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Was zu erwarten war …

Wir sind eben nur die Deppen aus der zweiten Reihe. :-(


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AvN am :

Da ist man echt ratlos, was man machen soll. Mit Schranke wird das doch auch nicht anders werden, oder? Eigentlich bin ich kein Freund von Nachbar-Konfrontation, aber wie will man sowas ohne Abschleppen auf die Dauer lösen? :-(

MartinK am :

Wie ist das eigentlich mit Privatparkplätzen, die gegen Bezahlung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden? Kann der Privatbesitzer da bei Nichtzahlen Knöllchen ausstellen oder abschleppen lassen auf Kosten der Nichtzahler?

Es wäre dann doch einfach, von allen 10 Euro je Stunde zu verlangen und den Mitarbeitern die Kosten 'zu erlassen'.

Oh, und damit ich das richtig sehe. Auf dem Bild haben sich Besucher anderer Lokalitäten auf Privatfläche gestellt und dabei 'artig' die Kette ab- und wieder drangemacht zum Parken?

Karl Ranseier am :

So wie ich das sehe parken sie nicht auf seinem Hof aber in seiner Einfahrt zum Hof

Tanja am :

Ordnungsamt? Parken auf dem Gehweg ist m.W. nicht erlaubt.
Oder offiziell als Feuerwehraufstellfäche zulassen. Dann darf da eh niemand parken.

Georg am :

Es gibt in unserer Gegend in Gröpelingen Feuerwehrzufahrten,dort wird immer geparkt trotz Verbotsschild.Einmal hat ein mies gelaunter Polizist dort aufgeräumt,die Fahrzeuge wurden abgeschleppt,knapp eine Woche waren die Zufahrten frei und dann standen die Abgeschleppten wieder dort.Es bringt also nichts.


Kann man den Resthof nicht einfach kaufen und dann sperren???

Ulli am :

Bei solchen komplett Merkbefreiten würde auf Dauer wohl nur helfen, die immer wieder abschleppen zu lassen – und wer, trotz des dezenten mehrmaligen Hinweises, die Feuerwehrzufahrt immer wieder zuparkt, wird sich irgendwann auch mal eine Fahrtauglichkeitsuntersuchung gefallen lassen müssen.

Hans am :

Vielleicht noch ein "Ausfahrt freihalten" Schild mit Abschleppwagen Piktogramm dazuhängen. Am Besten designed by Uwe, das ist ein auffälliger Hingucker mit einprägsamer Typo. ;-)

Raoul am :

Es bleibt wirklich nur der Abschleppwagen. Je nach Lust und Laune hilft die Polizei bei sowas auch mit.

@ MartikK: Nein. Schau nochmal auf den Blickwinkel des Fotos.

NeugierigEr am :

Wenn der Abschleppwagen nicht auf den Hof passt, dann erst damit vom Hof schieben ...

https://www.amazon.de/Rangierhilfe-hydraulisch-Wagenheber-Rangierroller-Rangierheber/dp/B01LWSU058/ref=pd_day0_263_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=3M2S79GXGA92W3VY04TA

... und dann abschleppen lassen

Josef am :

Das zeugt wirklich von einer Abgebrühtheit, wie ich sie nicht für möglich gehalten hätte. Das ist ja nicht mal mehr Behinderung, man parkt einfach mutwillig die Autos seiner Nachbarn zu, ohne eine Chance, dass er da noch irgendwie rauskommt.
Ich frage mich, was in diesen Hirnen vorgeht.

John Doe am :

QUOTE:
Ich frage mich, was in diesen Hirnen vorgeht.


Vermutlich nicht sehr viel.

Alles wir gut am :

"Der Hof da hinten ist ja frei, also muss dort niemand raus, also kann ich mich hier hin stellen" 8-)

Schwachstromblogger am :

Vielleicht passiert dem Fahrer des DPG-Leergut-Containers ja beim nächsten Mal ein Maleur und er stellt den Container nicht an die Rampe sondern ganz vorne in der Einfahrt ab. An einem Freitag, während des Gebets.

