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Stammkundin und Mülltüte

… und dann war da noch die Stammkundin, die man immer für anständig und vernünftig gehalten hat, die den Laden betritt, direkt zur Leergutannahme geht und als erste Amtshandlung eine zugeknotete Plastiktüte und prall gefüllte Tüte voller Altglas, Verpackungen und Müll aus ihrer Sporttasche nimmt und die Tüte dann hier im Müllsack versenkt.

Kann man machen, ist aber nicht fein.

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Comments

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Anonymous on :

Verstehe ich nicht. Hat doch wahrscheinlich auch in Bremen jeder mit der Wohnung eine Mülltonne oder einen Anteil davon.

Micha on :

Nicht wahrscheinlich, sie hat.
Wird wohl eher so sein, dass da versucht wird Müllgebüren zu sparen.
Wie in unserer Wohnung, wo der Vermieter 2 Tonnen für 4 Familien im Leerzyklus von 2 Wochen hat. Ich stell dann einfach meinen Müllbeutel mit Windeln daneben.

https://www.die-bremer-stadtreinigung.de/abfallwirtschaft/tonnenbestellung-2283

Peter G. on :

Altglascontainer? Die sollte es doch auch in Bremen geben…

Anonymous on :

Mit 2 Tonnen zu je 90 Liter können 4 Familien knapp auskommen, wenn alle gut trennen und es eine Biotonne gibt. Haut natürlich jeder sein Altglas und die Tageszeitung rein, wird es eng.

Und es darf nicht zu viele Windelkinder geben.
30 Liter/PERSON bei 14tägiger Leerung ist schon überreichlich, denn dann müsste ja eine 4köpfige Familie allein die 120-Liter-Tonne ordern.

0815 on :

Wenn die Dame schon älter ist, hätte ich da eine Theorie ... :-(

Ähnliches sah ich unlängst an einem Kleiderspendecontainer. Allerdings ein älterer Herr, der zu meinem Entsetzen noch mit dem PKW unterwegs war. :-O

John Doe on :

Gabs wenigstens Anzeige und Hausverbot für die Dame?

Hans on :

Da öffentliche Müllbehälter für sowas leider schon laaange herhalten müssen, warum nicht auch im Geschäft?

Aktuelle Anekdote: Mitmensch stellt beim Aussteigen aus dem Bus mal nebenher zwei mit gemischtem Müll inkl. Fleischresten und Damenhygieneartikeln befüllte Edeka-Permanenttaschen unter den kleinen Behälter für das Entsorgen alter Fahrscheine. Und die Ironie an der Sache: An den Müllbehältern draußen an der Haltestelle standen schon mehrere blaue Müllsäcke herum! Eigentlich als traditionell bessere Gegend bekannt.

John Doe on :

Gehört das heutzutage etwa nicht zum guten Ton seinen Müll wild auf die Straße zu stellen, am besten frankiert mit einem Zettel "zu verschenken"?????

Anständige und vernünftige Stammkundin on :

Sorry......wollte doch nur mal in den Blog

Toilettenpapierrollenaufhängungsrebell on :

Wenn es sich um Reste/Verpackungen der bei Harste erworbenen Artikel handelt, warum denn nicht beim Verursacher abkippen?

Helmut S. on :

Und der Händler ist jetzt warum genau der Verursacher?

Nicht der Andere on :

Ja, ist klar, Lebensmittelhändlern oder Agronomen und allen dazwischen kann man die Reste ihrer Verkäufe und Erzeugnisse bedenkenlos als braunes Häufchen in den Betrieb setzen. Fangen wir doch am besten an mit den Resten und Nichtigkeiten dessen, was du selber im wahren Leben so erzeugst oder mit erzeugst.

Osterhasender on :

Ein wahres Wort. Vielleicht fällt dem Handel dann mal auf, welch sinnlose Verpackungsflut er auswirft. Die ganzen Werbeverpackungen sind nicht mehr normal und lassen die Entsorgungsbehälter in den Haushalten überquellen.

TT on :

Richtige Lösung: kauf das Zeug halt nicht.

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