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WAHHHHNNAMEWERK

So sieht das Annahmewerk eines Leergutrücknahmeautomaten aus, nach dem monatelang mit den Flaschen und Dosen auch diverser anderer Schmutz in die Maschine gelangt ist: Haare und Fusseln, Blätter und Papierstücke, Plastikteilchen und sonstige feste Stoffe – und das alles mit Getränkeresten (oder anderen Flüssigkeiten) zu einer festen Masse verklumpt.

Wenn so ein Gerät mal vor euren Augen streikt, habt dieses Bild immer im Kopf. Diese Rücknahmeautomaten leisten wirklich harte Arbeit:


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Kommentare

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Amtsverweser am :

Wenn DAS AMT das sieht!

Bernd am :

Bähh... :/

Giftpilz am :

Sind das wirklich Haare oder ist das Schimmelpilzmyzel?

Sebi am :

Der LIDL hier hat neulich einen neuen Leergutrücknahmeautomaten bekommen, seither ist das Ding deutlich weniger versifft (auch der Kanal in dem die Flaschen abtransportiert werden), da ich aber auch schon öfter Mitarbeiter gesehen habe, die das Ding im Reinigungsmodus (stand da auf dem Display) offen hatten.
Ich vermute mal, dass der Automat das selber anzeigt, wenn er gereinigt werden will, und dass er das öfter tut als der alte.

Bernd am :

Das kann ich bestätigen. Bei unserem Lidl wurde der Automat vor einem Jahr ausgewechselt und seitdem sieht das Ding innen wie geleckt aus.

Vectros am :

Die Dinger werden täglich einmal durchgeputzt, die Teile sind vernetzt, und sollte man da mal ein wenig schlampern, dann gibt es böse Anrufe aus der oberen Chefetage.
Muss auch protokolliert werden, damit behördlich alles safe ist.
Dennoch ist das alles nur oberflächlich, an die wirklich sabbrigen Stellen, wie die Cruncher (Einweg halt) kommst du beim besten Willen nicht ran, und da fängts dann alsbald an zu gammeln.

Max Lübke am :

Ich glaub ihm ist nicht klar das er für die regelmäßige Reinigung zuständig ist.

Eckelhaft...

SPages am :

Ich schwanke gerade zwischen "Wenn du wüsstest" und "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" - Suche dir was raus ...

unbekannter am :

..wer denn sonst? Remote via LAN gehts eher nicht...

Olpho am :

Man kann das Ding so versiffen lassen, man kann es aber auch regelmäßig reinigen. Dann sieht es nicht so aus und der Automat stinkt auch nicht so.

Nicht der Andere am :

Ich glaub dir ist nicht klar, daß im Vertrag zwischen Björn und Trautheim - trara! - du zur regelmäßigen Reinigung verpflichtet worden bist.

Eckenhaft..

...im Ernst: Was im Automaten verschwindet, bleibt auch im Automaten. Das fällt dann nicht unter Reinigungspflicht, sondern unter Entsorgung. Zerlegst du etwa regelmäßig deine Haushalts- und Mobilitätsmaschinen, um im Innern angesammelten Dreck aufzuspüren und zu beseitigen?

Supporthotline am :

Klar, du etwa nicht? Toaster, Tastatur, Maus, Abflüsse, Staubsauger. Wasserkocher. Elektrorasierer. Rechner ist nun durch Filter abgeschirmt, aber die Filter wollen auch gereinigt werden. etc...

Horst-Kevin am :

Daher der Geruch …

Phil am :

Ich weiß schon, warum ich da nicht mehr einkaufe...

Thorsten am :

einmal auf den hof und abkärchern

Josef am :

Abkärchern sollte man so eine Mechanik wirklich können. Auf den Hof damit und regelmäßig sauber machen.
Ich könnte mir vorstellen, das reduziert auch die Ausfälle.

Leerer am :

wenn man den Automaten nicht öfter/länger zum abkärchern außer Betrieb nehmen muss als er ohne die Reinigung ausfallen würde...

Supporthotline am :

Und die Insekten im Sommer.

Ni am :

Damit spart sich Björn wenigstens die teure Spezialflüssigkeit, wie sie hier beschrieben ist:
www.shopblogger.de/blog/archives/17875-Automatenfluessigkeit.html

Bert am :

Das riecht im wahrsten Wortsinne nach putzfaulem Besitzer :-(

Heißer Gedanke: Wenn Björn H. irgendwann dem 201xer Trend nach Kaffeevollautomaten im LEH nachgehen sollte, lieber einen großen Bogen herum machen!

