei Aldi entdeckt. Mit der angedeuteten Schicht Erde sieht es so aus, als wenn der Strichcode ein Blumenkasten oder -Kübel wäre.
Beim Schnee in den vergangenen Wochen hatte ich zwischendurch mal mit unserem Anhänger fahren müssen. Random Fact am Rande: Den zieht der Tesla so weg, man merkt die zusätzliche Last kaum. Nur im Stromverbrauch macht sich das natürlich erheblich bemerkbar.
Praktisch sind auch da wieder die Kameras. Beobachtet man den Hänger während der Fahrt in der Rückfahrkamera, ergibt sich ein etwas surrealer Anblick, da der Anhänger fix im Bild bleibt, während die Landschaft an einem vorbeisaust …
Seit ein paar Tagen haben wir die Trockenfrüchte von Frudist im Sortiment. Derzeit "nur" auf einem Aufsteller und ohne feste Platzierung, aber mal gucken, was daraus wird.
Kennengelernt hatten wir die Produkte vor ein paar Wochen auf einer kleinen Messe. Getrocknete Früchte, gerade auch Erdbeeren, sind nicht zuletzt durch KoRo in letzter Zeit immer wieder angesagt. Aber diesmal hatte sogar ich einen "Wow"-Moment. Ganze Früchte, die sogar in getrocknetem Zustand hinsichtlich Farbe und Textur wie frische Erdbeeren aussahen. Hammer. Frudist hat mit einem selber entwickeltem Verfahren ein einzigartiges Ergebnis geschaffen. Wir waren so begeistert, dass wir die Artikel unbedingt mal bestellen mussten. Selbst wenn sich die Erdbeeren (und Himbeeren, Äpfel und Birnen) hier nicht zum Renner entwickeln sollten, wollte ich diese Chance nicht ungenutzt lassen.
Die Gläser waren mit eigentlich gar nicht primär für den Verkauf gedacht, aber so sieht man zumindest mal die Ware. Wenn das nicht überzeugt, dann weiß ich auch nicht weiter …
Ein Typus an KI-Bildern mit denen Facebook geflutet wird (oder zumindest eine Zeitlang geflutet wurde: Bilder von traurigen Kindern, die irgendwas gemalt oder gebastelt haben und ganz traurig sind, weil sie für ihre Leistung überhaupt keine Anerkennung bekommen. Diese Machwerke bekommen reihenweise Likes und Kommentare der Boomer-Nutzer, oft mit persönlicher Ansprache ("Du bist so ein liebes Mädchen, lass dich nicht entmutigen, du kannst das ganz toll …") Weia!
Gregor hatte mich als Hommage an diese Kreationen mit diesen Bildern überrascht: Der kleine Björn hat seinen eigenen Supermarkt aus Streichhölzern gebastelt. Natürlich mit roten Haaren und Brille und selbstverständlich auch stilecht gekleidet mit schwarzer Weste.
Kreuzfahrten sind zwar unsere Leidenschaft, aber weil technisch machbar, haben wir von unserem Partner Schmetterling auch ein Internet-Buchungs-Tool für Pauschalreisen.
Wenn ihr mal ein Komplettpaket mit Flug und Hotel sucht, lohnt es sich, da mal reinzugucken. Schmetterling arbeitet mit vielen Veranstaltern zusammen und die Preise dort können natürlich nicht mit einzelnen Werbeangeboten mithalten, sind aber grundsätzlich auch nicht teurer als die breite Masse.
Läden mit eigener Blumenabteilung oder einem vorgelagerten Blumenladen werden über die "kleine" Auswahl lachen, für uns war die Anzahl an Schnittblumen, die ich vor dem Valentinstag bestellt hatte, schon außergewöhnlich groß. Die Kollegen lachten schon über mich: "Da brauchen wir zu Montag wohl keine zu bestellen, da können wir die ganzen Reste reduzieren."
Hah! Denkste! Von dem ganzen Blühgemüse war sage und schreibe ein Strauß übriggeblieben. Und das vermutlich auch nur, weil der in einem der Eimer stand, die wir hier aus Platzgründen auf der Fensterbank untergebracht hatten, wo sie etwas untergegangen und daher von der breiten Masse nicht beachtet worden waren. Wir hatten ihn zwar abends noch in den Blumenwagen vor der Kasse gestellt, aber da wollte ihn dann auch niemand mehr haben.
