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Apropos Mengenbegrenzungen

Ich hatte gestern zwar was anderes geschrieben, aber die Dinge ändern sich momentan sehr schnell. Dogmatisch wollen wir dabei aber dennoch nicht sein und so hoffen wir auf den gesunden Menschenverstand.

(Anweisung an die Kasse: Mehr als zwei Pakete verweigern.)


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Comments

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Andreas on :

Top!

TOMRA on :

Ich habe doch nur EINE Packung: :-P
https://www.shopblogger.de/blog/uploads/1o_2020/scheiossehauseeppappbiereee5tz5z46IMG_20200320_085247.jpg

Michael on :

Du handelst doch richtig!

Wo der Verstand versagt, wird eben eine Regelung notwendig!

Wie sind denn die Reaktionen?
Bis hin zu gewaltätigem Verhalten, ist ja nun alles möglich, wie es an einigen Stellen zumindest erscheint...

Naya on :

Finde ich richtig!
Ist ja doch auch so, wenn manches in zu vielen Läden ausverkauft ist, dann reduziert man vielleicht die Kontakte von denen, die richtig viel gekauft haben, aber alle anderen, die durch die Läden ziehen und suchen müssen, die kommen mit viel mehr Leuten in Kontakt.
Ging mir grad so mit Toastbrot und Aufbackbrötchen, wo ich erst im vierten Laden fündig geworden bin (nichtmal die Bäckerverkaufsstände im Einkaufszentrum waren offen, daß ich alternativ dort hätte Brot kaufen können! Mehrere der lokalen Bäcker scheinen sich auf ihre Hauptfilialen zu beschränken derzeit.)

Börnd on :

Woher kam dieser Sinneswandel? Das ist ja wie eine volle Kehrtwende.

Was ist passiert?

Santino on :

Was wohl?

Der Unmut der Kunden, die wie ich wegen ein paar Arschlöchern tagelang mit Servietten putzen durften.

Genau das wird die Ursache sein.

eigentlichegal on :

Vielleicht war der ein oder andere Kommentar im "Mengenbegrenzungen?"-Artikel überzeugend?

Wrkr on :

Ich hätte das Schild so beschriftet:

Toilettenpapier

1 Packung 2,99 EUR
2 Packungen 5,98 EUR
3 Packungen 49,99 EUR
4 Packungen 99,99 EUR
5 Packungen 999,99 EUR

Timo Gruff on :

Das ist ohnehin die Lösung :-)

Voll dafür!

Nicht der Andere on :

Nicht Mengenrabatt, sondern Rabattmenge, hehe.

Umgekehrte Staffelpreise hätten echt was!

Ulf on :

Macht die dänische Supermarktkette Meny schon bei Desinfektionsmittel. Ab der 2. Flasche werden umgerechnet 135 Euro fällig.

Carsten on :

"Wir haben keine Mengenbegrenzung, aber hier steht sie."? :-O

Walter on :

Niemand hat die Absicht, eine Mengenbeschränkung zu errichten.

Konsument on :

Das Coronaparadoxon. Ware wird limitiert, aber man soll auch für seine gefährdeten und kranken Mitmenschen mit einkaufen.

AM on :

@ Konsument
Dann zeig mir mal jemanden, der für 20 alte Mitmenschen einkauft und daher 20 Packungen Klopapier benötigt. Diejenigen, die zig Packungen kaufen, sind eben gerade diejenigen, die am unsozialsten sind und nicht an ihre Mitmenschen denken. Sie hamstern auch nicht wirklich, sondern nutzen die Notlage anderer aus, indem sie die zig mal gekauften Artikel zu Fantasiepreisen wieder im Internet verkaufen.

Konsument on :

Hier haben sich spontan mehrere Hilfsgruppen in der Gegend gebildet, die für andere einkaufen gehen und sonst wie helfen. Eine von der Gemeinde aus, die anderen privat. Bei euch nicht?

Die Gemeinde hat sogar extra Aufkleber an die Risikogruppen geschickt, die sie an die Tür oder Briefkästen kleben können, um zu signalisieren, dass sie gerne Hilfe hätten.

AM on :

Das finde ich sehr gut. Das sollte alle Gemeinden so handhaben, vielleicht auch über Lokalzeitungen oder Lokalfernsehen, was Ältere eher erreicht, hier habe ich noch nichts davon gehört. Es sollte in dieser Hinsicht viel mehr passieren.
Ich denke aber, dass, wenn man es beweisen kann, dass für andere eingekauft wird, die Supermärkte da keinen Riegel vorschieben werden.

In den allermeisten Fällen bleibt es aber der Fall, dass gerade unsoziale Menschen die Notlage ausnutzen und in ihren Inseraten darauf hinweisen, dass Artikel x ja gerade rar ist und deswegen so viel verlangt werden kann.

Konsument on :

Ich habe das nicht weiter verfolgt und geschaut, wie das auf den deutschen Seiten von amazon und ebay ist, aber im Amiland haben sie alle Wucherer gebannt und ein Verbot für bestimmte Waren ausgesprochen, wie z. B. Händedesinfektionsmittel.

Auslöser waren unter anderem diese zwei Brüder:
https://www.newsweek.com/tennessee-brothers-investigated-stockpiling-hand-sanitizer-sorry-1492650

Georg on :

Bei unserem Stamm Bio-Laden wurde gestern dieses Schild an die Eingangstür geklebt:
https://s19.directupload.net/images/200320/temp/89d8mwew.jpg

Stephan Kolodziej on :

was Ihr euch alle aufregt...
wir sind 4 Zuhause. Normalerweise den ganzen Tag arbeiten oder in der Schule oder im Hort. Bisher reichten 10 Rollen für ca 1 - 1,5 Wochen.
Jetzt sind alle Heimscheißer jeder braucht T-Papier für seinen A.... und für andere Hygienehandlungen. Ich glaube mal nicht das die 10 Rollen genau so weit reichen wie zuvor.

Und wo wir grad beim Rechnen sind. Bisher zahlte ich Essengeld an Verschiedene Kantinen oder Caterer, je nachdem. Jetzt essen alle immer Zuhause. Kennt ihr das auch, das Kinder gerne Nudeln essen? ...
Genau, zuvor reichten 2 Päckchen Spagetti ca 2 Wochenenden lang. Ich glaube Ich habe hier zuhause Revolution wenn ich das in der nächsten Zeit genau so mache.

Wenn nun Alle Familien daheim sind, alle daheim kochen, essen, trinken, scheissen, und sich gegenseitig, langsam aber sicher, an die Gurgel gehen wird die Nachfrage im EH wohl noch eine Weile so hoch bleiben. Dann kann wenigstens einer mal raus und hat das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun.

Die letzte Rolle Klopapier kann mein Sohn dann 2023 vebrauchen, hält sich ja. ;-)

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