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Unangesprochen

Warum vermeiden es eigentlich so viele Leute, andere (vor allem fremde) Personen direkt anzusprechen und artikulieren stattdessen mit unvollständigen Sätzen wie:
· Bitte mal da unterschreiben...

· Bitte die PIN eingeben und mit einem Druck auf die grüne Taste bestätigen...

· Da vorne wegnehmen und dieses und jenes damit machen...

· etc.
Die Liste lässt sich im Grunde beliebig fortsetzen.

Was soll sowas?!? :-O

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Kommentare

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drea am :

Bei EC-Zahlungen sage ich immer: "dann bekomme ICH hier eine Unterschrift von Ihnen." Das wird auch von allen akzeptiert. Sage ich aber: "ICH bekomme ... Euro von Ihnen," heißt es nur "ach, das bekommen SIE?!?" Deshalb nenne ich meist nur noch den Betrag und wenn die Kunden nett sind kommt sogar ein "Bitte" von mir ;-)

Diddy am :

Was das soll? Weil Duzen verboten ist und Siezen scheisse ist.

Bernd 08/16 am :

Das Gleiche ging mir auch eben durch den Kopf

mnemo am :

Neulich bei der Post beim Paket abholen: Zettel zum Unterschreiben des Erhalts wurde hingelegt, die Tresenfrau nur "Hier eine." Ich (mit Stift schon in der Hand): "Eine was?" ;-)

Skjoll am :

Hängt wohl stark mit der Unsicherheit vieler Leute im Bezug auf Siezen und Duzen zusammen.
Wenn man sich nicht sicher ist umgeht man diese Falle eben lieber sobald aber klar ist das gedutzt oder gesiezt werden soll gibs wohl keien Probleme mehr damit.

elbereth2502 am :

Also bitte schon die frge siezen oder duzen stellt ich nicht. Jeden Erwachsenen, den ich nicht kennen, sieze ich. Das ist gutes Benehmen und sollte man schon seit dem Kindergarten können.

Frau.vom.Erklärbär am :

Die Antwort lautet:
Faulheit, Gleichgültigkeit und Ignoranz.

JAck am :

Das sind die Beweggründe für deinen Beitrag, aber es beantwortet nicht Björns Frage.

Erklärbär am :

Sag mal, kennen wir uns?

Etwa von "Rasierter Bär sucht rasierte Bärin zum gemeinsamen Bärenspiel"?

Für alle anderen: Der Erklärbär ist selbstverständlich, wie bereits erklärt, Single und lässt des Nachts seine Hände über der Bettdecke. Schon gar nicht ist der Bär verheiratet, auch nicht aufgrund eines volltrunkenen Zustandes.

unzelfunzel am :

also ich bin kassierer beim laden mit dem großen roten K und wir müssen ja bei ec-kartenzahlung eh immer mit nachnamen verabschieden, ich denke aber, dass auch das nicht bei allen gut ankommt
ich versuch zwar immer freundlich zu sein, aber auch das mögen nicht alle kunden, ich wurde auch schon angemacht mit den worten "warum denn immer so fröhlich jungchen"
im grunde genommen kann man doch sagen, dass man es niemandem recht machen kann und es immer jemanden geben wird der sagt "warum können kassierer nicht..." ...ja warum können wir keine gedanken lesen wir unfreundlichen kassierer wir

SW am :

Diese Verabschiedung mit Namen finde ich aus verschiedenen Gründen unmöglich: Erstens kennt mich der Kassierer nicht, und das Linsen auf die EC-Karte, um an den Namen zu kommen, ist bestenfalls peinlich. Zweitens, und das ist viel wichtiger: Mein Name geht die umstehenden Kunden gar nichts an, und ich empfinde das als echten Eingriff in meine Privatsphäre. Ein Grund mehr übrigens, so gut wie nie mit Karte zu zahlen.

Madner Kami am :

Jaja, da haben sich bei uns sogar schon Kunden drüber beschwert, (wenn auch viel zu wenige, wenn man sich mal so im Bekanntenkreis umhört mag das so ziemlich keiner).
Ich persönlich bin irgendwann dazu übergegangen, den Namen grundsätzlich nicht zu nennen, es sei denn die Person gehört zur mir geläufigen Stammkundschaft (oder wenn der Chef gerade mal vorbei kommt und linst).
Beschwert hat sich noch keiner (außer der doch nicht erkannten Testeinkäuferin) und arbeiten tue ich dort seit Jahren. Kann also nicht verkehrt sein ;-)

Recht machen kann man es den Kunden eh nie, weil jeder andere Vorstellungen und Befindlichkeiten hat. Also höflich sein und zügig arbeiten. Was sollte man mehr wollen?

larf am :

Das geht mir genauso.
Wenn ich mich irgendwo beraten lasse oder länger mit einem Laden zu tun habe, finde ich das absolut ok, aber beim kleinen Einkauf ist das absolut albern. Ich hasse geheuchelte Höflichkeit.

