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Grillphilosophie

Grillen als Teenager: Kohle anzünden, ungeduldig wedeln, wedeln, wedeln, wedeln, wedeln, letztendlich auf der noch teilweise schwarzen Kohle grillen.

Grillen heute: Kohle anzünden, ein Bier trinken, Fleisch vorbereiten, Salat schneiden, ein Bier trinken, Brot aufbacken, Tisch decken, noch ein Bier trinken und dann letztendlich völlig entspannt auf der komplett durchgeglühten Kohle grillen.

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Comments

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Egal on :

Du hast "ein Bier trinken" vor dem Anzünden vergessen.

Thilo on :

..und nach grillen.... :-D

Ingmar on :

Da bin ich aber froh, dass ich mir den Ungeduld-freundlichen Lotusgrill gekauft habe; der ist nach 4 Minuten einsatzbereit.

Ulli on :

Ich hab' das anders in Erinnerung: Kohle anzünden, kurz ungeduldig wedeln, sich dann dem Bier zuwenden, dann ein zweites, ein drittes, ein viertes, schließlich zum Supermarkt/zur Tanke (je nach Uhrzeit) und einen Sack Grillkohle holen, weil die vorhin angezündete mittlerweile komplett abgebrannt ist, nachschütten, kurz bevor das Bier alle ist endlich die Würstchen auflegen…

Karl-Heinz on :

Björn... wen interessiert die scheisse?

Alltag aus dem Supermarkt ist ja ok aber das Grillen eines rothaarigen Mittevierzigers interessiert doch wirklich keine Sau. Oder wie viele Bier er sich dabei kippt.

Das ist hier langsam nur noch ein erbärmliches Auslaufmodell

Jan on :

Dann les dir doch nen anderen Blog durch. Es zwingt dich doch niemand dazu. Ich für meinen Teil find es amüsant, auch mal etwas anderes zu lesen, fernab vom Alltag des Shopbloggers.

Zeddi on :

MIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII MIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII MIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII MIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII MIMIMIMIMIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII MIIIIII ... MIMIMIMIMMIMI ...

Mach halt dein eigenes Blog, mit Black-Jack und ... *hust*

Wie traurig muss ein Mensch sein, um in den fantastischen Blog von Björn so einen Mist zu Posten? Villeicht solltest du dir Hilfe suchen?

Bernd on :

Mit deinem Namen bist du irgendwo bei 60 bis 70 Jahre. Du stirbst also früher, vielleicht sogar bald.

Dann doch lieber ein rothaariger Mittevierziger und noch 30-40 Jahre vor einen haben.

Ich bins wirklich: der Kaiser von China on :

LOL!

Landung_folgt on :

*plonk*

Fabian on :

Grillen heute: Anzündkamin befüllen und auf angezündete Grillanzünder stellen, ein Bier trinken, Grillbesteck und vorbereitetes Fleisch bereit stellen, nach wenigen Minuten die durchgeglühte Kohle im Grill verteilen und los grillen.

fwolf on :

Alles viiiiel zu umständlich!

Also: Viel zu kleinen "Kugel"grill auspacken, hoffen, dasser nicht umkippt .. nach 10 Minuten dumm drum herumstehens und Maulaffen feilbietens auf die glorreiche Idee kommen: Moment, wir haben ja ne Steckdose auffer Terasse! Fön holen gehen .. und: Tadaa! Weitere 10 Minuten später is die Kohle im 1-A-Zustand, Fleisch uffet Grill, Bier für jeden, der mag, und gut! :-)

Zwecks E-Grill: Der is auch fein, hat aber den Nachteil, dass er meist wesentlich aufwendiger zu reinigen ist; und die Reste vom Schützenfest kannste nich einfach ins Feuer werfen, wenns mal nix geworden is ..

cu, w0lf.

cu, w0lf.

fwolf on :

Bevor die Frage aufkommt: Jupp, wir haben nen E-Grill, aber für so kleine Terassenaktionen bin ich immer noch der Freund vom Standard-Otto-Normal-Holzkohle-Grill :-)

cu, w0lf.

Konrad on :

Grillen auf Holzkohle?
Das ist doch ohnehin nur etwas für alte Leute!

Rainer Wingler on :

Meddl Loide, Grillen auf Holzkohle ist etzela das beste...

Flamebeard on :

Mein Reden. eGrill oder Gas/Lavastein kann ja jeder...

