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5 Jahre D-Mark

Seit inzwischen über fünf Jahren kann man hier seinen Einkauf auch (wieder) mit D-Mark bezahlen. In der Zeit habe ich das Geld noch nicht einmal bei der Bundesbank eingetauscht, inzwischen sind hier einige tausend Mark in Münzen und Banknoten zusammengekommen. Interessant, was sich hier im Laufe der Zeit angesammelt hat: 10DM-Sammlermünzen (leider keine einzige ohne Umlaufspuren), mehrere alte Banknoten mit fortlaufender Seriennummer (Fragt nicht, die behalte ich!) und sogar ein 2-Mark-Stück von 1951, das ich auch behalten werde, zumal die Bundesbank das sowieso nicht mehr annimmt.

Was wir bislang noch nicht hatten: Komplette Geldrollen, wenn auch selbstgemacht. Aber schön, mal wieder das alte Rollenpapier in der Hand zu halten. :-)


10€ für die Akten

Etwas irritiert war ich zunächst über dieses Fundstück.

Da hat wohl einer der "Für Ihre Akten"-Aufkleber aus der Post meines Steuerberaters (niemand anders aus meinem Umfeld benutzt diese Teile) den Weg auf einen auf dem Schreibtisch liegenden 10-Euro-Schein gefunden und war mittendrauf klebengeblieben. Und später entdeckt man dann diese Kombi und sitzt kopfkratzend davor. :-)


Links 300

Original Unverpackt

Deutsche werfen Nahrung für 935 Euro in den Müll

Haltbarkeitsdatum für bestimmte Produkte auf dem Prüfstand

EU-Staaten wollen Haltbarkeitsdatum für Nudeln abschaffen

Verbraucher akzeptieren höhere Preise für regionales Essen

Keine geklonten Tiere auf die Teller

Dosierung: So tricksen Waschmittelhersteller

„Halal“-Walfleisch: Der neueste Trick der Walfangindustrie

Was Kunden über Rückrufaktionen wissen sollten

Gen-Pollen im Honig müssen nicht aufs Etikett

Flashmob im Interspar

"Die Zeit deines Lebens mit INTERSPAR." – Unter diesem Motto hat beim INTERSPAR Wien Mitte ein Flashmob mit dem bekannten Lied „Time of my Life" aus dem Film „Dirty Dancing" stattgefunden:

Auch wenn's in diesem Beispiel offenbar ein von der SPAR Österreich inszenierter "Flashmob" war, ist die Idee nett:


Anrede

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin soeben auf Ihre hochwertige Seite http://www.shopblogger.de gestoßen, die einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat.
"Bleibender Eindruck." :-D

Wohoooooooooo, Google!!!

Folgende E-Mail bekam ich vor ein paar Tagen:
Sehr geehrter Herr Harste,

Sie haben auf www.shopblogger.de einen Quellverweis auf unsere Webseite […], auf eine Unterseite unserer Domain oder auf eines unserer kostenlosen Tools hinterlegt.

Google hat uns darauf hingewiesen, dass dieser Link gegen die Qualitätsrichtlinien für Webmaster verstößt. Da wir bemüht sind, diese Richtlinien einzuhalten, möchten wir Sie bitten die Verweise auf unsere Webseite zu entfernen.
Es tut mir nicht weh, einen Blogeintrag zu überarbeiten und habe ich gerne der Bitte entsprochen und den Link entfernt. Beim Absender der Mail habe ich mich jedoch erkundigt, welchen Sinn und Zweck das haben sollte. Die Antwort darauf war sehr schwammig formuliert:
Ihre Rückfrage ist berechtigt. Wir sind gerade im Diskurs mit Google über die Frage der Gratwanderung zwischen den vom Suchgiganten aufgestellten Richtlinien und der deutschen Rechtsprechung bzgl. eines Quellverweises bzw. Autorenhinweises. Die genaue Ursache für die Einstufung des Verweises können wir Ihnen derzeit leider nicht mitteilen.
Entweder haben die oder ich ein paar Sachen im Internet nicht verstanden. Ich weiß nur, dass ich mir von Google nicht vorschreiben lasse, wer auf welche meiner (Unter-)Seiten verlinkt und wer nicht.

Links 299

Der Mythos der gesunden Radikalfänger

Reform der Öko-Richtlinien: Populismus, mehr nicht

Tausende Bäckereien stehen vor dem Aus

Deutsche Milliardärsfamilie schmiedet Kaffeegiganten

Wer glücklich ist, kauft nicht

Hygiene-Ampel kann bei der Orientierung helfen

Wegfahrsperre für Einkaufswagen verärgert Kunden

Raus aus der Restekiste: Neues von der Haltbarkeit

EU-Verordnung: Lässt der Sauger bald den Staub liegen?

Erdbeeren und Spargel lassen Regionalfenster boomen

SAQ B / PCI DSS

Was ist los?! :-O

Ich zitiere kurz die Wikipedia:
"Der Payment Card Industry Data Security Standard, üblicherweise abgekürzt mit PCI bzw. PCI-DSS, ist ein Regelwerk im Zahlungsverkehr, das sich auf die Abwicklung von Kreditkartentransaktionen bezieht und von allen wichtigen Kreditkartenorganisationen unterstützt wird.
[…]
Die Einhaltung der Regeln wird üblicherweise in Abhängigkeit vom Transaktionsvolumen des Unternehmens überprüft:
[…]
Händler, die zwischen 20.000 und 6 Mio. Kreditkartentransaktionen pro Jahr abwickeln, müssen ihr Rechnernetz ebenfalls mittels eines externen Sicherheitsscans durch einen von Mastercard zugelassenen Approved Scanning Vendor (ASV) vierteljährlich prüfen lassen und zusätzlich einmal im Jahr einen PCI-Fragebogen (Self-Assessment Questionnaire, SAQ) ausfüllen.
Ich habe soeben die sich jährliche wiederholende Prozedur des Ausfüllens des besagten Selbstbeurteilungsbogens hinter mich gebracht. Da frage ich mich ja, wie andere Einzelhändler das machen. Gibt ja genug, die noch weniger Ahnung von Technik haben als ich. :-O