Lustig war aber mal, als sich vor 1-2 Jahren ein Kassierer an meinem Namen versuchte (ist eigentlich nicht so schwer, aber nunja), ich zurückfragte: "Bitte was, ich hab sie nicht verstanden?" und er dann: "Ach, wir sollen nur immer den Namen nennen beim Abschied!".
Vielleicht bin ich kleinkariert, aber diese Antwort beweist doch, dass nicht mehr als heisse Luft von oben hinter den Worten steckt... ;-)

E. Klohocker am :

Aus diesem Grund kaufe ich dort auch nicht mehr ein.

Silvio am :

Das ist ja auch so ein Unding wénn jemand deinen wertvollen namen einfach so ausspricht, wo kämen wir denn da hin. Und die Kunden um dich rum sind ja alle so scharf auf deinen Namen und was die erstemal damit anstellen können. UNFASSBAR! *Ironie aus*

Merkst du eigentlich was fürn Schwachsinn du da laberst? oO

Kann die Kassierer gut verstehen.. Hätte auf den Müll auch keinen Bock.

E. Klohocker am :

In solchen Situationen liebe ich die gesellschaftlichen Barrieren die mich vor einem direkten Kontakt mit ihnen wirkungsvoll schützen.

BeeChiton am :

bezgl. EC-Zahlung

Wieso eigentlich den ganzen Schmunzus der eh schon auf dem Display steht verbal wiederholen?
Mal von (halb)Blinden, wirklich alten Personen und Nichtmigrierten abgesehen kann doch jeder normalsterbliche mit so einem Gerät umgehen.
Da kann man doch so schön nebenher plaudern :o) und sich so die Wartezeit verschönern.

Es ist je nach Geschäft in anderen Ländern noch deutlich schlimmer .. habe schon, bis auf den Betrag, vollkommen worlose "Bezahldialoge" in London gehabt .. so alá

CounterMen: "Next!" .. *tippel*meep*meep*tippel* .. "six twentyfive" .. *inkassewühl*rückgeldgeb* "Next!"
Ich: :-O *sick*

Aci am :

Die meisten Leute kommen sogar trotz Ansage nicht damit zurecht. Arbeite mal eine Woche bei uns, du wirst Bauklötze staunen. Und unsere Kunden sind nicht alle blind, alt, nichimmigriert, senil, doof oder sonstwas.

tyler am :

Hat nicht jeder von uns schon mal eine Situation gehabt, in der man sich entweder nicht sicher ist, ob Siezen oder Duzen angesagt wäre?
Oder eine Situation, in der man jemanden Siezen müsste, den man eigentlich nicht einmal Duzen möchte?

Schön sind so Dinge wie "Vater der Freundin" oder "Sohn vom Chef", wo man -unabhängig vom eigentlichen Gesprächspartner - einfach nicht negativ auffallen will.

Man kann ganze Diskussionen ohne die zweite Person Singular führen, echt!
Klingt zwar total doof, ist aber manchmal das kleinere Übel

Ist ein echtes Problem in diesem Lande:
Siezen kann Respekt oder Distanz ausdrücken
Duzen kann mangelnden Respekt oder Sympathie ausdrücken

Volker am :

Ich weiss ja nicht wo da das Problem liegen soll? In beiden Fällen wird gesiezt, ausser der Sohn vom Chef ist unter 18. Oder die beiden haben dir das Du angeboten.

satyasingh am :

das problem ist doch: man will etwas von jemanden. man muss ihn darauf ansprechen. er hat (rein rhetorisch gesehen) die wahl abzulehnen.

also formulieren viele neutral.

besser wäre:
könnten sie bitte hier unterschreiben
könnten sie bitte jetzt die pin eigeben

was das problem dabei?
das bitte?
das sie?
geht genau so mit . "könntest du bitte hier..."

CarstenII am :

Wir haben alle keine Zeit. Von daher sind die von Björn geschilderten Sätze kürzer. Ich würde auch die kürzere Wortwahl verwenden, aber nicht aus Zeitgründen, sondern weil ich grundsätzlich versuche, mich mit wenigen Worten so effektiv wie möglich auszudrücken.

trillian am :

Dummerweise ist es so, dass irgendwie jedes EC-Terminal eine andere Reihenfolge hat: Zuerst den Betrag bestätigen? Oder doch die PIN eingeben? Oder beides auf einmal?
Ich bin ganz dankbar, wenn mir nochmal jemand da die jeweilige Reihenfolge erklärt.

