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Inventur-Bingo

Während ich einem Kollegen erklärte, wie er den potentiellen Inventurhelfern die Vorgehensweise erklären soll, kam mir eine Idee für den üblichen Firlefanz in den Kopf: Das Inventur-Bingo!

Hab mir den Bogen mal ausgedruckt und bin gespannt. :-)


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Kommentare

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Utbremer am :

Ein Teil dieser möglichen Mängel könnte einige Inventur-Mitarbeiter nachhaltig verunsichern.

Azubi Mehdi am :

Der Azubi wird durch dieses Bingo gemobbt. :-P Die Handelskammer und die Arbeiterkammer Bremen sind informiert

Fakepsychologe am :

Toll, und durch wiederholen von Fehlern werden diese erst recht im Gehirn verankert und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch gemacht. Klasse Idee, wenn man hinterher besonders viel Arbeit haben will ;-)

Chris_aus_B am :

In den Beiträgen der letzten Jahre zur Inventur geht es meist darum, WIE es gemacht werden soll (insbesondere das Zettel-Ausfüllen) und dann (von wie viel Prozent?) von den Inventur-Sklaven doch nicht wie erwartet erledigt wird.
Vielleicht sollte den Leuten zu manchem Punkt doch eine Erklärung mitgegeben werden warum es SO und nicht anders sein soll. Vieles ist ja wirklich einleuchtend (Regeln zur An- und Abwesenheit von Mensch und Ware ;-) und dem Erscheinungsbild), aber was ist das Problem, wenn an alle Preise ein € angehängt wird? Geht es dabei um die Minimierung der aufgewandten Zeit oder steckt mehr dahinter? Oder 'Bei Fehlartikel Menge "0" mit Preis angegeben' - was ist da das Problem?

Tom am :

Ermöglicht das Warenwirtschaftssystem denn keine Inventur mit MDE-Terminals? - Das müsste die Bingo-Gewinnchancen doch deutlich steigern, da nur noch eine Handvoll Felder übrig bleiben dürfte. - Bis auf offenes Obst / Gemüse, Backwaren etc. hat ja alles einen EAN-Code, und der Helfer kann beim Scannen und Eintippen der Stückzahl am Terminal nicht mehr ganz so viel falsch machen ...

Rumpel am :

Diese Geräte sind aber auch um einiges teurer als man sich denkt.
Die wirklich brauchbaren, die auch mal gut 10 Jahre halten werden, fangen irgendwo im niedrigen 4 stelligen Bereich an.

NIWSUBE am :

Tut sie, aber falsch machen geht trotzdem immer.

Ulf am :

Ich finde die Inventur bei Björn ja auch etwas kompliziert (hier im Blog gab es doch mal in irgendeinem Jahr die ausführliche Anweisung). Kenne es entweder so, dass nur gezählt wird und selbstklebende Zettel mit der lesbaren Menge ans Regal geklebt werden oder immer 2 Leute zählen (Inventuraushilfe und Mitarbeiter) und die Aushilfe dem Mitarbeiter die Zahl durchgibt, dieser das Erfassungsgerät nimmt, EAN und Menge scannt. Es war dann nur noch drauf zu achten, dass abgelaufene/ beschädigte falsch im Regal einsortierte Artikel vor das Regal gestellt werden.

Bei Björn ist das aber soweit mir bekannt nur eine wertmäßige Inventur. Somit die ganze handschriftliche Ausfüllerei. Alle paar Artikel den Namen aufschreiben dient wohl der Nachvollziehbarkeit, falls man ggf. was kontrollieren möchte und Zusammenfassung von Artikeln mit gleichem Preis ist möglich, da ja nur der Wert zählt.

€ hinter dem Preis ist Verschwedung von Arbeitszeit, ebenso das Ausrechnen der Gesamtsummen.

Hier noch die Anleitung aus 2011: http://www.shopblogger.de/blog/archives/11380-Inventuranleitung-zu-schwer.html

Stephan535 am :

Es gibt ja diesen Grundsatz: Wenn wenige Deine Anweisungen missverstehen, ist das doof.
Wenn viele Deine Anweisungen missverstehen, sind diese doof. ;-)

Pascal am :

Im Zweifel das letztgenannte Nomen, auf das Zahl und Geschlecht passen. :-)

Leroy am :

Besteht denn tatsächlich keine Möglichkeit via MDE Gerät zu zählen? Wesentliche Fehlermöglichkeiten fallen dann weg... Es wird gezählt, es wird gescannt und die Menge eingeben. Preis ist ja hinterlegt.

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