Skip to content

Wasserfleck 2

Ich soll die Stelle weiter beobachten une berichten, wenn sie größer wird, hat der Verwalter gesagt. "Oben im Haus ist alles trocken, da ist von Wasser nichts zu sehen."

Offenbar gibt es wohl doch ein größeres Problem, von dem nur noch niemand etwas weiß. Seit Freitag hat sich der Wasserfleck nämlich gewaltig ausgedeht und ist auch am Mauerwerk ein gutes Stück weiter nach unten gewandert. Ich sehe da akuten Handlungsbedarf. Aber was soll ich machen? Ich bin hier nur Mieter...



Vor allem der Riss, der dort entstanden ist, macht mir Sorgen:


Neuer Leergutautomat angemeldet

Tzja, erst redet man darüber und dann vergißt man es beinahe doch noch. Aber vorhin, einen Tag vor dem Anlieferungstermin für den neuen Leergutautomaten, habe ich das Gerät bei der Clearingstelle angemeldet.

Sollte eigentlich noch reichen. :-)

Ihre eigene Massai Kaffeeplantage in Kenia

Sie werden Eigentümer an den 10 Kaffeebäumen Ihrer Kaffeeplantage. Die Bäume werden auf unser großen Farm in der Nähe von Nyeri, Süd-Ost vom Mount Kenya auf 1800 Meter Höhe angepflanzt, gepflegt und geerntet. Sie erhalten kostenlos jährlich 1 Pfund Kaffee von Ihrer eigenen Plantage, ab dem ersten Jahr.
Irgendwie schon eine lustige Idee, seine eigenen Kaffeebäume in Kenia stehen zu haben. Ist aber nichts für mich. Ich bin kein Kaffeetrinker und ob ich jemals nach Afrika komme, weiß ich auch noch nicht. Pah, mit meiner hellen Haut. Nach weiß kommt rot....

Wer's unbedingt braucht, kann ja bei Ebay mitbieten. :-)

2 neue Colakühler

Die beiden angekündigten Coca-Cola-Kühlschränke sind gerade geliefert worden.

Der große ist wirklich groß. Zwar nur etwa 1,2m breit aber dennoch eine extrem wuchtige Erscheinung. Dafür ganz modern, u.a. mit Bewegungssensor, der die Beleuchtung nur aktiviert, wenn ein Kunde in der Nähe ist.
Den großen Schrank werde ich wohl direkt neben das Coca-Cola-Regal stellen. Den schmalen Schrank, der dort bislang stand, werde ich wohl an die Kasse verbannen.
Und wo ich den 3-Etagen-Minikühler lasse, weiß ich nocht gar nicht so recht. Eigentlich wollte ich ja im neu gestrichenen Raum vorm Leergutautomaten lassen, aber irgendwie ist mit die Gefahr zu hoch, dass Leute dort eine Flasche direkt austrinken und sich auch noch das Pfand auszahlen lassen...


Sommerzeit 2

Sämtliche Mitarbeiter haben mich jetzt darauf hingewiesen, dass die Uhr am Zeiterfassungsgerät noch die Winterzeit anzeigen würde.

Zum Glück konnte ich bislang alle beruhigen: Die erfasste Arbeitszeit bleit wirklich die selbe - auch, wenn die Uhr eine Stunde nachgeht.

Sinnvoll umstellen kann ich die Zeit aber nur, wenn gerade mal niemand da/eingeloggt ist. Ich hoffe, dass ich Samstag Abend nach Feierabend daran denken werde... :-)

In der Nacht

Ohne jetzt genaue Statistiken zu führen. Bei meiner Nachtkundschaft dürfte die Verteilung etwas folgendermaßen aussehen:

90% Männer - 10% Frauen
65% Ausländer- 35% Deutsche

Umsatzanteile: 30% Getränke, 15% Tabakwaren, 20% Süßwaren/Knabberartikel, die restlichen 35% verteilen sich auf das restliche Sortiment.

Stunde hinterher

Wie sehr früh unser SPAR-Fahrer doch heute dran ist, wunderte ich mich eben.

Vielleicht sollte ich die Uhr im Laden mal gegen eine Funkuhr austauschen. Dann würde die jetzt auch die aktuelle Uhrzeit anzeigen und nicht mehr eine Stunde hinterherhinken... :-)

Seltsame Gestalten im Laden am Samstag Morgen

Blogleser Deneriel schreibt mir:
Hallo Björn,

in der letzten Zeit scheine ich ein besonders Händchen dafür zu haben mal am Shopbloggerspar vorbeizukommen wenn du gerade nicht da bist.