Kurioserweise zieht man in *.de ja nicht die Karte selbst durch, was in anderen Ländern durchaus üblich ist.

larf am :

Lesen bildet auch in diesem Fall.
Normalerweise steht das, was zu tun ist, immer auf dem Display des Kartenlesers. Und das meist auch lange bevor der Kassierer anfängt darauf hinzuweisen.

"Selbst durchziehen" habe ich auch noch nicht erlebt, bei Aldi Süd soll man allerdings nach Ankündigung selbst reinstecken. ;-)

wayne am :

Der Grund ist ein ganz einfacher und hat gar nichts mit dem nun schon mehrfach angesprochenen Du-/Sie-Zusammenhang zu tun:

In den genannten Situation ist es notwendig, einen Befehl zu erteilen. Nun ist es so, daß ein Befehl _immer_ ein Gefälle offenbart - das vom Befehlsgeber hin zum Empfänger. Wer einen Befehl gibt, erhebt sich über den Befehlsempfänger - oder versucht es zumindest.

Das erzeugt emotionalen Streß, und zwar erstaunlicherweise mehr beim Befehlsgeber als beim Adressaten: Schließlich könnte das Anliegen abgelehnt und man selbst zu einer wie auch immer gearteten Eskalation gezwungen werden, um sein Gesicht nicht zu verlieren.

Unterschiedliche Menschen gehen unterschiedliche Wege, um diesen Streß zu minimieren: Einige verpacken den Befehl in eine Bitte ("Würden Sie bitte mal da unterschreiben?"), obwohl sowohl Absender als auch Empfänger darum wissen, daß es faktisch keine Bitte ist. Weniger sprachgewandte flüchten sich in die von Dir beschriebene unbeholfen-distanzierte, nur scheinbar unpersönliche Form der Ansprache. Beides aber dient exakt dem gleichen Zweck: Zu verschleiern, daß man einen Befehl äußert, so daß man im Falle einer Ablehnung sein Gesicht nicht verliert.

Das Ganze ist evolutionsbiologisch hochrelevant (Befehl und Gehorsam entscheiden über Leben und Tod) und auch in unserer ausklingenden Hochkultur noch äußerst interessant (Stichwort Führungs-/Kommandopsychologie). Kluge Köpfe haben zu diesem Thema schon ganze Regalmeter Literatur verfaßt.

Fred am :

Aha. Ein Befehl also. So wie "Dreiachtundsiebzig, bitte!", oder erzeugt das dann keinen Stress? Warum nicht?

Freundin.vom.Erklärbär am :

Das erzeugt keinen Streß.
Im Gegenteil große Erleichterung, letzten Monat hat das noch über 100€ gekostet.
Also zack, her mit dem Wechselgeld. Könnte aber jetzt beim Verkäufer Streß erzeugen.
Egal, morgen ist Bergfest, der Maibock ist im Kühlschrank.

Erklärbär am :

Gleich klatschts, aber keinen Beifall. http://cosgan.de/images/smilie/boese/e035.gif

Jetzt gehts aber los hier. Damit das mal klar ist, der Erklärbär ist Single und hat somit keine Freundin. Er ist für jede Schandtat bereit. Am liebsten mit rasierten Bärinnen.

ShopbloggerleserinSandra am :

dann solltest du mal weiter oben lesen, da hast du sogar schon ne Frau ;-))

Erklärbär am :

Boah. Mir scheint, dass hier einiges im Argen liegt.

Oder soll ich das als aufkeimendes Groupie-Verhalten deuten und es als Kompliment hinnehmen?

Arne am :

"ausklingenden Hochkultur" herrlich

Ich hatte schon den Fall, das ich in der 3.Person angesprochen wurde, das ist erst peinlich.. "Er hat Ware im Wareneingang" und steht dabei vor mir..

kero am :

Zeit sparen. Wozu Leute denn unnoetig mit gequassel nerven.

Ben2 am :

In den WalMarts in USA gibt es self-checkout-counter, wo man alles selber scannt und zahlt. Bis auf den Aufpasser bzw Helfer, der bei je 6 Kassen rumsteht, sieht man keinen Mitarbeiter.

Das Procedere dauert meist länger als eine geübte Kassiererfachkraft. Gäb's das hier, würd ich trotzdem nur noch da einkaufen. Aber man muss ja mit anderen Menschen Kontakt haben wollen, sonst ist man komisch...

Stephan_42 am :

Gibt's bei uns hier bei real,- und bei Saturn...

Hab ich beides probiert, zickt beides rum und taugt nix...

Susanne am :

Gibt es bei Ikea auch. Funktioniert einwandfrei und spart (mir) viel Zeit.

SPages am :

Bei "Geschäftsprozessen" bleibe ich eigentlich immer beim "Sie" - also z.B. könnten Sie bitte dies oder das.

