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Klopfer für den Freimarktsumzug

Heute ist mal wieder Freimarktsumzug. Fotos davon gibt es später, wenn die Bilder sortiert sind. Hier ist schon High Live in Tüten, wie man so schön sagt und die feiernden Massen strömen vor dem Laden vorbei und durch den Laden hindurch.

Letztes Jahr wurde unser gesamter Regalbestand an "Kleinen Klopfern" leergekauft und danach haben uns die Leute noch nach Klopfern gelöchert! Diesmal haben wir vorgesorgt und mehrere Dutzend Kartons bestellt und eine kleine Zweitplatzierung unmittelbar vor der Kasse untergebracht.

Überraschung: Bislang haben wir noch nicht ein Paket davon verkauft. Werden wir darauf sitzen bleiben? Wollen die Leute dieses Jahr alle Mineralwasser haben? Das werden wir in ca. 3-4 Stunden wissen. Der einziger Trost ist, dass wir mit dem Artikel kein MHD-Problem bekommen werden, falls sich der Run der vergangenen Jahre diesmal nicht einstellen sollte …


Pinkus Spezial mit Etikett Spezial

Diese Bierflasche von Pinkus enthält die Sorte "Pinkus Spezial", wie man (also ihr jetzt aufgrund des abgeschnittenen Fotos natürlich nicht) am Etikett am Flaschenhals erkennen kann.
Das Hauptetikett hat sich nämlich überkopf in die Etikettiermaschine geschummelt und wurde dementsprechend auf der bedruckten Seite eingekleistert und auch mit dieser aufgeklebt.

Muss ich das Bier wohl selber trinken. Schweres Schicksal. ;-)


Rehe auf dem Deich

Auf dem Weg nach Hause entdeckte ich ein paar Rehe, die auf einem Deich standen. Hatte die Szene im Vorbeifahren zunächst gar nicht als das erkannt, was es war. Nach ein paar Sekunden realisierte ich es, hielt an und fuhr zurück und zum Glück standen die drei Rehe noch so dort oben, das man ihre Silhouetten gegen den Abendhimmel sehen konnte.

Nachdem ich ein paar Fotos geknipst hatte, trollte das Trio sich auf die Rückseite des Deiches und schon war die kleine Fotosession auch schon wieder vorbei …


7 Tage Mittelmeer ab 389 € p. P. (!)

Natürlich müsste man die Anfahrt nach Genua noch selber organisieren. Aber wer da aus welchen Gründen zum passenden Zeitpunkt ohnehin in der Nähe ist, hat hier die Chance auf eine supergünstige Kreuzfahrt: 7 Nächte im Mittelmeer auf der MSC Opera für unter 400 Euro in der Innenkabine – das schlägt so schnell wohl niemand wieder.

Hier bei uns zu buchen. :-)

Für diese Reise lassen sich natürlich auch andere Kabinentypen buchen, aber dann wird es natürlich etwas teurer. Wem eine Innenkabine reicht bekommt einen absolut erstklassigen Urlaub-fürs-Geld-Quotienten.


Gerade noch gerettet!

Unser Getränkelieferant hat ein Zeitfenster von 6-10 Uhr, um die Ware hier abzuliefern. Das ist dort vor allem deshalb eingerichtet, weil hier aufgrund der mühsamen Anliefersituation spätere Zeiten zu mehr Stress auf der Straße führen. Immerhin halten unsere LKW hier in der zweiten Reihe auf der Straße und laden dann ab.

Wenn die Fahrer nicht pünktlich hier sind, soll ich bitte den Kundendienst des Lieferanten anrufen, damit der Sachverhalt geklärt werden kann.

Ich hatte das Telefon zwar noch nicht in der Hand, habe aber schon überlegt, wie lange ich noch warten soll, als der LKW doch noch rechtzeitig vorm Laden anhielt.

Es war 9:59 Uhr. :-)

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Alien in der Gemüseabteilung

"Hey, ChatGPT, das hier ist ein Bild unserer Gemüseabteilung in unserem Supermarkt, betrachtet durch eine der Überwachungskameras. Kannst du da ein einkaufendes Alien reinbasteln?"



Konnte GPT und das Ergebnis ist auch irgendwie ganz cool geworden. Ich staune jedoch über die vielen kleinen Veränderungen, welche die KI im Rest des Bildes vorgenommen hat, anstatt einfach nur das Alien quasi vor das originale Bild zu pflanzen. Vor allem dieser zusätzliche Kühlschrank anstelle der Einkaufskörbe neben dem Eingang verwundert mich sehr. :-D


Fotocommunity-Bilder (12)

Wofür dieser Schlüssel war, weiß ich schon gar nicht mehr. Einen derartigen Sicherheitsschlüssel mit eingelagerter Sperrkugel habe ich hier in der Firma und auch privat nicht (mehr) im Einsatz.

Schlüssel? Ja, Schlüssel. Auch wenn es nach Kornkreisen aussieht. :-)


Ermittlungsverfahren gegen Sie

Ich hatte zu Hause noch ein vergessenes Schreiben liegen, das rund zwei Monate nach meiner Zeugenaussage eintrudelte:

Ermittlungsverfahren gegen Sie
Tatvorwurf: Nötigung
Tatzeit: 16.01.2025


Sehr geehrter Herr Harste,

das Ermittlungsverfahren gegen Sie ist unter Verweisung auf den Privatklageweg eingestellt worden.
Das hatte sich damit dann also auch erledigt.

