ich wusste zwar bereits, dass Bremen ein "eigenes" 2€-Stück hat, aber gesehen habe ich es bislang noch nicht. Hier mal ein Exemplar noch fast ohne Kratzer und Gebrauchsspuren:
Nachdem ich gestern Abend noch (im wahrsten Sinne des Wortes) vom Vegan-Regal das Plakat mit dem STOP-Schild entfernt habe, kam der trostlose Anblick der leeren Kartons zum Vorschein.
Wir werden die Artikel im Sortiment behalten. Hinter Glas.
Schneller Einwurf am Rande: Das
Schild vom Vegan-Regal habe ich soeben entfernt. Warum, erfahrt ihr morgen.
Nachdem ich nun von Jürgen die druckbaren Versionen für den Fensteraufkleber bekommen habe, fiel meine Wahl letztendlich doch auf eine leicht abgeänderte Version als die, die ich
zunächst gezeigt hatte.
Doch ohne Spiegelung und mit etwas eleganterer Schrift:
Ich habe in der Vegangenheit ja schon auf den einen oder anderen bei "
There I fixed it" archivierten Einkaufswagen hingewiesen.
Hier mal gesammelte Werke auf der Website. Ich glaube, Einkaufswagen gehören zu den am häufigsten zweckentfremdetsten Gegenständen überhaupt.

Where Was This On Black Friday?
Shopping Around For The Best Channels
This Ladder Seems Perfectly….OMG
Wire Rack Grill
Not Legal To Take Those Off The Lot
Dank an Timo für die Sammlung.
David möchte wissen:
Wenn ich in einen Supermarkt gehe, mir aber keinen Einkaufwagen hole ("Das werd' ich schon tragen können"), dann später aber doch draufkomme, dass ich mir da zu viel aufgehalst habe, kann ich mir dann das Zeugs in die Taschen stecken? (Natürlich nur zu Transportzwecken, an der Kasse hol' ich das wieder hervor). Oder sollte ich das nur mit Waren machen, die auch aus den Jackentaschen rausschauen?
Ich rate dringend davon ab, irgendwelche unbezahlten Waren in mehr oder weniger geschlossene Taschen zu stecken. Das kann im schlimmsten Fall mit einer Anzeige wegen Ladendiebstahl (oder zumindest dem Versuch eines solchen) enden. (Stichwort: Gewahrsamsenklave)
Spätestens, wenn man einen dieser Artikel tatsächlich in der Tasche vergisst oder übersieht, hat man die Anzeige am Hals. Und dann helfen meistens keine Ausreden oder Erklärungen mehr.
Und was mach ich eigentlich wenn ich mit, sagen wir mal, zwei S-Budget Energy-Drink-Dosen im Rucksack in einen Spar reingehe? Ich hab' da immer ein wenig ein unangenehmes Gefühl dabei, wenn die meine Tasche kontrollieren, könnten die ja annehmen ich hätt' die geklaut...
Dafür gibt es eine sehr simple Lösung: Einfach
vor dem Betreten des Marktes an der Kasse oder Information auf die mitgebrachte Ware hinweisen und ggf. einfach die Tasche abgeben.
Da wir hier keine Weingläser verkaufen, schon gar keine benutzen mit kleinen Resten, hat dieses wohl ein Kunde oder eine Kundin am Samstag Abend in Partylaune hier zwischen den Blumen vergessen.
Fügen wir es unserer Sammlung im Personalraum zu...
Eine Gruppe von drei Heranwachsenden stand vor ein paar Stunden an der Kasse, als ich zufälligerweise auch gerade nach vorne musste, da ich an der anderen Kasse noch etwas mit einer Kundin zu regeln hatte.
Die drei Jungs dachten wohl, dass ich wegen ihnen vorne bin. Hätte zwar gut angehen können, war aber diesmal nicht so. Das hat das Trio aber nicht davon abgehalten, blöde Sprüche zu machen, mich aufzuziehen und nebenbei noch an der dritten, in dem Moment ungenutzten Kasse herumzudrücken. Auch die Aufforderung, die Finger von dem Gerät zu lassen, ignorierten sie, bzw. quittierten sie mit hirnlosen Sprüchen.
Als ich mit "meiner" Kundin alles geregelt hatte, nahm ich die drei Dosen "Jim Beam & Cola", welche die drei vor sich auf dem Förderband stehen hatten an mich. "Die dürft ihr noch nicht kaufen." sagte ich.
"Eh, was soll das denn? Isch bin 18!", sagte der Wortführer.
"Nein." entgegnete ich so laut, dass es auch alle anderen Kunden hören konnten. "Ihr seid höchstens drei Jahre alt und damit würde ich euch noch nichtmal Apfelsaft verkaufen." Gelächter von einigen umstehenden Kunden.
Die drei dampften ab, nicht ohne von außen noch abschließend gegen die Schaufensterscheiben zu schlagen und dagegenzuspucken. Mehr war irgendwie nicht zu erwarten.
Ein paar Minuten später erklärte mir eine Kollegin, dass die drei etwas früher schon einmal im Laden waren, sich zu dem Zeitpunkt aber noch völlig normal und unauffällig verhalten hätten.
Eben waren die drei Typen wieder im Laden. Ich habe keine Idee, was mich auf die blödsinnige Idee gebracht hat, es auf die freundliche Tour zu versuchen. Ich dachte, wenn man den drei mit ein paar offenen Worten in einem vernünftigen Tonfall begegnet, dass sie sich vielleicht benehmen könnten. Ich ging auf sie zu und sprach sie bewusst aber nicht übertrieben freundlich an. Natürlich musste ich es auf den Punkt bringen und so erwähnte ich auch, dass man nicht an Kassen herumspielen und gegen Scheiben trommeln muss, sondern sich wie alle anderen Kunden auch benehmen sollte, wenn man einen friedlichen Umgang miteinander wahren möchte.