AvN am :

Davon möchte ich aber ein Video sehen... :-D

SPages am :

Schon mal dem Imam vorgeschlagen gemeinsam in ein Tor direkt an der Straße zu investieren. So hat auch der Imam immer einen Parkplatz und "Fremdparker" stehen wild auf Flächen im Zuständigkeitsbereich der Stadt Bremen. Alles andere scheint sinnlos.

SPages am :

Und der Imam schließt zum Gebet auf und lässt das Tor dann auch offen stehen sozusagen?

Habt Ihr ausreichend viele Schlüssel für jeden Mitarbeiter? Haben noch andere Personen neben euch und dem Moschee "Vorstand" das recht den Hof zu nutzen?

SPages am :

Zudem hast du ja höchst wahrscheinlich ein Wegerecht -
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wegerecht_(Sachenrecht)

[…] Der Rechtsinhaber eines Wegerechts besitzt ein Abwehrrecht von Störungen seines Wegerechtes durch Entziehung oder Vorenthaltung des Wegerechts […] (Quelle: Wikipedia)

SPages am :

Sollte es da bislang Schriftlich nix festgehalten sein - Notwegerecht?

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Notwegerecht

Trulla am :

Womit bewiesen wäre, dass der Zaun eine Fehlinvestitionen wird.

John am :

Der Fahrer kommt aus Bremen Nord. Was willste da erwarten?

Georg am :

Ach die Gegend in der § 173 Strafgesetzbuch außer Kraft gesetzt wurde?? Dann ist es ja kein Wunder

Klaus am :

Wichtig ist nun, von Beginn an zu intervenieren. Also erst gar nicht das Gefühl aufkommen zu lassen, dass man nun vor der Kette 8oder demnächst Tor) parken darf!
Rüber zur Moschee und eindeutig klar machen, dass innerhalb von 15 Minuten die Ein- und Ausfahrt von Deinem Grundstück zur Straße hin frei zu sein hat, ansonsten sich ein Abschleppwagen/Polizei/Ordnungsamt darum kümmert. Und dann wirklich rechts und links in die Blumenkübel deutliche Schilder, dass diese Ausfahrt weiterhin frei zu bleiben hat.

Wenn Du jetzt erst mal zu zögerlich bist und abwartest, bis die Autos von selber weg sind, dann parken die nächstes mal noch mal so und dann noch mal und dann noch mal und erst dann um Freihalten der Einfahrt zu bitten sorgt für noch mehr Konfliktstoff!

Und dann Markierungsfarbe kaufen und an der Einfahrt entlang der Grundstücksgrenze einen gelben Streifen und dahinter die Worte: "Einfahrt freihalten!"
Markieren, was das Zeug hält, verbessert nämlich Dein Standing, falls da irgendwann doch mal was vorm Kadi landet (z.B. strittige Abschleppkosten...), denn dann kann niemand behaupten, das nicht gewusst zu haben!

Roland am :

Pro-Erdogan Plakat an die Scheiben und die örtliche kurdische Gruppe darüber informieren das sich da ein paar Autos gerne über etwas Wärme freuen würden? ;-)

Georg am :

Dauerhaft würde da wohl eher das erwärmen der Moschee helfen 8-)

S2B2 am :

War das gerade ein Wunsch, eine Moschee anzuzünden?
Björn, ich will nur ungerne das neue NetzDG bemühen, aber DAS kann hier wirklich nicht stehen bleiben.

John Doe am :

Zusätzlich fänd ich ne Strafanzeige in Richtung Georgs IP nett.

Franky am :

Schlimmer als Hitler, ich bin buchstäblich zitternd recht jetzt.

