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Beinahe demolierte Heckklappe …

Na, das wäre ja was gewesen. Da hätte ich doch beinahe mindestens einen Lackschaden in unser neues Auto gedengelt – und ich hätte es niemandem in die Schuhe schieben können.

Ich war wie üblich hier auf dem Hof Rückwärts in "meinen" Parkplatz gefahren. Der Platz ist seit unserem Einzug hier bereits mein Parkplatz. Genau vor der Rampe zu unserem Notausgang, zwischen Trafostation und unserem Container für die entleerten Einweggebinde aus dem Leergutautomaten.

Schon immer bin ich gerne so weit wie möglich nach hinten gefahren, aber bei keinem anderen Auto konnte ich bislang die Heckklappe von innen öffnen. Da ich Leergut mit zur Firma gebracht hatte und Zeit sparen wollte, öffnete ich die Klappe mit einem Druck aufs Display und während sie hochfuhr, stieg ich aus. Ich schnappte mir die mitgebrachten Gegenstände und drückte auf den Taster, um die Klappe zu schließen. Schlagartig sank mir das Herz in die Hose, noch im selben Sekundenbruchteil fiel mir ein, dass es ja auch schon beim Öffnen der Klappe gepasst haben muss.

Da war noch rund ein Zentimeter zwischen der Kante der Heckklappe und der senkrechten Strebe des Geländers an der Rampe, zu sehen im Video bei 0:35. Der Ausdruck "knapp" beschreibt es noch nicht ganz treffend, finde ich. :-O


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