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Feierabendbilder 2 (Rückkühler)

Bis etwa halb zehn waren wir vorhin noch gemeinsam dabei, den gut eine Tonne schweren und mit über sieben Meter länge extrem unhandlichen Rückkühler vom Parkstreifen vor dem Laden über die Seitenstraße nach hinten auf den Hof und schließlich mit dem Stapler auf die vorher montierten Schwerlastkonsolen zu stellen. (Mein Mitleid mit den Nachbarn, es musste fertig werden. Wir haben es ja fast geschafft …)

Lasst die Bilderstrecke auf euch wirken, vor allem auch noch einmal, wie riesig dieses Ungetüm ist. Auf dem Mittleren Bild gibt es mal einen guten Vergleich mit dem großen Container für das Einwegleergut.

Ich werde jetzt ein paar Stunden Schlaf genießen und irgendwann zwischen 6 und 7 Uhr wieder in der Firma sein. Um sieben kommen auch die Monteure wieder (die offenbar ebenfalls keinen Schlaf in nennenswerter Menge benötigen) und dann soll ja morgen Vormittag schon die Anlage laufen.














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Kommentare

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Alauner am :

Was genau "musste" da? Nachtruhe nicht einhalten ist einfach mal asozial.

Schakaline am :

und was an "bis etwa halb zehn" hat der Herr nun nicht verstanden, hm?

Claus oder doch nicht Claus? Ich habe Fans! Juhu! am :

https://www.bauumwelt.bremen.de/umwelt/laerm/laermbelastung-24030

"Das subjektive Lärmempfinden ist zum Beispiel in der TA Lärm berücksichtigt, indem die Tageszeiten von 6 bis 7 und von 19 bis 22 Uhr an Werktagen als Ruhezeiten mit erhöhter Schutzbedürftigkeit ausgewiesen werden. Die Nacht von 22 bis 6 Uhr gilt als besonders schutzbedürftig"

Kriechkeller am :

Jup, klingt ziemlich eindeutig nach "Völlig i.O., wenn einmalige zeitkritische Baumaßnahmen in diesen Bereich fallen."

Nachtruhe am :

Die Nachtruhe beginnt in Deutschland im Allgemeinen um 22 Uhr. Weicht Bremen da ab?

AvN am :

Mein lieber Scholli, das Ding ist wirklich groß. :-O

Hendrick am :

ohja! Hält die Wand das komplette Gewicht alleine?
Falls ja - postivi wow! :-O

Klauspeter am :

Das wird man sehen, schließlich hätte man ja nicht vorher mal prüfen können, wie stabil die Wand ist. Daher ist es eben bei Fachleuten Usus, so nen schweres Teil einfach mal an eine Wand zu schrauben und abzuwarten, ob das hält.

Theo am :

Warum geht Ihr davon aus, dass es sooooo schwer ist? Da es sehr groß und effizient sein soll, könnte ich mir vorstellen, dass hier einfach mit sehr viel (Luft-)volumen gearbeitet wird. Zumindest verteilt sich das Gewicht auf eine ziemlich große Fläche...

Hendrick am :

Es war irgendwo in den letzten Tagen die Rede von irgendetwas zwischen 1 und 1,5 Tonnen. Das finde ich schon viel für so ne Wand, ich habe aber auch keine Ahnung.
Das Gewicht pro Träger ist ja dann auch "nur" noch 1/4, aber geschätzt 300kg Dauergewicht pro Träger und dann alles an derselben Wand, ui...

Chris_aus_B am :

Na wenigstens hat Björn das nicht selber angeschraubt sondern die Monteure von der Firma. Falls da was passieren sollte wird es für Björn nur sehr ärgerlich und nicht auch noch finanziell sehr ärgerlich :-|

John Doe am :

Ja genau, und die Monteure, die direkt an der Wand standen, das Gewicht des Teiles kannten, die Träger mit entsprechenden Dübeln in der Hand hielten und den Job bereits seit Jahren machen, die haben weniger Ahnung als die Kommentatoren hier. Wenn Ihr also meint, das hält die Wand nicht, dann bricht gewiss demnächst das ganze Gebäude zusammen, denn die Techniker haben davon ja keine Ahnung! Die können eben nicht anhand von 2-3 Fotos in einem Webblog die Statik berechnen.

Chris_aus_B am :

Wenigstens ist das Gewicht wohl relativ gleichmäßig verteilt - sonst hätte das Ding auch noch den Abflug gemacht. :-O :'(

Wieviel Wasser ist denn da bei Betrieb zusätzlich drin?

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