Raoul am :

Das NetzDG

QUOTE:
Dieses Gesetz gilt für Telemediendiensteanbieter, die mit Gewinnerzielungsabsicht Plattformen im Internet betreiben, die dazu bestimmt sind, dass Nutzer beliebige Inhalte mit anderen Nutzern teilen oder der Öffentlichkeit zugänglich machen (soziale Netzwerke). Plattformen mit journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten, die vom Diensteanbieter selbst verantwortet werden, gelten nicht als soziale Netzwerke im Sinne dieses Gesetzes. Das Gleiche gilt für Plattformen, die zur Individualkommunikation oder zur Verbreitung spezifischer Inhalte bestimmt sind.
(2) Der Anbieter eines sozialen Netzwerks ist von den Pflichten nach den §§ 2 und 3 befreit, wenn das soziale Netzwerk im Inland weniger als zwei Millionen registrierte Nutzer hat.


Knifflige Quizfrage: Wodurch ist Björn aus dem Schneider im Hinblick auf dieses Gesetz?

Bitte nicht immer alles, was man falsch verstanden, als ultimative Wahrheit posten.

MartinK am :

Björn betreibt das Blog hier zu seiner und unserer Unterhaltung, daher besteht keine Gewinnerzielungsabsicht. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, Kommentare zu löschen.

Mir kommt hier der Eindruck, der Imam habe genausowenig Kontrolle über seine Gäste wie Björn die eigenen Gäste verläßlich vom klauen abhalten kann. Wobei ich da aber erwartet hätte, daß der Posten eines Imam mehr Einfluß hat als der eines Supermarktmitarbeiters.

Mich würden Aussage des Imam als auch Aussage des Grundbuchs zu den Parkflächen des Markts sowie der Moschee interessieren. Rein vom Blick her kann man von einem Durchfahrtsrecht durch die Einfahrt seitens des hinteren Parkflächenbesitzers (Björn) ausgehen.

Georg am :

Wo ist denn dort etwas über das anzünden einer Moschee zu lesen?? :-O

Man kann so ein Gebäude doch auch erwärmen in dem man dort von jemanden die Heizung sehr heiss einstellen lässt,auf Dauer wird denen das dort dann zu warm und die suchen einen anderen Gebetsraum auf..............


Aber wie heisst es doch so schön:
Was ich denk und tu,das trau ich auch jedem anderen zu......

Claus am :

Und wenn du sagst, ich mach dich kalt, dann willst du mir sicher nur Erfrischung verschaffen, in dem du ein Fenster öffnest. Sicher.

Aus deinen Nachrichten liest man nur Hass und Angst.

Hat schon wer seine Nachricht weitergeleitet?

@Björn: du bist sehr schnell, wenn es darum geht, Nachrichten zu löschen, die dein Ego angreifen, aber solche Hasskommentare lässt du stehen?

Josef am :

Wenn Du hier jemanden unbedingt angezeigt haben willst und Du keinen findest, der sich von Dir vorschicken lässt, dann machs doch verdammt nochmal selber.
Der Hausherr hat anscheinend keinen Bock oder sieht nicht die Notwendigkeit, über jedes Stöckchen zu springen, das ihm irgendein anonymer Kommentator hinhält.

Ist doch wahr.

matthiasausk am :

... und dann kommt die Feuerwehr nicht hin.

Aber das mit den Aufklebern klingt gut.

Oder mit
https://www.amazon.de/GraffiFun-Graffiti-Spray-abwaschbar-neonorange-150ml/dp/B00ADSEOPG

"Ich parke Scheisse" sprühen

Nico am :

Viel Glück mit dem Zaun, das wird dann wohl ähnlich aussehen.
Wie wäre es stattdessen mit einer parkkralle und ähnlichen Gebühren wie es andere Supermärkte machen? Wenn man bei manchen ohne parkscheibe oder zu lange steht schleppen die auch ab oder kassieren. Gibt Firmen die sich genau auf solche "private bewirtschaftung" ausgerichtet haben.

