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Accountlöschung hier im Blog

Wenn jemand hier seinen Account gelöscht haben möchte, reicht dazu eine kurze E-Mail. Das sind wenige Mausklicks für mich und dann hat sich die Sache erledigt. Ich hänge nicht an diesen Daten und habe wirklich absolut keine Schmerzen damit, irgendwelche Nutzerdaten zu löschen.

Alternativ kann man natürlich auch den kompletten Musterbrief verwenden, ihn bezüglich der Daten zur Identifikation entsprechend umbauen und eine sehr förmliche Mail in meine Richtung schicken. So hatte es jedenfalls heute Mittag ein Blogleser (oder vermutlich wohl nicht mehr) gemacht.

Funktioniert auch, macht aber schlechtere Laune.

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Comments

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Johannes on :

Muss jetzt nicht unbedingt bös' gemeint gewesen sein, das könnte auch einfach eine Person sein, die sonntagsfrüh um sechs an der roten Fußgängerampel im Wohngebiet warten würde, bis sie grün wird.

Sprich: jemand, der sehr gern alles sehr korrekt macht und für den der kurze Dienstweg ein Buch mit sieben Siegeln ist.

Harle on :

Was gibt es verd... nochmal an einer Person zu kritisieren, die sich an die Regeln im Straßenverkehr hält? Und wie kommst du bitte darauf, dass der selbe Mensch Dienst nach Vorschrift (im negativen Sinne) durchzieht?

Und, lieber Björn, was ist an der Ausgangs"problematik" zu kritisieren? Weshalb schlechte Laune (vom Nutzerabzug abgesehen)?

Fabian on :

Ich glaube, er hat weniger kritisiert, dass er sich an Regeln hält, sondern eher den Menschen dahinter, der alles etwas zu genau nimmt, auch wenn es total unnötig ist.

Und warum sowas schlechte Laune macht ist eigentlich auch sehr einfach: Dieses Schreiben ist keine "ich betrachte dich als ebenbürtiges, menschliches Wesen und möchte dir mein Verlangen freundlich vorlegen, nachdem ich freiwillig hier meine Daten hinterlassen habe" Sache, sondern eher "Du kleiner Hurensohn, wenn du nicht machst, was ich von dir möchte, dann hetze ich die Staatsgewalt auf dich!!!111elfelf"

Björn Harste on :

Danke, genau so fühlen sich solche Schreiben an.

Guido on :

Und ich stelle fest:

- Verkehrsregeln sind nicht verhandelbar und da hat NIEMAND mit Abernurmalheute, ausnahmsweise, ichstehdrüberweilssoleerist, diekönnenmichmal-bindochvielschlauer, siehtdochehkeiner etc. anzukommen. Gar nicht. Wehret den Anfängen. Eine Gesellschaft funktioniert nur dann, wenn die Regeln eben nicht persönlich gebeugt werden.
- Es bleibt offen, was am Formularabsender nun so widerlich sein soll. Zu viel Hitze eingefangen, aus solchen Standarddingen Hass zu generieren?

0815 on :

Klar, ein Standardvorgang; rechtlich nicht zu beanstanden.

Dennoch gilt: Der Ton macht die Musik“.

Damit ist eigentlich alles „geschwätzt“, wie man hierzulande sagen würde.

Guido on :

Wieso? Ist der Löschbeauftrager in irgendeiner Weise ausfällig/beleidigend/... geworden?

Und was wäre an einem hingerotzten pseudofreundschaftlichen "Hallo lieber Björn ....." sinnvoller gewesen?

Guildo on :

Es geht nicht nur um "beleidigend", es geht grundsätzlich um den Ton. Es besteht ein deutlicher Unterschied zwischen einer kurzen, freundlichen Mail, bitte die Daten zu löschen und einem Schreiben mit Angaben von Paragraphen, setzen einer Frist und Androhung von rechtlichen Schritten!