CeKa on :

Schon ewig so: Anzünden und warten, bis der Geruch vom Brandbeschleuniger nicht mehr wahrnehmbar ist. Dann Bauchfleisch oder Grillfackeln drauf, bis die Flammen über den Rost schlagen. Grillen, essen, trinken und entspannt der glühenden Kohle zuschauen. :-)

Arno on :

Wie manche Vorredner schon andeuten:

Irgendwo zwischen "Teenager" und "heute" gibts noch "Spiritus drüberkippen, Streichholz reinwerfen und eine Minute später ist die Kohle gut" und die ganzen "Gasgrill", "Anzündkamin" und "Flammenwerfer"-Varianten.

MfG, Arno

Helmut on :

Spiritus drüberkippen, Streichholz reinwerfen und fünf Minuten später ist die Feuerwehr da.

@Arno: bitte sag mir das das ein Scherz sein sollte. Im Ernst Leute, lasst diesen Mist. Das ist gefährlich!

Helmut

Bernd on :

Ich kannte mal eine Chemikerin. Die nahm immer 99% Alkohol. Da kam immer Stimmung auf. ;-)

Feuerteufel on :

Nein. Sie hat 96%igen Alkohol genommen, bestimmt nicht 99%igen.

Bernd on :

Ok, es können auch 96% gewesen sein. So gut kann sich wohl nur ein Feuerteufel auskennen. ;-)

Wupme on :

Das weißt du woher?

Erstens gibt es nicht nur Ethanol, zweitens kriegst du auch Ethanol mit recht wenig Aufwandt auf über 99% hoch.

Theo on :

Leider gibt es bei YouTube Videos die zeigen, dass selbst Feuerwehrleute Spiritus verwenden. Und dass das auch bei denen mal schief geht. (PS: Nein, ich meine nicht die Videos, die extra als Warnung gedreht wurden!)

Karl-Kevin on :

Spiritus ist ja Quatsch.
Es gibt flüssigen Grillanzünder, der nicht so leicht flüchtig ist, wie Spiritus.
Ich glaube, das ist so was wie Lampenöl. Lässt man erst einige Minuten in die Kohlen einziehen, bevor man es anzündet. Gibt auch keine Stichflamme wie bei Spiritus.

Cliff on :

Wir haben mal eine halbe Wiese in Brand gesteckt mit einem Benzinkanister. Ich schließe mich den Vorrednern an: Leute, macht so einen Scheiß nicht!

Man KANN, natürlich, wenn man weiß wie, einen Grill sehr schnell mit "Super bleifrei" in Gang bringen. Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich würde das nie wieder tun. Es ist aber, im wahrsten Sinn des Wortes, brandgefährlich, und gerade bei hohen Außentemperaturen kann es eine Stichflamme geben, die den Anzünder erheblich verletzt.

Arno on :

Liebe Leute, das war eine Tatsachenbeschreibung, keine Empfehlung! Bitte nicht nachmachen, und wenn, dann Abstand halten (da steht bewusst "Streichholz reinwerfen") damit die Stichflamme an euch (und allen anderen) vorbei geht. Und nicht, wenn der Grill nicht zu 1000% aus ist - Restfeuer kann die Flasche zur Explosion bringen.

Und dass man dabei bitte höllisch aufpasst, dass keine brennbare Flüssigkeit daneben läuft - das kennt man doch hoffentlich schon von der Tankstelle und dem Campingkocher, was da sonst passieren kann...

(Allerdings mag ich flüssigen Sicherheits-Grillanzünder und uach diese weißen Würfel überhaupt nicht - das Zeug muss ungefähr das letzte sein, was in der Raffinerie übrig bleibt, so wie das stinkt...)

MfG, Arno

Joe on :

Mach ich seit 30 Jahren.

Wasist daran gefährlich,wennman das genau kennt?

Grill Gut on :

Yeap, Spiritus.. die Kindheitserinnerungen...

Zunächst wurde bei uns früh morgens mit großem Brimborium der total verratzte Grill (Modell rund Schale mit Streifen Blech und 3 wackeligen Beinen) mitten in den Garten geschleppt, mit Steinen unterlegt und damit leidlich ausgerichtet (weil eben total verratzt)- Dort stand er dann für alle Nachbarn gut sichtbar Stunden in Erwartung der Grillfreuden.
Eine Szenerie knisternder Spannung wie Cap Canaveral/erster Mondflug.
Kurz vor Mittag begann dann der Countdown, indem der Vater jedesmal einen unglaublichen Berg von Grillkohle aufhäufte und zu einem spitzen Hügel formte und danach diesen #@§%$& Grill wieder mit Steinen in halbwegs Ebene brachte.