SPages am :

Da die Fahrzeuge wahrscheinlich nicht auf Grund und Boden von Björn stehen, sondern er nur ein Wegerecht hat, wird das wohl leider nix.

Raoul am :

Sekundenkleber in's Türschloß. Alter Mafia-Trick. Dann wissen Sie, beim nächsten Mal gibt's entweder weiße Lilien oder halbe Hahnenköpfe. Dann kommt ein Kuß auf den Mund, dann wird gemeinschaftlich getanzt und dann gibt's Tote. Der Ablauf ist eigentlich jedem klar und sollte somit Warnung genug sein.

Ni am :

Ins Schloss vom Auto? Die haben doch meist funk-Schlüssel. Oder meinst du das Schloss der Kirche?

Ralle am :

Deswegen ja auch "alter Mafia-Trick".

eigentlichegal am :

Kann mir jemand das Foto erklären?

AvN am :

Dieser Beitrag sollte Klarheit schaffen:

https://www.shopblogger.de/blog/archives/19386-Fresse-dick!.html

:-)

Elke am :

Aufkleber dieses Ladens besorgen:
http://www.queens-bremen.de/queens.html
und auf die Heckpartie eines jeden nervenden Fahrzeugs geklebt :-D :-D

Ingmar am :

Erstaunlich, wie viel Hass mal wieder hier hoch kocht, nur weil jemand (und das nicht einmal auf dem eigenen Grundstück) falsch parkt. Vom Anzünden von Autos, einer Moschee und Morddrohungen schon alles dabei... Was stimmt denn mit euch nicht?

Roland am :

Ich parke dir deinen Parkplatz über 5+ Jahre jeden Tag voll.. mal sehen wie du dann drauf bist..

Ingmar am :

Ja, das wäre dann MEIN Parkplatz und nicht der irgendeiner fremden Person.

Raoul am :

Wir sind eben sehr empathische Menschen und fühlen mit Björn mit. 8-)

Außerdem lesen wir den Shopblogger und nicht den Moscheeblogger. Einfach gesagt: Das ist wie bei diesen Tierdokus. Ist der Löwe der Held, hofft man, daß er die Antilope zerfleischt, um für seine goldigen Babys sorgen zu können. Steht in der nächsten Folge die Antilope im Fokus, heißt es nur: Lauf, Antilope, du schaffst es!

Raoul am :

EDIT: Und wie ernst meine "Mafiadrohung" gewesen ist, sollte einem durchschnittlich begabten Leser durch den abstrakten Handlungsverlauf klar geworden sein.

Claus am :

Und auch hier liest man die Angst, nachdem dir klar wurde, was du öffentlich geposted hast. Das nächste mal einfach erst denken, dann posten.

Georg am :

In meinem Alter hat man höchstens noch Angst vor dem Alters oder Pflegeheim Jungchen und der Hass geifert höchstens aus deinem Geschreibsel............. https://www.cosgan.de/images/midi/frech/c020.gif

Simone am :

@Klausimausi

Von welcher Angst redest Du?

Raoul am :

8-) Danke. Langsam wirst Du lustig (und kannst mit professionellen Trollen mithalten). Es fehlt nur noch das Quentchen Ernsthaftigkeit in der Aussage.

Josef am :

