Schön schlicht, aber der Hinweis muss ja auch nur bis morgen Mittag halten:
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Der hat halt das Sagen darüber, was er reinlässt oder nicht. Pech gehabt. Vielleicht sahen ihm die Flaschen nicht gepflegt genug aus?"
(Einsendungen sind willkommen. Weitere Infos dazu an
dieser Stelle.)
Während der alte TK-Schrank immer leerer wird…
…stoßen wir in den Truhen an die Grenzen. Dass der Platz in den Truhen geringer ist, als im Schrank, war von vornherein klar. Tatsächlich ist es ganz schön mühsam, die vorhandenen Produkte da jetzt reinzufrickeln und sich parallel dazu überlegen zu müssen, auf welche Artikel wir erstmal ganz verzichten müssen.
Da stehen sie, mitten auf unserer kleinen Aktionsfläche. Wäre als Dauerlösung natürlich ziemlich bescheiden, aber das ist ja planmäßig nur für eine Nacht.
Jetzt noch Strom dran und schon können wir sie einräumen!
Die Dinger sind wirklich riesig! 2,50m lang und über einen Meter tief, dazu rund 220kg schwer. Die Truhen vom LKW abzuladen und vorne mit Hilfe unserer kleinen Rampe in den Laden zu bugsieren, war zunächst nicht ganz einfach, aber irgendwann ergab sich die richtige Technik. Es werden planmäßig noch zehn weitere Truhen folgen, da ist das nur noch ein routinierter Akt.
Für den Holzrahmen brauche es übrigens dann doch kein Werkzeug. Die Latten waren nur mit Nägeln zusammengeheftet und ließen sich mit eher geringem Kraftaufwand lösen.
Die von mir bestellten Möbelroller haben sich übrigens bewährt, die Hebekissen haben sich Spielzeug erwiesen. Allerdings hat eines der Kissen zwischendurch doch noch einen neuen Besitzer gefunden. Die lagen draußen vor dem Laden, während wir eine der Truhen reingeschoben haben und hinterher fehlte eines. Ich wünsche dem Dieb, dass das Ding platzt, während er gerade seine Finger dazwischen hat.
Da sind sie! Von ganz hinten in den LKW reingeguckt, sehen die beiden Pappkartons mit den Tiefkühltruhen gar nicht so groß aus…
Da die beiden Tiefkühltruhen aufgrund der vielen Glaselemente sicher in Holzkisten oder zumindest in Holzrahmen geliefert werden, habe ich eben mal aus der Werkstatt alle brauchbaren Brecheisen und ähnliche Werkzeuge geholt. Nicht, dass wir nachher hier stehen und keine Bescherung abhalten können.
Gestern hatte im Laufe des Tages die Spedition angerufen, die planmäßig morgen Vormittag die beiden Sydney-Tiefkühltruhen hier anliefern sollte. Die Frage lautete, ob sie die Truhen schon einen Tag früher, also heute, liefern dürften.
Ja, gerne! Dann haben wir nämlich die Möglichkeit, die Ware direkt aus dem Tiefkühlschrank heraus in die neuen Truhen zu platzieren, ohne dass wir sie erst in Kisten verpackt im eisigen Kühlhaus zwischenlagern müssen. Eine genaue Uhrzeit habe ich noch nicht, aber ich bin sehr gespannt.
Blogleser Bastian arbeitet im IT-Bereich und hat einen alten
Dewas-PC auf den Tisch bekommen, von dem die Daten gesichert werden sollten. Dabei musste er direkt an mich denken. Danke.
Von unserem Dewas-PC hatte ich die Daten vor einer Weile auch mal gerettet, ob ich damit jemals was anfangen kann, steht in den Sternen. Aber den riesigen Artikelstamm einfach im Orkus verschwinden zu lassen, fand ich auch zu schade. Dewas war irgendwie cool. Gerade auch die DOS-Version dieser Software war unglaublich schnell und intuitiv zu bedienen, das System konnte wirklich viel und war meiner Meinung nach auch recht gut durchdacht. Da haben Leute mitentwickelt, die Ahnung von der Praxis im Laden haben. R.I.P.
Ich erspare euch an dieser Stelle jetzt das Foto von einem geöffneten und innen wie außen schmutzigen PC-Gehäuse.
Aufgeschnappt vom Kollegen Gregor:
Während ich mir gerade eine Lage zu sichernder Ware geschnappt hatte, um sie abseits des Trubels zu sichern, sprach mich eine Kundin an, der ich nicht auf den ersten Blick angesehen hätte, dass sie nicht als Frau zur Welt gekommen war. Eine wirklich schöne Frau für meinen Geschmack. Wo denn ein bestimmter Artikel läge oder stünde, wollte er sie wissen.
Ich zeigte ihn ihr, aber der Artikel war gerade leider nicht in der gewünschten Variation vorrätig. Die Kundin meinte, sie wolle zuerst noch in anderen Geschäften schauen, aber weil ich so freundlich zu ihr gewesen wäre, würde sie unseren Laden bei weiteren Kaufentscheidungen zukünftig gerne berücksichtigen.
Da ich mir nur normal freundlich vorkam, sagte ich sowas wie: "Tut mir leid, das ist wohl so eine Art evolutionäres Programm, als Mann zu schönen Frauen freundlich zu sein fällt eben leicht."
Sie wechselte das Stimmregister und die Kundin erwiderte mit einem Lachen: "Dein evolutionäres Programm hat aber versagt, wenn du zu 'ner Transfrau nett bist".
Da fiel mir nix zu ein. 
Und wenn meinem Mitarbeiter Gregor schon nichts mehr einfällt, hat das wirklich was zu bedeuten!
Hier ein Foto aus der Zeit unmittelbar vor der Aufstellung des Tiefkühlschranks vor zwölf Jahren. Der untere Bereich ist gefliest, darüber ist die Wand einfach nur weiß gestrichen. Hoffen wir mal, dass sich da in der Zwischenzeit nicht allzu viel verändert hat.
(t = -2 Tage)
Na, wenn das mal nicht noch Probleme macht: Aufgrund der Fliesen in den Nassräumen gibt es eine kleine Kante, immerhin rund 1,5 Zentimeter hoch, die normalerweise kein Problem und nicht einmal eine Stolperfalle darstellt.
Darüber allerdings eine dutzende Kilogramm schwere Wischmaschine auf kleinen Rädern zu bekommen, ist schon nicht ganz einfach. Da werde ich mir noch irgendeine Lösung ausdenken müssen, vielleicht eine Art Keil, der vor der kleinen Kante befestigt wird:
Noch ein EUROSPAR-Foto von Stefan. Dieser ist auch wieder in Tromsø und den gab es hier sogar
schon einmal vor einigen Jahren. Damals aber noch mit knapperen Öffnungszeiten.
Vor einer Weile hatte ich ein Display mit kleinen gefüllten Kuchen-Rollen bestellt. War auch alles schön und gut, aber leider hat das Pappdisplay gerade mal eine Nacht gehalten. Am Morgen hat ein Kollege dann den gesamten Inhalt auf einen unserer Tische gestapelt. So war's dann ja auch nicht gedacht…
Treffen sich zwei Kunden im Supermarkt vor dem Leergutautomaten, an dem mal wieder ein "Defekt!"-Schild hängt.
Sagt der eine zum anderen:
"Hat er die Schnauze voll?"
"Nein, Verstopfung!"
(Einsendungen sind willkommen. Weitere Infos dazu an
dieser Stelle.)