Ein paar Kunden mit einem kleinen Kind, das einen der Kindereinkaufswagen vor sich her schob, hatte vor allem Bier gekauft, von dem mehrere Flaschen in besagtem Einkaufswagen standen. Wirkte im ersten Moment aber schon reichlich irritierend.
Ein Besucher der Moschee (dürfen die sich da eigentlich momentan überhaupt mit zig Leuten treffen?) bestand darauf, dass der Hof hier "Gemeinschaftseigentum" der Anwohner hier sei. Damit war in seinem Universum gemeint, dass jeder da nach Lust und Laune parken darf.
Als ich ihm sagte, dass der Hof zu uns gehört und wir es nur dulden, dass dort Moscheebesucher ihre Autos abstellen, sah er nicht etwa ein, dass es da wohl ein Missverständnis gegeben hat, sondern fing an darüber zu diskutieren und fragte, ob ich mir da überhaupt sicher bin und dass man das mal prüfen lassen müsse. Das ganze in einem Tonfall, der schon klarmachen sollte, dass ich keine Ahnung habe.
Da überlegt man ja, mal seine Muskeln spielen zu lassen. Zum Beispiel durch das einzeichnen von Parkplätzen und diese Flächen mit abschließbaren Parkbügeln zu versehen. Ich fände das jedenfalls ganz reizvoll.
Liebe Verpackungshersteller – wenn ihr einen Karton konstruiert, der mittels Perforationen dazu geeignet sein soll, bequem aufgerissen und dann so wie er ist ins Regal gestellt zu werden, dann besorgt euch doch bitte scharfe Werkzeuge für die Perforationen und pappt nicht auch noch drumherum und quer über die Perforationen ein dickes Klebeband.
Und das ist dann ein hübscher, dekorativer Regalkarton. Grmpf.
Zusendung von Silke, die auf den Packungen von "Farm Brothers"-Cookies einen Strichcode entdeckt hat, den sie so gar nicht zuordnen konnte. Für mich ist das aber ziemlich eindeutig eine der typischen Scheunen mit Mansarddach, wie man sie überall in den USA findet. Würde ja auch zum Namen der Produkte passen. Falls ihr das anders seht, dürft ihr Silke und mich natürlich gerne aufschlauen, was das sonst darstellen soll.
Das SPAR-Kind rezitierte gestern Abend bei uns zu Hause lauthals die Rewe-Werbung: "REWE – Dein Markt …". Sie hatte den Claim irgendwo in der Werbung aufgeschnappt.
Man kennt ja diese vielen Bilder von Verpackungen, bei denen man durch ein Sichtfenster einen Blick auf das Produkt werfen darf (hier sind einige bei Boredpanda) – und der Rest der Packung dann jedoch leer ist und nach dem Kauf zur Enttäuschung wird.
Vorhin habe ich mit einem netten Edekaner telefoniert, bei dem ich mir in der nächsten Woche mal seinen Leergutautomaten von allen Seiten ansehen darf. Bei ihm steht das Modell in etwa der gleichen Konfiguration, wie es auch bei mir aufgebaut werden würde. Sind rund 1,5 Autostunden Fahrt, aber bei einer Anschaffung von knapp 30.000 Euro ist der Aufwand wohl durchaus gerechtfertigt.
Der Einzelhändler war von seinem Gerät sehr angetan, allerdings muss der Automat bei uns auch ein Vielfaches der Gebinde annehmen, mit denen seiner zu kämpfen hat.
Die beiden Seitenteile des demolierten Kühlregal-Elements standen bis zur letzten Woche immer noch hier auf dem Hof. Nun haben wir sie aber auch endlich entsorgen können. Haben zwar keinen für uns wichtigen Platz weggenommen, aber irgendwann möchte ich den Hof schon mal wieder leer haben. (Warum eigentlich?)