Simon hat mir ein paar Fotos (Vorder- und Rückseite) eines (eher:) des SPAR-Marktes in Vejers Strand in Dänemark zugemailt. Vielen Dank dafür. Seine mitgelieferten Informationen lasse ich jetzt einfach mal ohne weiteren Kommentar stehen:
Hallo Björn,
anbei einige Fotos vom Spar-Markt in Vejers Strand (Dänemark), wo ich dieses Jahr Urlaub gemacht habe. Er ist die einzige Versorgungsstelle für Touristen im Umkreis von ca 10km und relativ teuer. Dazu kommt noch das ungewohnte Umrechnen von dänischen Kronen in €.
Neben Lebensmitteln bietet er auch Strandzubehör (Drachen, Muscheln, etc) an, und hat auch eine Bäckerei eingebaut. Naja, eher einen Backwarenverkauf, die werden nämlich nicht da gebacken, sondern im etwas weiter entfernten Oksbøl.
Die Aufschrift außen dran konnte ich auch nicht ganz übersetzen. Google Translate ist aber der Meinung, es würde "Vejers Großmarkt" heißen, was aufgrund der größe des Ladens minimal übertrieben ist.
Vor einer Weile (hüstl) war die Beleuchtung in meinem großen Getränkekühlschrank vor der Kasse ausgefallen. Das war kein Schaden, den ich mal eben selber beheben wollte oder konnte und so war nun ein Elektriker an dem Gerät dran und hat die Fassungen und Kabel für die Röhren ausgetauscht. Endlich wieder vernünftig, endlich wieder eine Baustelle weniger auf der Liste.
Um 1:38 Uhr hat mich vor ein paar Stunden das Klingeln meines Handys aus dem Tiefschlaf gerissen. Ich habe das Gerät für Notfälle immer in greifbarer Nähe liegen - man weiß ja nie...
Den genauen Gesprächsverlauf bekomme ich nicht mehr zusammen, aber es war eine Frau am anderen Ende der Leitung, die im Internet gelesen hatte, dass wir von "0-24 Uhr" geöffnet hätten und davon ausging, dass die Notfallnummer so ähnlich wie die Nachtglocke einer Apotheke funktionieren würde.
Sie musste den Rest der Nacht dann wohl ohne ein neues Babyfläschchen auskommen...
Eugen-Roland hat mir die folgenden Bilder von einem SPAR-Markt und etwas Landschaft drumherum im Ort Tongue ganz im Norden in den schottischen Highlands geschickt.
Es war mal wieder so weit und ich dachte mir, dass ich euch diesmal ein kleines Video davon präsentieren könnte. Wenn man schon im Blickfeld einer Überwachungskamera arbeitet...
Fast auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass mein Plotter repariert wurde. Als ich eben meine Plakate für die kommende Woche drucken wollte, rührte sich in dem Gerät gar nichts mehr. Stattdessen meldete er mir auf dem Display, dass ein "Papierstau möglich" wäre. Nachdem ich weit über eine Stunde herumtelefoniert hatte, kam die Erkenntnis, dass wohl wieder einmal ein Technikereinsatz vonnöten sei. Ich bin hellauf begeistert.
Vor allem, weil ich nicht eine Stunde produktiv, sondern zwei Stunden absolut unproduktiv war. Das und auch die wieder einmal bevorstehenden Kosten im vermutlich hohen dreistelligen Bereich lähmen mich gerade etwas.
Gestern Abend hatten die Kollegen hier im Laden einen Ohrring gefunden. Gerade eben musste ich über diesen Hinweis lachen, der an der Kasse für die Kunden sichtbar angebracht ist.
Zwei angetrunkene Heranwachsende pöbelten an der Kasse herum und beleidigen dabei u.a. meine Mitarbeiterin. Als ich schlichten wollte, zeigten sich die beiden wenig einsichtig, so dass ich sie kurzerhand rauswarf – ohne dass sie ihren Einkauf noch beenden durften.
An der Ausgangstür johlte der kleinere mir noch quer durch den Laden hinterher: "Eeey, weisst' du, wo isch arbeite? Bei der BILD-Zeitung. Und isch nehm' euern Laden hier auseinander!!!"
Eine Kundin beschwerte sich darüber, dass unser Kühlregal zu kalt sei und sie deshalb kalte (ach, was…) und schmerzende Finger bekommen würde, wenn sie dort hineinfasst.
Technisch wäre es natürlich gar kein Problem, die Temperatur in dem Möbel auf hautfreundliche 22 Grad plus zu stellen. Aber das lasse ich die Frau dann mit der Lebensmittelüberwachung ausdiskutieren.
In der Liste der zuletzt gewählten Rufnummern entdeckte ich gerade u.a. die Notrufnummer 112. Ich wollte gerade Panik schieben – warum ruft hier jemand die Feuerwehr und ich erfahre das nicht.
War aber gerade eben wohl doch noch zu früh am Morgen, denn mit 112 kann man bekanntermaßen nicht nur die Feuerwehr rufen. Am vergangenen Samstag hatten wir doch selber noch einen Rettungswagen gerufen, nachdem ein Kunde einen ganz üblen Zuckerschock hatte, den wir zunächst für einen epileptischen Anfall gehalten hatten.