TripleT am :

Ich wundere mich ein bisschen, warum das Teil so verwinkelt und offen gebaut ist, wenn es doch so den feucht-fröhlichen Elementen ausgesetzt ist. Das schreit ja quasi nach geplanter Obsoleszenz durch Bierdusche?

Nachbar am :

Leute, dazu ist ein Techniker nötig.
Weil alle Maschinen erst zerlegt werden müssen, gibt es inzwischen ein bundesweit einzigartiges Startup, welches diese Arbeiten übernimmt.
Einfach mal Limpito googlen.

matthiassausk am :

Einfach vor dem Automaten einen Behälter mit einer Flüssigkeit (Mischung aus Spülmittel, Fungizid, Glyphosat, Sagrotan und Deodorant) aufstellen und die Kunden verpflichten, alle Flaschen erst dort einzutunken und dann ohne abzutrocknen in den uatomaten zu stecken.

Dann klappt das!

(Auf diesen Dreck muß man in einem Lebensmittelmarkt wirklich nicht stolz sein)

Nicht der Andere am :

Von Stolz war doch auch nichts zu lesen. Ist halt so und Björn hat den Blog ja nicht zu eigenen Beweihräucherung, sondern quasi zur Niederschrift seines Lebensmittelmarktes.

... einfach mal drüber nachdenken, daß man auch im Lebensmittelmarkt schnell mal viel näher am Stuhl der Mitmenschen dran ist als an den obigen Ablagerungen. Vom eigenen ganz zu schweigen...

Volker am :

Und du glaubst ernsthaft, ich würde dort meine Flaschen eintunken?
Das sieht doch nur bei den ersten zwei Kunden frisch aus, spätestens mit dem ersten Flaschensammler kommt da der ganze Dreck der Straßen mit rein, da tunke ICH meine Pfoten+Flasche ganz sicher nicht rein.

Nicht der Andere am :

Er glaubte vielleicht allzu ernsthaft, daß sich jeglicher Schmodder im Reinigungsmix spurlos verflüchtigen würde. Oder, daß Björk nach jedem zweiten bis ersten Kunden den Reinigungsmix austauscht.

Vectros am :

Je nach Bauweise ist das Ding tierisch unzugänglich im Innersten des Automaten verbaut.

Bei unseren Einweg-only Automaten, wo alles zerhäckselt wird, was da so kommt, wären das die Cruncher, und nach bspw 1 Mio Flaschen, sehen die Dinger nicht minder übel aus.
Bißchen vorschnell hier von mangelhaften Kärcherwillen zu reden, wenn man nicht weiss, wo das Teil sitzt, und ob herstellerseitig überhaupt erlaubt ist, an das Teil ranzukommen.

Mitleser am :

Anscheinend hat hier die Supporthotline mal wieder versagt ;-)

Ich mal am :

Bei allen Aufschreien wie ekelhaft doch solch ein versifftes Bauteil ist, dazu gehören noch immer die Vollpfosten vor dem Automaten die ihre nicht entleerten Flaschen in den Automaten stopfen.

Einfach mal leere Flaschen abgeben, dann sehen die Automaten auch nicht so aus.

Daher auch der Name Annahmeautomat und nicht Entleerungsmaschine.

Chris_aus_B am :

@Björn:
ernsthafte Frage(n):
Wieso ist das Teil ausgebaut worden?
Zum Gereinigt-werden?
Zum Austausch?
Notwendig zum Zugang zu anderen Komponenten?
Wird es vor dem Wiedereinbau gereinigt?

GrüneSindDoof am :

Und wer hat uns den Scheiß eingebrockt? Jürgen Trittin, der alte Mann der Vorschriften und Verbotspartei "Die Grünen". Das sollte man nie vergessen.

Michaela am :

Du irrst. Die Verpackungsverordnung wurde durch die Umweltministerin Angela Merkel erlassen und enthielt Grenzwerte, bei denen bestimmte Maßnahmen fällig wurden.

Diese Grenzwerte wurden unter Trittin erreicht. Er und die Grünen fanden die Maßnahme Einwegpfand nicht sinnvoll und wollte es abwenden. Aber die CDU machte im Bundesrat nicht mit.

Bitte verbreite die Irrtümer über die VerpackungsVO nicht weiter.

eigentlichegal am :

QUOTE:
Diese Rücknahmeautomaten leisten wirklich harte Arbeit:


Wer auch immer das Ding reinigen muss leistet härtere Arbeit

Dieter am :

... weshalb es offensichtlich auch nie jemand getan hat :-p

Albert H. am :

Zum Glück stammt das Foto in Wirklichkeit aus einer Müllverbrennungsanlage. Oder? Björn, erlöse uns und gib es zu!

Karle am :

Für Bremen reichts immer noch.

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