Allein auf Kreuzfahrt zum fairen Preis? Leider eher selten.
Warum? Weil Einzelkabinen knapp sind und die Zuschläge oft saftig ausfallen.
Wir haben deshalb auf unserer Website eine eigene Rubrik für Angebote für Alleinreisende eingerichtet. Bei Interesse und wenn ihr ein gutes Angebot findet, solltest ihr nicht zu lange zögern, die Kabinen sind meistens schneller weg als ein Cocktail auf dem Sonnendeck.
Eine ältere Frau mit Rollator wollte oder vermutlich eher konnte sich nicht oder nur mühsam bücken und hat daher einen Becher körnigen Frischkäse, den sie aus dem Kühlregal genommen hatte, in den Korb ihrer fahrbaren Gehhilfe werfen wollen.
Körperliche Gebrechen kann man niemandem vorwerfen, aber wenn sie den Käse erst genommen, dann halbwegs gezielt und dann erst fallengelassen hätte, wäre ich weniger erbost gewesen. Stattdessen hat sie, wie man in dem animierten Schnipsel sehen kann, den Becher genommen und in einer schwungvollen Handbewegung in den Korb geworfen.
Wobei nun der Ausdruck "in den Korb geworfen" nicht ganz passt. Der Becher flog dran vorbei, prallte auf dem Fußboden auf und blieb aufgeplatzt vor dem Kühlregal liegen. Dort ließ die Frau ihn auch, sagte auch nicht netterweise bei einem Mitarbeiter Bescheid, nahm sich einen anderen Becher und ging weiter. Stunden später entdeckte ich den demolierten Plastikpott halb ausgelaufen auf dem Boden …
Nicht (nur) deswegen, auch wegen anderer Merkwürdigkeiten hätte die Frau eigentlich längst ein Lokalverbot bei uns haben müssen. Sie hat sich auch schon einmal eine Banane genommen und diese im Laden gegessen (macht man nicht, aber okay) und hat die Schale dann hinter die Ware ins Keksregal geworden (macht man wirklich nicht, daher nicht okay). "Ich war habe keine Banane gegessen", versuchte sie sich damals herauszureden, aber das hatten wir da mit mehreren Kolleginnen und Kollegen gesehen. Sie darf trotzdem noch bei uns einkaufen, aber mögen tut sie niemand so richtig. Verstehe ich gar nicht.
Vielen Dank an Honza, der diesen Strichcode in Form einer Reisschüssel (inkl. Reis und Stäbchen) auf einer Packung Langkornreis von Globus entdeckt hat.
Mit anderthalb Jahren lag Eddie in unserer alten Wohnung in seinem Körbchen vor der Fensterbank und hat in Seelenruhe geschlafen. Das alte Handtuch haben wir immer noch und es lag auch in seiner Box, als wir ihn erlösen mussten. Dabei gab es nie eine spezielle Katzenbeziehung mit dem Handtuch, das war einfach ein Zufall …
Seit ein paar Tagen haben wir Porridge auch als Riegel in zwei unterschiedlichen Sorten im Angebot. Bestellt hatte diese Produkte meiner Meinung nach niemand mutwillig, also haben wir sie mutmaßlich durch eine zentralseitige Zuteilung bekommen.
Immerhin hat nicht eine Kollegin oder ein Kollege dieses Produkt begeistert angestrahlt, die Reaktion glich eher einem kollektiven Augenverdrehen. Das Modeprodukt Porridge wird ja nun immer wieder als vergoldete Haferflocken verspottet. Ob man die jetzt wirklich als Riegel gebraucht hat? Aber lassen wir die Kunden entscheiden. Laufen sie ab oder werden wir sie ununterbrochen nachbestellen? Ich werden vielleicht berichten, falls "Easy Going Porridge" nicht sang- und klanglos und von mir unbeachtet hier wieder verschwinden wird.
Wenn im Juni die Sonne kaum untergeht, feiern wir Mittsommer an Bord nach skandinavischem Vorbild. Freuen Sie sich auf unseren musikalischen Star-Gast Samu Haber, auf Smörrebröd und andere kulinarische Köstlichkeiten und natürlich auf eine unvergessliche „White Night“ – stilecht mit einem Blumenkranz im Haar.
