1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe kleinhacken, mit 150g geriebenen Käse, 250g Schmand, 1 EL Sahne und 1 EL gemischte Kräuter zu einer Sauce vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
500g Kartoffeln gründlich waschen und in dünne Blättchen hobeln. Die Kartoffeln in eine gefettete Auflaufform schichten. Zwischen den Schichten 2/3 der Käsesauce verteilen, zum Schluss das letze Drittel darübergeben. Noch etwas Petersilie oder andere Kräuter darüberstreuen.
Das Ganze bei ca. 190°C im Backofen ca. 40 Minuten backen.
Eine Kundin rief vorhin an und erkundigte sich, ob ein bestimmter Artikel, den sie am Vormittag wohl an der Kasse liegengelassen hatte, wiedergefunden worden wäre.
Ich ging nach vorne, entdeckte das Gesuchte im Kassentisch und teilte der Frau mit, dass sie sich ihre Ware einfach rausholen könnte. Sie bräuchte nur an der Lagertür nach mir zu fragen.
Da sie erwähnte, dass sie keinen Kassenbon hätte, sah ich vorsichtshalber im Warenwirtschaftssystem nach, ob dieser Artikel heute überhaupt schon verkauft worden ist.
Es war es nicht. Vermutlich ist die Packung noch vor dem Scanner unbemerkt vom Laufband gefallen und lag auf dem Fußboden oder im Kassentisch.
Das sagte ich der Frau auch eben, als sie kam, um das Vermißte abzuholen. Sie wirkte etwas irritiert, glaubte mir aber dann doch nahm meine Aussage dann aber so hin, dass sie die Ware noch nicht bezahlt hatte. Ich bot ihr zwar noch an, den entsprechenden Bon aus dem fortlaufenden Kassenjournal herauszusuchen, aber darauf verzichtete sie dankend.
In der nächsten Ausgabe des Magazins PLAYER wird es auch einen Bericht über Weblogs geben. Dazu hatte ich hier heute einen recht aufwändigen Fototermin. Wie cool die Bilder tatsächlich geworden sind, kann ich leider nicht sagen. Das war nämlich das erstmal Mal nach sehr langer Zeit, dass jemand eine analoge Kamera auf mich gehalten hat.
Ich war jedenfalls heilfroh, als ich wieder auf meinen (nach einer halben Stunde in dem Wagen ziemlich eingeschlafenen) Beinen stehen konnte. So ein Einkaufswagen ist auf Dauer doch verflucht unbequem, vor allem, wenn die Beine über die scharfe Kante baumeln. Aber wenigstens die Kunden hatten ihren Spaß und konnten sich den einen oder anderen Spruch nicht verkneifen...
Seit ein paar Minuten ist es eine beschlossene Sache: Wahrscheinlich noch innerhalb der nächsten zwei Wochen werde ich eine spezielle Eistruhe bekommen, in der ich dann die 500ml-Becher ("Pints") Ben & Jerry anbieten werde.
Die Diskussion um dieses Eis fand zuletzt in den Kommentaren zum Blogeintrag "Haeagen-Dazs-Baileys" vom 8. Dezember statt. Eine Mitarbeiterin von Ben & Jerry, die hier mitliest, stellte schließlich den Kontakt mit mir her und nun, nach einem kurzen aber intensiven Gespräch mit einem B&J-Mitarbeiter und der Handelsagentur, die das Eis vertreibt, ist es endlich so weit.
Freibeuter Starkbier wird gerade mal gut 250km von hier entfernt gebraut. Dennoch habe ich die leere Flasche nun einfach mal in die Exotengalerie aufgenommen, denn bislang kannte ich das Bier noch nicht.
Außerdem ist es mit seinen neun Volumenprozent Ethanol doch schon gewissermaßen recht exotisch.
Ich überlege gerade, ob die Antwort die selbe gewesen wäre, hätte die Frage "Brauche ich einen Virenscanner?" gelautet.
Ich als Vielsurfer habe seit knapp einem Jahr keinen Virenscanner auf dem Rechner und noch nie Probleme gehabt.
Ich habe heute 600 gemischte (20 verschiedene Themen) Kochbücher bestellt, die hier im Laden zu einem Verkaufspreis (!) von 1 Euro stehen werden. (Und nicht, wie noch auf dem Foto zu sehen, für 2,95€)
Während des Gespräches mit dem Vertreter des Verlages, von dem ich schon öfterBücher bezogen haben, erwähnte dieser plötzlich, dass die Bücher nicht in Deutschland produziert werden würden. "Bestimmt kommen die aus China" witzelte ich - noch bevor ich den Eindruck im Buch entdeckte: "Printed in China".
Die Bücher sind nicht sonderlich groß (ca. 12x12 cm), dürften aber doch reißenden Absatz finden. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Kunden sie gleich stapelweise heraustragen werden...
Am Dienstag, 20. März, bin ich von 16.00 bis 17.00 Uhr zu Gast in der Blogsprechstunde, dem politik-digital.de-Chat in Kooperation mit den Blogpiloten
Zu der Reihe gibt es inzwischen auch einen kleinen Trailer, in den es Christoph Schultheis (Bildblog) und Markus Beckedahl (netzpolitik.org) geschafft haben.
Auch, wenn der Käse schon so geliefert wurde: Auf Tilsiter gehört einfach kein Schimmel. Egal, in welcher Form...
Bei Frischeprodukten kann sowas natürlich immer mal passieren. Ein kleines Loch irgendwo in der Verpackung und schon kommen Keime an die Ware. Ist zwar im ersten Moment unangenehm, aber zum Glück leicht auszusortieren und daher nicht weiter problematisch.
Als wir vor ein paar Tagen im Pica's Tierfutter waren, um die Fotos zu machen, kam gerade eine jüngere Kundin mit einem kleinen, schwarzen Hund in den Laden. Während sie sich noch unentschlossen umsah und mit dem derzeitigen Inhaber plauderte, versuchte ich, den kleinen Bello vor die Linse zu bekommen. Um ihn halbwegs zu beruhigen, griff ich einfach einen Kaustange aus einem der Regale und hielt sie ihm hin. Für ein Foto stillhalten wollte der kleine deswegen zwar noch lange nicht, aber die Stange fand er ausgesprochen lecker...
Die Kundin bezahlte und wollte den Laden verlassen, als sie feststellte, dass ihr Hund noch mit der Kaustange zugange war. Irritiert sah sie uns an: "Was ist denn damit? Die ist doch gar nicht bezahlt..."
Ich erklärte ihr, dass es schon so okay wäre und der Hund auf Kosten des Hauses snacken durfte. Sie war sehr irritiert, vor allem wohl, weil sie mich nicht kannte und in dem Laden natürlich auch noch nie zuvor gesehen haben dürfte.
Ich staunte nicht schlecht, als ich vor ein paar Tagen ein Paket, das an mich adressiert war, öffnete und darin ein dicker Behälter Chyawanprash lag. Da ich momentan sehr wenig Zeit habe und mir dazu dachte, dass sich ein Kunde seine Ware hierher hat schicken lassen, ließ ich das Kräutermus erstmal hier unbeachtet stehen.
Nun meldete sich tatsächlich eine Kundin und wollte wissen, ob ihre Ware geliefert worden wäre. Ich bejahte und sagte ihr, dass wir zwar gerne Pakete annehmen, es aber gut wäre, darüber vorher in Kenntnis gesetzt zu werden. Nun, ja - sie hatte ja jemandem Bescheid gesagt. Nur eben mir nicht...
Probiert habe ich das Chyawanprash nicht, aber das Aroma, das an der Flasche haftet, war schon sehr interessant.