Schrauben (unfreiwillig) im Müll
Wenn man schon so grobmotorisch veranlagt ist und den offenen Karton mit seinen Schrauben in den Müllsack stößt, freut man sich zumindest darüber, dass sowohl der Karton als auch der Müllsack nur wenig gefüllt waren.
(Ein paar Brettchen, ein Taschentuch und eine Orangenschale waren dann nicht so schlimm, dass ich die guten Dresselhaus-Schrauben nicht wieder aus dem Müll fischen wollte.)

(Ein paar Brettchen, ein Taschentuch und eine Orangenschale waren dann nicht so schlimm, dass ich die guten Dresselhaus-Schrauben nicht wieder aus dem Müll fischen wollte.)

Trackbacks
Only registered users may post comments here. Get your own account here and then log into this blog. Your browser must support cookies.
The author does not allow comments to this entry
Comments
Display comments as Linear | Threaded
Georg on :
Inge on :
Charly on :
Adrian Schulze on :
"Ökologisch und auch gesetzlich hat Bioabfall im Restmüll nichts zu suchen, denn Bioabfall ist ein Wertstoff. Die Bremerinnen und Bremer haben drei Wege für ihren Bioabfall:
• eine Biotonne zu nutzen
• Bioabfälle selbst zu kompostieren
• Bioabfälle auf eine Recycling-Station zu bringen
Die Nutzung der Biotonne ist über die Abfallgebühr finanziert und mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden. Die Größe der Biotonne richtet sich nach dem Volumen der Restmülltonne."
Das_Bernd on :
Richtig, aber auf den Kompost dürfen keine Zitrusfrüchte, Bananenschalen und ähnliches.
Die gehören in den Restmüll, wenn man kompostiert.
Auf der Arbeit werfe ich dann aus Gewohnheit auch schon mal was in den Restmüll.
"Die Größe der Biotonne richtet sich nach dem Volumen der Restmülltonne."
Auf Antrag kann man aber auch andere Grössen bekommen. (Das kann aber auch von der jeweiligen Kommune anders geregelt sein.)
So hatte ich z.B. früher 80L Normalmüll und 240L Bio.
Jetzt habe ich nur noch 120L Normal.