Chucky Fanta

Als ich diese Fanta-Dosen bei Coca-Cola bestellt hatte, dachte ich, dass eventuell ein neuer Chucky-Film ins Kino kommt. Wäre ja nicht so ungewöhnlich, immerhin gibt es schon acht Teile – aber, nein, so ist es nicht. Diese Dosen sind einfach nur eine Sorte neben anderen Fanta-Halloween-Designs. Das könnte den Absatz doch etwas schmaler gestalten, als ich zunächst angenommen hatte.

Das sortenreine Display wird aber schon recht schnell leer werden. Wir verkaufen ja nun auch sonst mehrere Dutzend Fanta-Dosen pro Woche, dann werden eben in der nächsten Zeit die normalen Dosen nicht bestellt. Diese Fanta-Dosen und ich werden Freunde sein, bis zum Schluss. ;-)


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AI Slop zerstört das Internet | Dinge Erklärt – Kurzgesagt

Ich finde KI-Werkzeuge toll. Unkompliziert komplexe Recherchen im Internet anstoßen (die man aber nicht unreflektiert übernehmen darf, siehe unten!) oder mal eben schnell irgendwelche Grafiken generieren, die man selber nicht gestalten kann, die aber auch zu wenig für einen Fotografen oder Grafiker sind – absolut top.

Dass KI-Müll, AI Slop, das Internet in Massen flutet, kotzt mich selber an. Plattformen wie Youtube oder sogar auch Facebook, letztere war auch ohne KI schon lange nervig, Instagram und Tiktok sind dadurch wesentlich weniger angenehm geworden. Man sieht in der Vorschau etwas, das interessant sein könnte und stellt dann fest: KI-Müll.

Kurzgesagt hat zwar nicht Social-Media-Inhalte zum Thema gemacht, sondern Dokumente und Suchergebnisse, aber das Video ist sehr, sehr sehenswert und unterstreicht meine Einstellung vollkommen.

Übrigens: Google benutzte ich neuerdings nicht mehr als einzige Suchmaschine. Dafür rückt immer mehr Duckduckgo bei mir in den Fokus, da mich diese KI-Antworten bei Google so richtig nerven. Wenn die Antworten wenigstens stimmen würden, aber man darf sich nicht darauf verlassen und muss selber die dargebotenen Fakten überprüfen. Dann kann ich auch gleich ohne die ungeliebte KI-Zusammenfassung arbeiten. Die lässt sich übrigens verhindern, indem man hinter den Suchbegriff noch die Zeichenfolge " &udm=14" eingibt. Aber wer hat dazu immer Lust?


MSC Catch of the Week 22.10-28.10.25

Wow, was für eine Kreuzfahrt: Auf der schönen MSC Preziosa, mit der wir selber auch schon gefahren sind, geht es nächsten Sommer 14 Nächte von Hamburg aus an der norwegischen Westküste entlang bis nach Spitzbergen. Von dort zurück zum Nordkap, dem nördlichsten Punkt Norwegens, und dann wieder mit ein paar weiteren Anläufen zurück nach Hamburg.

Die Innenkabine gibt es schon ab 2.149 € aber ich denke, diese Fahrt sollte man mit ungestörter Aussicht auf die Küstenlandschaften Norwegens genießen. Für 2.949 € pro Person bekommt ihr 14 Nächte in der Balkonkabine mit allen Mahlzeiten. Kaffee, Tee, Milch und Wasser sind bei dem Preis inklusive, ein Getränkepaket, mit dem man sich nicht nur den einen oder anderen Cocktail gönnen kann, ist für 354,- € pro Person hinzubuchbar.

Insgesamt habt ihr aufgrund der großen Entfernungen sechs Seetage dabei, während der ihr die vielen Einrichtungen auf dem Schiff nutzen könnt. Angelaufen werden Molde, Tromsø, Longyearbyen (Spitzbergen), Honningsvåg, Olden und Stavanger.

Lasst euch dieses Schnäppchen nicht entgehen, der Preis ist absolut top – buchbar ist diese Reise für den Angebotspreis noch bis zum 28. Oktober entweder persönlich bei uns oder direkt auf unserer Website: https://cruisecompass.triton-reisen.de/de/angebot?t=NS&cruise_id=118-260622-14


Klemmender Container

Die heutige Leerung unseres Containers fing schon damit etwas holprig an, dass sie eigentlich gestern schon erfolgen sollte. Ein kaputter LKW machte dem Entsorgungsunternehmen einen kleinen Strich durch die Rechnung.

Heute Morgen gegen 9:30 Uhr hat es dann doch endlich geklappt und ich habe diesmal auch nicht meinen Ehering im Container versenkt, als wir das Sicherungsnetz drübergezogen haben.

Der LKW fuhr davon und kam nicht wie üblich nach rund einer Dreiviertelstunde zurück. Was auch immer da passiert war, es musste erst früher Nachmittag werden, bis wir den leeren Container zurückbekommen haben. Aufgrund einer Umstellung der Telefonanlage war beim Entsorger auch niemand zu erreichen und ich malte mir schon die wildesten Szenarien aus: Der LKW hat eine Panne, der LKW ist in einen Unfall verwickelt, der Fahrer hat seine Lenkzeit überschritten – Gründe dafür, den leeren Behälter wieder zeitnah auf den Hof zu bekommen, gibt es viele.

Als der Lastwagen schließlich hier auf dem Hof stand, folgte der nächste Schreckmoment: Die hydraulisch bewegten Bolzen, die den Container auf dem LKW verriegeln, wollten sich nicht lösen. Erst nach mehreren Versuchen, während der ich mit steigendem Puls neben dem Fahrzeug stand, klappte es dann doch endlich. Ich hatte vor meinem geistigen Auge den Laster schon mit der Mulde auf dem Rücken wieder von dannen ziehen sehen …