Ein Foto vom
Freimarktsumzug habe ich noch für euch. Ist schon eine Weile her, aber in dieser Ansicht (nämlich von hinten durch die
Acrylglasvitrine) ist sehr schön zu sehen, wie professionell das Teil ist. Die Ware präsentiert sich auf drei Etagen jeweils auf einem eigenen, abwaschbaren Tablett. War schon echt cool:
Während ich einem Kollegen erklärte, wie er den potentiellen Inventurhelfern die Vorgehensweise erklären soll, kam mir eine Idee für den üblichen Firlefanz in den Kopf: Das Inventur-Bingo!
Hab mir den Bogen mal ausgedruckt und bin gespannt.
"Vergrößern? Wir können in keine Richtung erweitern", habe ich schon unzählige Male Dritten gegenüber gesagt, wenn es um die Platzprobleme hier im Laden ging.
Naja… Der Platz hier auf dem Innenhof würde hergeben, dass wir nach hinten noch ein ca. 160qm großes Stück anbauen. Sollte das zweigeschossig möglich sein, könnte man zumindest die Verwaltungs- und Aufenthaltsräume in den ersten Stock verbannen. Dadurch ließe sich hier die Ladenfläche um bestimmt 200qm erweitern. Das wäre natürlich hammermäßig.
Aber abwarten. Erst einmal gibt es andere grundlegende Probleme, die gelöst werden müssen. Und dann sehen wir mal weiter…
…und dann war da noch der Kunde, der einen richtigen Präsentkorb (schön gefüllt und dekoriert) voller "gut & günstig"-Produkte (EDEKA-Handelsmarke) haben wollte. Kann man machen, kann man auch lassen. Ich kenne natürlich die Hintergründe nicht. Hoffen wir mal, dass es dazu irgendeine Geschichte gibt und das nicht nur reine Knauserei war…
Nachtrag: Sowas gab es doch schon mal ganz offiziell in einem Rewe-Markt. Hier in einem
Beitrag aus Mitte 2011 nachzulesen.
Irgendein Kollege hat die Angewohnheit, aus Zeitgründen oder was weiß ich denn, Zigarettenstangen am Stück, also noch mit Folie drumherum, in die Schächte unseres Automaten an der Kasse zu stecken.
Reichlich sinnfrei, da das einerseits den Automaten blockiert (und auch beschädigen kann) und andererseits letztendlich doppelte Arbeit macht.
Passiert mir immer wieder, wenn ich Artikel auf Rechnung bestelle(n muss), weil es z. B. keine Vorkassemöglichkeit gibt und ich mit dem Händler auch keine Einzugsermächtigung vereinbart habe, weil der Auftrag nur einmalig war.
Naja, nun sind die
Pylonen aber wirklich meine.
Screenshot einer der letzten Bewertungen, die ich bei bei Google Business bekommen habe. Hey, Leute, ich möchte kurz anmerkten, dass wir hier
geiles Personal haben. Yeah!
Hier beim benachbarten "Kulturverein" gibt es auch einen Imbiss, mit dem die Besucher der Moschee abgefüttert werden. Dass die ihren Kram, vor allem auch benutztes Einweggeschirr, in gelben Säcken sammeln und einfach bei uns dazustellen, finde ich nicht so witzig.
Dass die Säcke dort stehen, tut ja erst mal nicht weh. Dass wir aber diejenigen sind, die das ganze Zeugs dann irgendwann 50 Meter an die Straße schleppen, nervt dagegen schon:
In unserem, Regal mit den Länderspezialitäten haben wir neben vielen anderen Leckereien auch in Öl eingelegte Oliven und (getrockenete) Tomaten, unter anderem in einer Variation, in der beides gemischt in einem Glas liegt.
Ich habe
keine Idee, was mit dem mittleren Glas passiert sein könnte. Als hätte sich eine Olive aufgelöst und das ganze Öl
olivgrün gefärbt. Der Deckel war zu, knackte beim Öffnen und das Produkt roch auch ganz normal. Ist aber trotzdem im Müll gelandet, das war selbst mir dann doch zu unappetitlich.
Ach, das ist ja die erste Notiz zur neuen Getränkeabteilung. Hatte im Herbst letzten Jahres erst mal gemessen, was auf der Seite des Ladens überhaupt gehen könnte. Sowas
kann man natürlich auch absolut akkurat auf Millimeterpapier oder mit einem Zeichenprogramm erstellen – aber meistens reicht es pragmatisch. Die Getränkeabteilung wird übrigens keine 17 Meter lang. Auf der Seite des Ladens muss auch noch der gesamte Non-Food- und Drogerie-Bereich einen Platz finden.
Nach der Inventur wird es wohl endlich mehr Infos geben, wie es hier mit der Getränkeabteilung im Speziellen aber auch ganz allgemein weitergeht.
Übrigens: Seit drei Tagen bin ich ja nun offiziell "Lichtblicker": Seit dem 1. Januar beziehe ich den Strom für
beide Märkte über
Lichtblick.
Zusendung der Handelskammer Bremen: Aufkleber und eine Urkunde zum Aushang mit dem Hinweis, dass mein Unternehmen ein nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannter Ausbildungsbetrieb ist. Wir tun was für den Nachwuchs.