Aus der Presse kenne ich auch einen netten Fall:
Kläger wohnt in einer engen Sackgassenstraße, Wohngebiet, keine Möglichkeit, auf der Straße zu parken. Er ist glücklicher Eigentümer einer Garage oder eines Stellplatzes. Beklagter Nachbar hat ein Auto, aber keinen Stellplatz und wie erwähnt kann er auch nicht auf der Straße parken. Aber in der Auffahrt oder vor der Garage vom Nachbarn geht es. Das macht er also regelmäßig, wird zuerst im persönlichen Gespräch gebeten, dann mit anwaltlichen Schreiben aufgefordert, dies zu unterlassen. Die Reaktion bleibt die gleiche: Ich parke da weiter, weil ich sonst keine Möglichkeit habe, ist doch kein Problem, wenn du los musst, klingel einfach, dann fahre ich weg.
Das war allerdings keine Perspektive, daher wurde der Rechtsweg beschritten. Wie es genau weiterging, durch welche Instanzen und ob dann vor dem Richter Einsicht geheuchelt wurde, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls muss die Person jetzt bei wirklich sehr hoher Zwangsgeldandrohung im Wiederholungsfall oder wie das heißt das Parken dort lassen. Mit anderen Worten: Der Krug ging wirklich so lange zum Brunnen, bis er wirklich in 1000 Scherben zerbrochen war.
Der böse Parkplatzbesitzer aber auch.

AvN am :

QUOTE:
Was stimmt denn mit euch nicht?

Eine gute Frage, die ich mir auch des öfteren kopfschüttelnd frage. :-O

Simone am :

Heftiges Kopfschütteln kann zu subduralen Blutungen und damit zu schweren Hirnschädigungen führen.

John Doe am :

@eigentlichegal:

Ich vermute, die Mitbürger haben dreist die Zufahrt von Björns Grundstück zugeparkt.

alex0711 am :

https://www.abschleppdienst-bremen.info

Bernd am :

@Björn
Warum hast du bisher kein Auto abgeschleppt?
Gibt es rechtliche Hürden?
Liegt es am Kuschelfaktor?

Als Außenstehender würde man doch annehmen, dass die paar Kröten in einen Abschleppvorgang gut investiert sind.
Warum machst du das nicht? Das sollte sich doch bei denen herumsprechen.

Was sagt eigentlich der Imam dazu? Wie ist sein Standpunkt?
Warum öffnet er das Tor bzw. schließt es nach seiner Einfahrt nicht mehr?

Klodeckel am :

In welcher Welt lebst du eigentlich? Liest du keine Zeitungen?

Was meinst du, was los wäre, wenn Björn ein Auto abschleppen lassen würde und sich die Glaubensbrüder mit dem "Abschleppopfer" solidarisieren?

An so einer Eskalation kann niemand ernsthaft interessiert sein!

Bernd am :

Ach so, man soll sich auf der Nase rumtanzen lassen?!

Dieses Verhalten zu kuschen führt genau zu solchen Situationen.

Raum, den man lässt, wird von anderen eingenommen. Das gilt seit dem irgendwas über diese Erde kreucht und fleucht.

masterX244 am :

Stand schon mehrfach in anderen Blog-posts: die abschlepper kommen da nicht gescheit ran

Bernd am :

Blödsinn.
Im Parkhaus geht das auch.

Entweder mit kleinen Wagen für jedes Rad oder mit einem kleinen PKW-Abschlepper, der hinten nur eine Brille dran hat.

Möglichkeiten gibt es genug. Man muss nur wollen.

Georg am :

Warum öffnet er das Tor bzw. schließt es nach seiner Einfahrt nicht mehr?

Wenn er keine Parkplätze für seine Kunden anbietet dann bleibt die Moschee leer...........

Joe am :

Erbarmungslos abschleppen lassen.

Nach dem 3. Mal hats sich rumgesprochen - das muss man aushalten.

Anders geht es nicht.

Sowas machen übrigens auch Deutsche zur genüge.

Ni am :

Die Investition würde sich sicher lohnen. Ich würde auch z.B. eine Woche lang Ankündigungszettel an die Scheibenwischer klemmen, damit es nicht heisst, man habe das nicht wissen können.

Fritz Mueller am :

Ich befürchte fast, dass dieser "Krieg" nicht zu gewinnen ist...
Persönlich würde ich trotzdem nicht nachgeben.

Ralle am :

Vielleicht klärt Björn ja irgendwann nochmal auf, was hier bereits gefragt wurde.

Wem gehört eigentlich was und welche Grundschuld ist eingetragen?

