Im Rahmen der Modernisierung hier, werden wir ja nun auch die gesamte Elektroinstallation erneuern. Weil es einfacher und hier für den Laden vollkommen ausreichend ist, wird alles auf Putz passieren. Dazu werden wir den gesamten Laden im oberen Bereich mit einem
Brüstungskanal einrahmen, in dem dann die Strom-, aber auch Daten- und sonstige Leitungen untergebracht sein werden.
Da wir gerade sowieso etwas Zeit überbrücken müssen (noch keine Neuigkeiten vom
Bauamt, werden wir den Anbau dieser Kanäle selber machen. Es ist ja kein Hexenwerk, ein paar (mehr) Löcher zu bohren, Kabelkanäle zu kürzen oder auf Gehrung zu schneiden und diese dann festzuschrauben. Das muss ja nun nicht unbedingt der Elektriker machen, der sich die Arbeitsstunde mit rund 50 Euro vergüten lässt.
Insgesamt brauchen wir rund 100 Meter Kabelkanäle für diese Aktion. Die ersten zwanzig davon und zwei vorgeformte Außenecken haben wir vorhin mal bestellt. Ihr seht: Es geht weiter.
Ines und ich saßen im Büro und erledigten etwas Papierkram, Kollege Gregor stand neben uns. Einen Zettel mit einer Adresse wollte ich vernichtet wissen, hielt ihn hoch und sagte: "
Schnucki, magst du das mal eben in den Schredder stopfen?"
Gregor nahm ihn wortlos entgegen und stopfte.
Ich mache mir Sorgen.
Hat zwar knapp zwei Wochen gedauert, aber am neuen Heizkörper an der Kasse hängt nun der
Heizkostenverteiler für die genaue Abrechnung. Leider musste er zwingend an so exponierter Stelle (Vorne, mittig in 75% Höhe) hängen. Hoffentlich fährt ihn niemand mit einem Einkaufswagen ab.
SPAR-Markt in
Kufstein, Österreich.
Vielen Dank an Eugen-Roland für das Bild!
Eine Frau brauchte eine Glühlampe. Nachdem meine Mitarbeiterin ihr die richtige gezeigt hatte, fragte die Kundin direkt nach einem Mengenrabatt.
"
Wie viele brauchen Sie denn davon?", lautete die Gegenfrage.
"
Drei Stück."
Ähhhhm, nein. Ab einer Abnahmemenge von wenigstens zehn Birnchen hätten wir den Preis ja vielleicht mal neu verhandeln können…
Seit unserem Dänemark-Urlaub war ich am rätseln, warum mir der Name "Arla Höhlenkäse" zwar irgendwie geläufig ist, aber der Käse selber irgendwie nicht mehr zu existieren scheint. Die Firma dahinter heißt zwar immer noch Arla, aber zumindest in Deutschland wird der Käse unter dem Namen
Castello verkauft und den "Castello Höhlenkäse" haben wir auch selber im Sortiment:
In
diesem Blogeintrag hatte meine Frau wohl zwischen den Zeilen gelesen, dass ich den Lego-Schaufelradbagger selber gerne hätte – und so bekam der Vater ihrer einzigen Tochter das Teil prompt zu Weihnachten.
Der Aufbau hat eigentlich nur ein paar Stunden gedauert, aber fast ein halbes Jahr ruhte das halbfertige Projekt aus dem Wohnzimmerschrank. Zunächst aus Zeitmangel, danach irgendwann aus reiner Vergesslichkeit. Aber nun ist er fertig und er ist auch wirklich cool. Aber im Gegensatz zu meiner Kundin im vergangenen November werde ich keine Nudeln damit schaufeln lassen. Mir reicht, wenn er einfach so vor sich hin läuft und maximal ein paar der eigens dafür mitgelieferten grauen Steine bewegt.
Vielen Dank an Blogleser Christian, der in
Avignon diesen SPAR-Markt entdeckt hat, dessen auffälligstes Merkmal offenbar das große Lieferfahrrad ist, das augenscheinlich immer oder zumindest sehr häufig vor dem Geschäft steht. Zumindest ist es auch bei
Google Street View schon zu sehen.
Fundstück vom Azubi im Körperpflegeregal: Da hat wohl mal wieder jemand den Sinn und Zweck der aufgeklebten Warensicherungsetiketten nicht so ganz begriffen…
Wegen Überfüllung geschlossen…
So, das war's dann mit dem
Weingelee. Das Papp-Display hat den Weg in die Papppresse gefunden und die restlichen Gläser stehen für 1,50€ auf dem Restetisch.
Wer noch ein Glas haben möchte, sollte sich beeilen. Die sind wirklich lecker, aber wir können die ja nicht alle selber essen.
Das mit dem Kabel aus der "findorffer" Smokythek und dem Invertierstecker hat schon mal nicht geklappt. Komischerweise zeigt das Display auf dem Bedienteil seit dem auch mit dem notdürftig reparierten alten Kabel nur noch wirres Zeug an. Rien ne va plus, ihr kennt das ja. Lasst mich mal ran, ich will das selber kaputtmachen…
Techniker ist informiert.
Am Samstag nach der Spätschicht ist mir aufgefallen, dass ich mich nicht daran erinnern kann, bei unserer
Uhr im Laden jemals die Batterien getauscht zu haben. Kann es wirklich sein, dass die über sechs Jahre halten?
Man soll's ja nicht heraufbeschwören, wahrscheinlich fällt das Teil jetzt in den nächsten Tagen aus.
Freifenet und Spät Hurgunder…
Häh?