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Dankend abgelehnt

Hinter meinem Rücken öffnete sich die angelehnte Bürotür. Eine halbseidene Gestalt im Teeny-Alter stand davor und fragte nach dem Chef. Ich gab mich zu erkennen und fragte, was ich für ihn tun könne. "Kommen Sie mal eben mit.", war zwar nicht die Antwort, die ich mir erhofft hatte. Ich hasse Überraschungen, aber ich ging trotzdem hinter ihm her.

An der Lagertür stand mit einem halben Dutzend gleichgesinnten eine noch unseriöser wirkende Gestalt, die ein paar Jahr älter wirkte als der Junge, der mich angesprochen hatte. Ob ich einen 1-Euro-Job für ihn hätte, wollte er wissen.

Ich drück's mal so aus: Ich hätte ihn nichtmal umsonst bei mir arbeiten lassen. Dafür guckte ich der Gang auf ihrem Weg nach draußen auf dem Monitor der Überwachungskameras zu. :-O

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Comments

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Gregor on :

Na, wenigstens wollte er kein Stempel :-)

T0mm1 on :

Kann der net selbst reingehen und fragen?

satyasingh on :

das wären dann 4 plastikpfandflaschen gewesen.

Newty on :

Die Stunde. Einen vollen Tag arbeiten und aus 32 Flaschen macht man in China schon tolle Pullis

Erklärbär on :

Denkt hier denn keiner an die Kinder? DENKT DOCH BITTE EINMAL AN DIE KINDER?

Rinderteufel on :

Die wollten wohl als "Mitarbeiter" Zugriff auf dein Feuerwerk haben.
DAS WAREN TERRORISTEN!!! DIE WOLLTEN NUR AN SPRENGSTOFF!! 8-)

MiniMoppel on :

War wohl Don Hans-Günther, der Pate unter den Sozialpädagogen, der es nach siebzehn Jahren endgültig leid ist, Taxifahrer zu sein.

Jobb0r on :

Gebt der Jugend eine Chance, sie hat es verdient!!

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