Zutrittskontrollsystem
Blogleser Thomas hatte eine Idee:
Wer sollte die Ausgabe der Karten kontrollieren? Und wer würde garantieren, dass nicht irgendein Kunde seine oder eine fremde Karte in Kreisen "profesioneller" Ladendiebe herumgehen lässt?
Von der Idee her nicht schlecht, aber meiner Meinung nach nicht alltagstauglich.
Hallo Björn.Die Idee ist nicht neu: Die Großmärkte METRO und Fegro z.B. lassen die Kunden nur nach persönlicher Authentifizierung in den Markt. Doch sind die Großmarkt-Kunden eher beständig und gehen gezielt einkaufen, während wir hier der Nahversorger für die breite Masse und viele Kleinigkeiten sind.
Ich hätte da eine Idee um dem Diebstahl Einhalt zu gebieten.
Versuch es doch mal mit Zutrittskontrollsystemen. Das heißt am Eingang ist ne Schranke und jeder der den Laden betreten will muss vorher eine Chipkarte einstecken. Ist darunter ein Ladendieb gibs eben kein Zutritt in den Markt.
Wär doch was.
Wer sollte die Ausgabe der Karten kontrollieren? Und wer würde garantieren, dass nicht irgendein Kunde seine oder eine fremde Karte in Kreisen "profesioneller" Ladendiebe herumgehen lässt?
Von der Idee her nicht schlecht, aber meiner Meinung nach nicht alltagstauglich.
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Philmax on :
backtothe68 on :
noledge on :
PumaFeet on :
PumaPisse on :
(Ich weiß, nicht füttern, ...
Ghettomaster on :
Eine Gesichtserkennung, so sie denn bezahlbar wäre und ordentlich funktionieren würde, die Alarm schlägt wenn eine Person mit Hausverbot den Laden betritt, wäre da schon eher was.
Klabund on :
Aber 60% Umsatzrückgang kann man auch erreichen, wenn man sich vor den Laden stellt und den ganzen Tag mit einer Schrotflinte durch die gegend schießt.
Ines on :
Bei Metro und Co macht es insofern sinn, dass dort ja nur ein kleiner Teil der Masse berechtigt ist, einzukaufen.
Wahrscheinlich wäre ein Prinzip in folgende Richtung eher denkbar (ob es sinnvoll und umsetzbar ist und angenommen werden würde, sei dahingestellt):
Von unerwünschten Personen nimmt man zB den Fingerabdruck. Alle Kunden kommen via Fingerabdruck in den Verkaufsraum. Bei unerwünschten Personen wird der Fingerabdruck erkannt und der Zutritt verwehrt.
Und ja, ich weiss was jetzt für eine Tirade an Sicherheitsbedenken einbrechen würde
Tobias on :
edge0815 on :
Quasi einen 5 Meter langen Hasenkäfig vor der eigentlichen Tür, mit 2 Türen. Diese wurden vom Barkeeper nach einer Kontrolle über eine Videokamera nacheinander freigegeben.
Jetzt fragt bitte nicht, wie das mit Einkaufswagen gehen soll...
Stefan on :
Von der Idee her nicht schlecht, ....
Ich hoffe das sagst du dann auch noch nach einem Umsatzrückgang von 80%. Ich bezweifel das der Großteil der Bevölkerung sich in Alltagssituationen gerne so extrem gängeln lässt wie du es dir vielleicht wünschst.
Nordlicht on :
Jürgen on :
Ben on :
edge0815 on :
gela on :
Jonas on :