Der erste der drei entschuldigte sich bei mir und reichte mir seine Hand. Die anderen beiden folgten und alle drei gelobten, sich zu benehmen und friedlich zu sein.
Ich traute ihnen nicht. Kein Stück – und daher führte mich mein Weg unmittelbar nach dem Gespräch ins Büro. Über die Videoanlage beobachtete ich die drei weiter. Wieder nahmen sie sich "Jim Beam & Cola", diesmal nur eine Dose.
Als die drei in einem etwas schlechter einsehbaren Gang standen, legte einer dem anderen die Dose in seine offene Kapuze der Jacke und zupfte den Stoff noch wieder so zurecht, dass das Gewicht nicht weiter auffiel. So stellten sie sich an die Kasse an, um eine Packung billigen Eistee zu bezahlen.
Ich ließ den drei Lügnern keine Chance, mit der Beute verschwinden zu können. Schnell ging ich ungesehen von hinten auf sie zu und griff in die Kapuze. Ohne lange überlegen zu müssen, und doch mit diesem dümmlichen, hämischen Grinsen im Gesicht, "beschuldigte" der mit der Kapuzenjacke gleich denjenigen lautstark, der die Dose dort deponiert hatte. Zwischen den anderen Kunden schubbsten sie sich gespielt hin und her.
Mir war das alles in dem Moment egal. Auf diese Weise haben sie einen wunderbaren Grund für ein Hausverbot geliefert, über den es auch gar nichts zu diskutieren gab. Mit der Drohung, die "Bullen" zu rufen, falls sie sich hier noch einmal blicken lassen würden, verschaffte ich der Aussage noch etwas Nachdruck, den sogar diese Möchtegern-Checker verstanden haben.
Wer sich noch nie mit solchen Idioten auseinandersetzen musste, kann vermutlich gar nicht nachvollziehen, wie extrem lästig das wird, wenn man solche Leute im Grunde täglich im Laden hat...
...und meine Lüftung drückt es direkt hier ins Gebäude. Ein Kollege witzelte eben schon, dass da bestimmt ein paar freakige Leute "Angrillen 2010" feiern.
Mit Altreifen?!?
Nachtrag: Die Ursache für den Brandgeruch könnte bei zwei (Groß-)Bränden zu suchen sein, die es am Abend in Bremen gab.
Im Weser-Kurier-Artikel stand ja, dass ich nichtmal einen privaten Computer hätte. Das stimmte zu dem Zeitpunkt auch. Seit gestern bin ich stolzer Besitzer eines
Asus eeePC 1005H. Schon Mitte Dezember habe ich nach einem Netbook gesucht, aber in den bekannten Läden (MM, Saturn) und einigen regionalen privaten Häusern bin ich nicht fündig geworden. Dort in der Ausstellung standen ein paar Standardmodelle in der gängisten Ausstattung. Was ich wollte:
· integriertes UMTS-ModemIch hatte einfach keine Lust, mich mit einem USB-Stick herumzuschlagen. Das Argument, dass man den Stick mit einem USB-Kabel bei Bedarf wie eine Antenne ausrichten kann, war zwar gut – aber ich bevorzugte trotzdem die interne Version.
· Windows 7Die meisten Geräte in den Läden waren noch mit Windows XP ausgestattet. Die Hersteller würden erst nach und nach umstellen, wurde mir gesagt. Windows XP auf einem Netbook wollte ich nicht. Ich mag XP, aber langsam ist die Zeit vorbei.
· Intel Atom ProzessorMir war ein energiesparender Prozessor wichtig. Es gibt auch etliche Netbooks mit Pentium-Prozessoren und die wollte ich nicht.
· Mattes DisplayEiner der Verkäufer in einer Mediamarkt-Filiale hat mir erzählt, dass es Netbooks im Grunde gar nicht mehr mit den "klassischen" matten Bildschirmen gibt. Naja, so einen "Schminkspiegel" hätte ich dann notgedrungen genommen, aber ich mag die Dinger überhaupt nicht.
Irgendwann kam mir die Idee, mich mit meiner Wunschliste an einen Bekannten zu wenden, der in einem Groß- und Einzelhandel für Computer und Elektronik arbeitet.
Er hat's ja
schon angedeutet. Danke!!! Ich bin superglücklich mit dem PC in meiner Wunschausstattung!
Oh, "wir" sind ja heute in der BILD.
Der Artikel klingt zwar so, als wenn der Typ hier
im Laden mit der Kanone herumgefuchtelt hätte, aber was soll's...
Das "
Red Bull trinkende Pärchen" war wieder da. Noch bevor sie etwas tun konnten, wollte mein Mitarbeiter die beiden rauswerfen. Aber sie verstanden kein Wort von dem, was er ihnen erzählte und weigerten sich auch, die Handzeichen zu verstehen.
Ein anderer Kollege versuchte es mit
Plattdeutsch Englisch. "
Do you speak English?", erkundigte er sich. Keine Antwort. Machte aber nichts, er erklärte den beiden schließlich auf Englisch, warum sie hier nicht mehr reindürfen. Gemeinsam schafft meine beiden Angestellten es dann, das Pärchen aus dem Laden zu befördern.
Ob das von Dauer sein wird?