Dann wenn alles o weit war, die Familie hungrig draußen stand, kam der Vater wie beim Einmarsch der Gladiatoren aus dem Haus mit einer Flasche Spiritus, richtete unter lauten Fluchen den Grill erst mal wieder aus, kippte dann einen halben Liter Spiritus drüber, die Mutter schrie "Kinder weg, der Papa macht den Grill an" und Papa versuchte dann mit Streicholzweitwurf den Grill in Brand zustecken, was eigentlich auch immer mit einer großen Stichflamme gelang. Wenn es nicht gelang, standen meine Eltern jedesmal 5 Minuten um den Grill und beratschlagten, ob nochmal Spiritus drüber kippen ('weil ja gefährlich') oder Grillgut in der Küche braten. Mein Vater entschied dann als ganzer Mann grundsätzlich für die Option 'gefährlich' und Mutter setzte sich an den Tisch und gab derweilen den Bendenkenträger.

Hatte halt noch was Archaisches: Vater sorgt unter Einsatz seines Lebens für das Essen der Familie.

Der Rest war dann eher langweilig, den Rest vom Tag hing dann meistens der Haussegen so schief wie der Grill, weil meine Eltern sich regelmäßig gestritten haben auf welche Stufe der Rost einzuhängen ist, und das deshalb das ganze nix werden kann/bzw. nix geworden ist. Die Würste (Fleisch gabs nicht) war meist eher Richtung tiefschwarz ("Da kann jeder soweit das Schwarze runterkratzen bis er's mag") und der Grill hatte immer seine größte Hitze, wenn wir fertig waren.

Tja, die gute alte Zeit

Jan Reiners on :

der brennt aber besser im Hals ...

Klaus on :

Gasgrill an, wenige Minuten warten, Fleisch drauf. Bis die Holzkohle grillbereit ist, habe ich mit einem Gasgrill schon gegessen. Ich muss nicht aus jedem Grilleinsatz ein Event machen und ich haue mir gern mal schnell das Mittagessen auf den Grill. Das kann man mit einem Kohlegrill vergessen.

Fabian on :

Das ist schön für dich, nur leider kann sich nicht jeder einen Gasgrill leisten. Aber nett, dass du diese Leute daran erinnerst, wie arm sie sind.

Klaus on :

Mit so einem Acht-Euro-Kohlegrill von der Tanke kann ein Gasgrill natürlich preislich nicht mithalten, aber man kann problemlos für einen Kohlegrill soviel ausgeben wie für einen kleinen Gasgrill.
Wenn du dir keinen Gasgrill leisten kannst, dann ist das schade für dich, tangiert mich aber nicht. Ich habe früher auch gerne gezündelt, aber so ein Gasgrill ist schnell an und schnell wieder aus.

Hennrik on :

Diese ewige Grillerei wird sowieso überschätzt. In die Pfanne damit und fertig.

Roberto on :

Die Grillsaison beginnt wieder am Wochenende und es ist daher wichtig,
dass wir uns ein paar Punkte in Erinnerung rufen über die Regeln des
Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, was echte Männer
übernehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird
die folgende Kette von Ereignissen in Bewegung gesetzt.

1) Die Frau kauft das Essen
2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse und den Nachtisch.
3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett,
zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen,
wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt.

Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.
4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.

5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das
Besteck nach draußen.
6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am Anbrennen ist.
7) Er dankt ihr für diese wichtige Information und bestellt gleich
noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.

Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!!!!!
DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.

9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den
Salat, das Brot, das Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles
zum Tisch raus.
10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr
und wieder ganz wichtig!!!!!
11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM
FÜR DAS TOLLE ESSEN.

12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu
müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er
zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht machen kann.

Georg on :

Grillsaison ist immer vom 5 Januar bis 31 Dezember !!!!!!!!

8-)

Nicht der Andere on :

Warum denn einfach so vier ganze Tage als nicht Nichtgrilltage diskriminieren?

Georg on :

Erholung von den Feiertagen,Grill auf Hochglanz polieren,Jahresvorrat an Grillkohle kaufen................

Eugen-Roland on :

und im Hintergrund klingt
https://www.youtube.com/watch?v=wLX4NYrW1bI

eigentlichegal on :

Das Verhältnis von Aufwand zu Spaß ist bei den Teenagern aber trotzdem besser

MeierWeber on :

Die Jugend fuchtelt und wedelt nicht mehr am Rundgrill für 10€ da ordentliche Einweisung durch die Erziehungsberechtigten in Anzündamin (unterwegs) oder Anzündspirale (zuhaus) erfolgt ist.
Der Gasgrill wird aber aus Bequemlichkeit (keine Kohle, keine Asche, kein Dreck) bevorzugt. Geschmackliche Beeinträchtigungen werden überzeugend verneint.

0815 on :

https://www.youtube.com/watch?v=Cjh7RBJ0MjA

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