Klar, rein vom Gesetzestext her hat der nun nicht mehr Kommentierer durchaus das Recht, sich mit einem solchen Schreiben abzumelden. Jedoch zeugt es eben nicht von einer sozialen Ader. Diese Schreiben kann man bei größeren Firmen oder Behörden nutzen, wenn man seinen Ansprechpartner nicht kennt und daher eh beidseitig weitgehend anonym ist. Hier in Björns privatem Blog besteht aber durchaus eine gewisse Vertrautheit: Kommentierer duzen Björn hier durchgehend und wissen eine Menge über ihn. Der Löschbittende ist diese Vertrautheit bewusst eingegangen, als er sich hier angemeldet hat und zumindest, wenn er den Account mal aktiv genutzt hat, hat er sich sehr sicher auch in vertrauter Weise ("Hallo Björn") an den Blogbetreiber gewandt.
Dann aus der Abmeldung einen quasi Rechtsakt zu machen, zeugt entweder davon, dass diese Person wenig soziales Empfinden im Umgang mit anderen Menschen hat oder aber bewusst diesen Weg gewählt hat, um Björn einen mitzugeben.

Nicht immer ist eben der rechtlich einwandfreie Weg auch der einfachste und beste.

Guido on :

Aha. Na, da hat er es ihm aber so richtig gegeben! Mensch, man könnte glatt zu der Annahme gelangen, Björn hätte wirklich keine Probleme, wenn ihn ein simples Löschformular schon aus der Haut fahren lässt.

Vielleicht hat der Sichabmeldende auch berechtigte Zweifel, ob seine Daten mit einem "Hi lieber guter Björn, wärst du eventuell so nett, meinen Account Soundso in deinem Firmenblog zu löschen? LG, ..." entfernt würden? Es hat ja seine Gründe, Blogaccounts explizit entsorgen zu lassen ...

Klaus on :

"berechtigte Zweifel"?
Wer auf einem privaten Blog mit einem in persönlicher Form und direkt mitkommunizierenden, per Mail und Telefon oder gar persönlich im Laden erreichbaren Blogbetreiber ein solches Formular verwendet, ist einfach ein pedantischer Spinner! Der sagt Verabredungen unter Freunden auch drei Tage im Voraus per Einschreiben mit Rückschein ab!

Oder es ist der User, der Björn persönlich kennt und nicht mag und hier immer wieder durch miese, unqualifizierte Kommentare seinen Hass auf ihn auslebt und daher nicht in der Lage ist, eine normale, auf Augenhöhe stattfindende und freundliche Kommunikation mit Björn zu führen.

Oder Du warst es und hast einen Deiner Multiaccounts so löschen lassen, damit Du wieder ein wenig anonymer rumstänkern kannst... ist allerdings eine reine Fantasievermutung von mir.

Klodeckel on :

Ich war`s nicht! :-)

Mitleser on :

Bestimmt Supporthotline 8-) :-D

wupme on :

Er kommt wohl mit seinen ganzen Sockenpuppen nicht mehr klar :-D

Vroni on :

Oder es war einfach nur jemand, der/die sich unsicher war, wie man in so einem Fall vorgeht, und sich daher ein allgemeines Formular gesucht hat. Vielleicht war der Person eine eMail an Björn direkt/in persönlich Form auch unangenehm.
Das so persönlich zu nehmen ist schon leicht überzogen.

Stefan G on :

Kurz gesagt: Nein.

Wer ein umständliches Formschreiben einem kurzen (mehr oder weniger) persönlichen Wort vorzieht, hat noch einen weiten Weg vor sich, bis er in der richtigen Welt ankommt...

Viel Glück auf der Reise!

eigentlichegal on :

"Funktioniert auch, macht aber schlechtere Laune."

Der Hinweis war kontraproduktiv.
Wenn man das shopblog so doof findet, dass man seinen Account löschen will, dann hat man bestimmt nichts dagegen, dir auch ein bisschen die Laune zu verderben.

Robin on :

Ab und an passiert es mir, dass ich während meiner Mittagspause auch mal eine private Email schreibe. In der Mittagspause meines Verwaltungsjobs einer kommunalen Behörde.

Ich sag's mal so: Da kamen von Freunden und Bekannten auch schon mal Fragen, warum ich das denn so formuliert hätte...

Ich fand es gar nicht böse, es war eher mein beruflicher Sprachgebrauch, der auf persönlicher Ebene anders ankam. Ich habe mir angewöhnt (insb. bei Fremden) nur noch den reinen Nachrichtenwert zu beachten. Sprich: Der bisherige Nutzer meines Blogs will keiner Nutzer mehr sein. Ohne jegliche persönliche Nachricht auf Beziehungsebene. Man kennt sich ja auch gar nicht persönlich...

Johannes on :

[X] Du hast Schulz von Thun verinnerlicht. :-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Vier-Seiten-Modell

Robin on :

Sollst du so garstige Wörter sagen ;-)

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