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Konterplatten

Da häufiger die Frage nach der Masse des Rückkühlers und der Beschaffenheit der Wand gefragt wurde: Das hält locker. Letztendlich verteilt sich das Gewicht auf vier große Konsolen, jede einzelne ist mit mehreren dicken Schrauben / Gewindestangen im Mauerwerk verankert und hat letztendlich nur noch 300kg zu halten. Ein Gewicht, die schon einer der Bolzen alleine tragen könnte.

Dennoch wurden vorsichts- und sicherheitshalber die oberen Halterungen der Konsolen durch die Wand durchgeführt und innen über dem Brotregal mit Konterplatten fixiert. Hält! :-) (Und muss nur noch mal gestrichen werden.)


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Kommentare

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Josef am :

Ja dann hab ich gar keine Zweifel mehr.
Wenn man "durchschraubt", ist es gar nicht mehr so wichtig, dass man homogene Wände hat, wo der Dübel wirklich gut greift.
Am Ende braucht man - zumindest wenn man ein bisschen vertrauen in die Statik des Gebäudes haben darf - nichtmal die 300kg betrachten, das teilt sich über die Konsole in Zug-, Scher- und Druckkräfte auf. Oder? ;-) Schließlich hängt alles an der Wand, und nicht von der Decke.

Josef am :

Nachtrag: eine kleine Schattenseite hat die Lösung:
Du hast eine prima Kältebrücke nach innen. Nicht dass ich den Ökoapostel geben will, aber das kann im Winter bei niedrigen Temperaturen zu Schwitzwasser führen, das die Wand versaut. Kann, muss aber nicht. Die Luft feuchte wird ja recht niedrig sein, bei den Kilometern von offenen Kühlregalen.

egal am :

wenn es im Winter von den Platten Regnet hat er ja das Dach daruntergebaut :-) :-P

egal am :

ok, das ist dann schon was anderes als nur die Schrauben.
das kommt ja untergebauten stützen schon recht nahe..

Pascal am :

Vorsicht Wärmebrücke! Das kann Schimmel geben!

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