Anders ist es z.B. nur in KFZ-Werkstatt oder bei Reifenhändler - wenn ich dort mit Latzhose (Blaumann) hin komme sind wir eigentlich immer gleich per du - find ich aber gut, so kann man sich besser mit dem eigentlichen Problem befassen.

Auch ein sehr guten Kundenservice hat mein Stamm-Döner. Trotz das ich dort nur höchstens 1 bis 2 mal im Monat einen Döner hole, fragt er nur kurz "Dein Döner so wie immer?". Das ist für mich echter Kundenservice ;-)

ShopbloggerleserinSandra am :

Die Leute vermeiden die direkte Ansprache, weil allgemeine Verwirrung herrscht.
Noch zur Jugendzeit unserer Eltern war es völlig normal, fremde Menschen zu siezen. Auch ich habe das als Kind noch gelernt, bin erst 34. Jetzt ist es aber in Mode, nach amerikanischer Manier einfach draufloszuduzen.
Allerdings habe ich auch keine Ahnung, warum die Leute nicht einfach zu ihrem gewohnheitsmäßigen "Sie" stehen... haben die alle Angst als "uncool" zu gelten???? Und gleichzeitig Angst bei einem "Du" schief angeguckt zu werden???
Keine Ahnung...

der_wahre_pop am :

Nur mal verständnishalber: Wie siezt man denn "nach amerikanischer Manier"?

Mark am :

Eigentlich siezen die Amis die ganze Zeit. "Thou", also "Du", wird kaum gesagt, ist quasi verschwunden. So wurde das "You" zum "Du" obwohl es "Sie" heißt.

comrad am :

Was hat das mit Amerika zu tun? Schon mal in einem skandinavischen Land gewesen?

Nomi am :

Ich arbeite beim einen SB Bäcker wo nur unsere vornamen drauf stehen auf denn namesschildern
und ich bekomm die krise wenn mich die leute mti Du anreden . Du verwende ich nur unter freunden und bekannten di eich halt kenn aber wenn mich fremd emit DU anreden KRISE passiert am tag so gefühlte 100.

in finnnaldn schweden und norwegen gibts kein SIE da gibts nur Du und man verwendet gleich vornamen. wie war verschiedne Länder verschiedne Sitten.

Beim einkauf blieb ich privat so wie beruflich immer beim Sie außer es sind Kidis bis 15 16 kann man ja heute uach nimma so abschätzen

Sonja am :

Kann jetzt nur fürs Schwedische reden, aber die haben durchaus ein Sie, allerdings steht das Wort "ni" sowohl für "Sie" als auch für "ihr". Und sofern ich weiß, wird "ni" auch verwendet, undzwar nicht nur in der 2. Person Plural.

Auch die Dänen kennen das Sie, aber die einzigen Personen, die dort gesiezt werden, sind die Mitglieder der Königsfamilie.

Alwin am :

Die unpersönliche Variante kommt teilweise aus den Handbüchern. Als ehemaliger Übersetzer von sowas bin ich da leidgeprüft, aber man durfte nicht anders: Aus "Switch the device on by pressing the ON button" (ja, ehrlich!) wurde: "Bitte die Einschalttaste betätigen". Persönliche Ansprachen waren tunlichst zu vermeiden, aber auf das "bitte" in jedem dritten Satz durfte keinesfalls verzichtet werden. Wir wollen ja neutral und freundlich bleiben.

Dass ich mir nach ungefähr zehntausend Seiten einen anderen Job gesucht habe, versteht sich von selber.

Kangaxx am :

Meine Freundin arbeitet als Rezeptionistin und sie sagt noch viel schlimmer sind Leute, die nichtmal einen Satz zusammenkriegen. Da kommt dann als Frage, ob sie eines bekommen könnten, nur "Prospekt?" :'(

Herr S. am :

Noch schlimmer finde ich es ja, wenn man, wie ich es schon oft hier in Brandenburg erlebt habe, in der 3ten Person angesprochen wird... ("So, er kann jetzt die Pin eingeben", "Würde er bitte das Schild (das die Kasse jetzt geschlossen ist) aufs Band stellen"...usw. )

Dann lieber gar keine Anrede...

Karsten Linke am :

Immer noch besser, als wenn man als Ding angesprochen wird (Es soll die Lotion auftragen und sie dann in den Korb legen...) ;-)

Ne ernsthaft, habe ich auch schon erlebt. Ist eher befremdlich. Bei Leuten die ich (im Beruf) besser kannte, habe ich mich darüber auch schon ein wenig lustig gemacht, alà: "Wer, ER? XXXX, ich glaube, ich muss mir bald ernsthafte Sorgen um deinen Geisteszustand machen, wenn das so weiter geht.". So etwas sorgt natürlich für großes Gelächter bei den Umstehenden und schwups gewöhnt man diese (in meinen Augen) Unart den Leuten ab.

Kann man natürlich nicht überall bringen ;-)

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