Die Nachtschicht vom Freitag auf Samstag sollte dir eigentlich ein oder zwei Bilder von zwei seltsam gewandeten Personen zugespielt haben. Damit du damit etwas anfangen kannst, hier die Erklärung:

Auf dem Bild kannst du zur Linken einen menschlichen Koch erkennen und zur Rechten einen elfischen Waldläufer, der Pfeil und Bogen allerdings kurzfristig gegen die Autoschlüssel getauscht hat um das Primärziel der Nacht zu erreichen: Kaffeefilter für den Kaffee am nächsten Morgen.
Das Wochenende haben wir auf einer Liferollenspiel-Veranstaltung (siehe auch Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/LARP) bei Ganderkesee irgendwo in der Pampa verbracht.
Normalerweise fährt man in zivilen Klamotten einkaufen, denn die Gewandung führt fast immer zu Irritationen und Verständnisproblemen bei den Mitmenschen: Wir kommen _nicht_ von irgendeinem Mittelaltermarkt und Elfen gibt es nicht/hat es nicht gegeben. Wir sind auch nicht irgendwo ausgebrochen sondern am Montag wieder ganz normale Handwerker, Einzelhandelskaufleute, Sachbearbeiter, Studenten, Rechtsanwaltsgehilfen, usw.
Aber morgens um 1 Uhr und beim Shopblogger ist sowas ja kein Problem ;-)

Gruß, Deneriel
Na, da wäre ich ja zu gerne dabei gewesen. Die Bilder hätte ich auch mal besser selber gemacht, denn von meinen "Nachtschichtlern" habe ich keine bekommen...

PS: Darf gebloggt werden
Done! :-)

Verwirrende E-Mail

Die erste von mehreren E-Mails, die mich am Wochenende erreichten, war etwas irritierend:
Sehr geehrter Herr Björn Harste,

ich bin auf Ihren interessanten Blog www.shopblogger.de gestoßen und möchte Ihnen gerne folgenden Vorschlag machen: Wir stellen Ihnen kostenlos einen Beitrag zu Oberflächenbeschichtung für Ihren Blog zur Verfügung welcher einzigartig ist.

Im Gegenzug dürfen wir im Beitrag mit einem Links zu [url gelöscht] setzen.

Ich bitte Sie um eine Rückmeldung.

Schöne Grüße
Bin ich nur zu müde, um den Text zu verstehen? Möchte die gute Frau meinem Blog eine Oberflächenbeschichtung verpassen? Oder mir einen Text über die Beschichtung von Oberflächen zukommen lassen? Aber für welche Oberflächen? Und warum?

Hmm...

Kartoffeln

Kunde: "Haben Sie Kartoffeln?"

Ich: "Ja, klar. Zeige ich Ihnen mal eben..."

Kunde: "Der Mensch hat ja richtiges Fachwissen!"

Keinen Plan, wie er das wohl gemeint hat... :-O

Lavori in corso

Ganz offensichtlich, wie auch das Bild zeigt. :-)

Blogleser Andreas schreibt mir:
Hallo Björn,

diese beiden Fotos sind im November 2007 entstanden. Sie zeigen ein Hinweisschild in einem italienischen Eurospar, das gerade umgebaut wird.
Der Text bedeutet: "Lieber Kunde, wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten, die durch die Umbauarbeiten verursacht werden. Die Direktion". Ich schicke sie dir, weil ich eigentlich nur ins Blog wollte. :-D

Liebe Grüße aus Südtirol, dem nördlichsten Teil Italiens!

Andreas
Hier die beiden Bilder. Wie die Handwerker das SPAR-Logo aus grünen Steinen aufmauern finde ich jedenfalls eine geniale Idee. :-)




Verwirrt mit Apfel

Eine Kundin mittleren Alters bezahlte einen Apfel, blieb danach aber an der Kasse stehen und sah in aller Ruhe meiner Mitarbeiterin bei der Arbeit zu.

Zuerst dachten wir, dass sie nur kurz verschnaufen und dabei den Apfel futtern wollte. Während sie die Frucht genüsslich verspeiste, stand sie allerdings unmittelbar neben dem Kassentisch und sah meiner Mitarbeiterin zu. Da sie aber nicht nur zusah (was alleine schon manche Leute nervös macht), sondern auch immer wieder wirres Zeugs redete meine Mitarbeiterin ansprach, ging ich schließlich nach vorne, um mal selber mit der Frau zu reden.

Einen vorsichtigen, beinahe beiläufigen Hinweis, ob sie denn nicht langsam mal weitergehen möchte, ignorierte sie einfach. Ich wurde direkter. "Nö, warum soll ich denn gehen? Ich stör' doch keinen."

Sie benagte den Apfel.

"Nun, Sie machen meine Mitarbeiterin nervös, wenn Sie hier so direkt hinter ihr stehen. Und darum wär's nett, wenn Sie nun einfach weitergehen würden."

"Ich mach' doch kein' nervös", flötete sie.

Da mischte sich ein Kunde ein und drängte die seltsame Alte regelrecht zum Ausgang. Ziemlich direkt wies er sie darauf hin, dass es wohl besser wäre, wenn sie nun ging. Sie futterte den Apfel währenddessen in Ruhe zuende, warf den Stiel in den Mülleimer und ging.
Als sie gerade draußen war, mischte sich eine andere Kundin ein und sagte uns, es klang schon recht vorwurfsvoll, dass wir die Polizei hätten holen sollen, damit die sich dann um die verwirrte Dame gekümmert hätte.

Tzja, Polizei oder nicht? Wo soll man da die Grenze setzen? Die Frau hatte sich hier weder etwas zu Schulden kommen lassen, noch wirkte sie "orientierungslos". Sie schien nur etwas neben der Kasse sich zu stehen und nichts mit sich anzufangen zu wissen...