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Der leere Sockel mit Inhalt

Ein paar Wochen lang hatten wir einen kleinen Aufsteller mit mehreren Sorten Wein in 0,25-Liter-Flaschen hier im Laden stehen. Als das Ende absehbar war, hat ein Kollege die Reste mit ins Regal gestapelt und den leeren Pappsockel ins Lager zur Kartonpresse geschoben. Bei Getränken allgemein und gerade auch Wein ist es häufig / meistens so, dass es aufgrund der Masse keinen Sockel gibt oder dieser vollständig mit Ware gefüllt ist. Das Risiko, auf diese Weise Ware in der Presse zu vernichten, ist also eher klein. Man merkt einfach sofort, ob sich unten noch Ware befindet.



Meistens jedenfalls. In diesem Fall wäre das fast schiefgegangen, denn dieser einzelne, kleine Karton mit den sechs kleinen Weinflaschen fiel vom Gewicht her kaum auf und tarnte sich ganz hervorragend in dem Papp-Gitter, das zur Stabilisierung in den Sockel gesteckt war. Warum macht man sowas?!


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Comments

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kritischer Beobachter on :

Noch viel ärgerlicher als der Verlust der Ware wird die Sauerei sein, die das angerichtet hätte. :/

Hendrick on :

Ein Zusammenspiel von Dämlichkeit und Böswilligkeit. Mit dem Verfahren die Verkaufszahlen erhöhen wäre schon echt mies.

Klaus Berger on :

Das übliche Logistikthema: ist auf diese Weise immer noch billiger, als eine spezielle Extraverpackung für die kleinen Flaschen zu entwerfen und vor allem auf Lager vorzuhalten, auf der Liste für Nachbestellungen zu haben... usw.

John Doe on :

Schwerpunkt?

Leergutbetrachter on :

QUOTE Björn:
...kleine Karton mit den sechs keinen Weinflaschen...

Also leer?

John Doe on :

Da hat sich Juniorchefin und Königin der Papppresse vielleicht zu früh gefreut.

Daniel on :

Wurde dieser Karton berechnet oder war das eine "Dreingabe"?

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