Im Theatrium werdet ihr Samu Haber zu hören bekommen: Der finnische Rockstar und Ex-Frontmann von Sunrise Avenue begeistert im Theatrium mit seiner unverkennbaren Stimme und einer geballten Ladung Energie. Seine beeindruckende Bühnenpräsenz stellte Samu auch als sechsmaliger Coach bei „The Voice of Germany“ unter Beweis.
Das Land der Mitternachtssonne: Norwegen blüht im Sommer zur Höchstform auf, wenn die Fjordlandschaften in sattem Grün und tiefem Blau leuchten. Genießen Sie dieses Naturschauspiel auf der Reise in den hohen Norden.
Ganz in Weiß … mit einem Blumenkranz: So machen Sie die „White Night“ zum Tag, während sich der Nachthimmel über dem Meer kaum komplett verdunkelt. Feiern Sie die laue Sommernacht zu coolen Beats.
Genuss à la Skandinavien: Lassen Sie sich Ihre Reise auf der Zunge zergehen – ob bei herzhaften Köttbullar, köstlich belegtem Smörrebröd oder den verführerischen Kanelbullar. Leinen los für Genussmomente!
"Ihr arbeitet hier zusammen?" Gemeint waren Ines und ich. "Schlägt man sich da nicht gegenseitig die Köpfe ein? Ich könnte das nicht …"
Sowas in der Art haben wir schon etliche Mal zu hören bekommen.
Aber wir sehen das ganz anders: Es ist ein Privileg, mit demjenigen zusammenarbeiten zu können, den man im Leben am meisten mag.
Wir sind ein Team und leben nicht nur miteinander, sondern können auch prima miteinander arbeiten. Und wenn wir mal unterschiedlicher Meinung sind, haben wir bislang immer einen Kompromiss gefunden, mit dem beide einverstanden sind.
Kaum zu glauben, aber unser Leergutautomat ist nun schon seit fünf Jahren bei uns im Einsatz. Es tut mir wirklich Leid, dass der Unterhaltungswert nicht so groß ist wie bei den alten Trautwein-Geräten und ich wenig über ihn berichte, aber unser Automat läuft einfach. Er macht im Grunde keine Probleme, wenn wir Totalausfälle in der Zeit hatten (die so rar sind, dass ich sie nicht zählen oder mich überhaupt ad hoc an einen solchen erinnern kann), wurden sie auf jeden Fall immer schnellstmöglich und nachhaltig erledigt ohne dass es mehrere Nachbesserungen oder nur halbherzige Lösungen gab.
Durch die deutlich wartungsfreundlichere Konstruktion als bei unseren alten Automaten sieht auch das Innenleben auf der Kundenseite noch fast wie neu aus und besteht nicht aus irgendwelchen Dreck-Getränkereste-Krusten, garniert mit Haaren und Kronkorken.
Die Maschine ist einfach absolut top und wenn irgendjemand von euch selber einen Supermarkt betreibt und gerade vor der Überlegung steht, einen Rücknahmeautomaten anzuschaffen – ich würde auf jeden Fall wieder und ohne überhaupt darüber nachdenken zu müssen ein Gerät von Sielaff kaufen!
PS: Für diese Lobhudelei bekomme ich das nächste Gerät günstiger.
Winter in Deutschland, Samba im Kopf. Während hier die Finger am Kaffeebecher festfrieren, gleitet die AIDAmar in Richtung Sonne – und du gleich mit. Ohne Flughafen-Stress, ohne Handgepäck-Tetris im Flieger: Einfach in Hamburg an Bord gehen und ein paar Tage später in Südamerika wieder auftauchen.
48 Nächte lang tauscht du Alltag gegen Atlantik, dicke Jacken gegen Karneval in Rio, Termindruck gegen Tango in Buenos Aires. Dazwischen: Portugal, Kanaren, Kapverden, der Atlantik und Zeit. Viel Zeit. Für Abenteuer, für Kultur, für's Buffet und vor allem für dieses angenehme "Ich hab heute mal nichts vor."
Start ist am 30.01.2028, Rückkehr am 18.03.2028 – dazwischen liegt nicht nur eine Reise, sondern eine ziemlich gute Geschichte, die du später erzählen kannst. Hier buchst du nicht nur einen profanen Urlaub, hier buchst du eine Erinnerung, von der du noch deinen Enkeln berichten kannst.
Diese Kreuzfahrt kannst du direkt bei uns auf der Website buchen, aber natürlich gerne auch persönlich bei mir – und dabei von den Shopbloggerleservorteilen profitieren.