Michael am :

Einfach mal einen Wink mit dem Zaunpfahl.

Stelle Freitagsmorgens einfach mal einen Abschleppwagen auf deine Hälfte des Hofes.
Mal schauen ob das die Leute verstehen.

Der kann sich zur Not sogar den Weg wieder selber frei machen. :-)

asd am :

"Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle."
Maria Böhmer, CDU

Michael am :

Und was hat dein Beitrag mit der Parksituation zu tun?

Franky am :

Alles, aber das würden du und deine Konsorten nicht mal merken, wenn der offene Bürgerkrieg ausgebrochen ist.

matthiasausk am :

Mannomann, was für eine Wortwahl ... "Du und Deine Konsorten" ... wir nähern uns ...

Jon Doe am :

Echt übel, was hier inzwischen für "Volk" unterwegs ist.

@Franky: Was für ein Bürgerkrieg, und warum sollte er in Dtl. ausbrechen? Weil eine Minderheit sich (berechtigt oder unberechtigt) benachteiligt sieht? Bei allen Personen, die ich bisher kennen gelernt habe und die sich den neuen rechten Strömung anschließen/dazu bekennen, war diese Benachteiligung selber gewählt (u.a. Schulabbruch, kein Bock auf Ausbildung, gedealt und dafür in den Knast o.ä.). Da nun andere Menschen (egal ob Fr. Merkel persönlich oder ganze Gruppen) für verantwortlich zu machen ist schon ziemlich arm.

Doedel am :

Konsorten? Bürgerkrieg? Irgendwie erinnert mich dein Geschwurbel an dieses hier:

https://www.youtube.com/watch?v=Q0sg_UxWmbg

Extra für die Blitzmerker unter uns mit Text zum mitlesen. :-P

ShadowAngel am :

Welcher Bürgerkrieg? Das deutsche Volk ist zu lethargisch für sowas und so verseucht von linker Propaganda, schau dir doch das deutsche Volk an: Die stehen noch klatschend dabei, wenn so ein Ausländer eine Frau vergewaltigt, nennen das tolle Integration und sowieso ist ja nur die Frau daran schuld.
Selbe Situation wie in Schweden: Das Volk lässt alles mit sich machen und schaut halt zu, sieht man in diesem Fall ja auch. Die Moslems parken dort alles zu und machen was sie wollen und der Herr Harste guckt zu und meckert allenfalls hier auf seinem Blog darüber, anstatt etwas zu unternehmen.

Georg am :

"Wenn die Deutschen Revolution machen und einen Bahnhof stürmen wollen,
dann kaufen sie vorher eine Bahnsteigkarte." - Lenin




Dein Geseier ist einfach nur widerliche Rechte Propaganda

Raoul am :

Wieder was gelernt: Ich wusste gar nicht, daß es sowas wie Bahnsteigkarten überhaupt gab (und daß sie in München und Hamburg bis heute existieren).

AvN am :

QUOTE:
Dein Geseier ist einfach nur widerliche Rechte Propaganda

Genau so ist es! :-|

Peter Geher am :

Weil es mir gerade bei Youtube wieder in die Vorschläge gespült wurde: Nimm 80€/Stunde fürs Parken! :-)

https://www.youtube.com/watch?v=k2_MYekWTkg

robertd am :

An unserem Bahnhof gab es mal einen Parkplatz, der im Privatbesitz stand. Dessen Besitzer wollte sich wohl den Aufwand einer Schranke samt Ticketautomat sparen und hatte eine einfache Lösung dafür:
Ein dafür Verantwortlicher (ich nehme an ein Pensionist oder so, der in der Nähe wohnte, evtl. auch der Besitzer selbst) ging regelmäßig eine Runde, zeichnete die Kennzeichen der geparkten Autos auf und klemmte Informationszettel mit Zahlschein hinter die Scheibenwischer. Das ganze war natürlich auch mit Schildern verlautbart. Wenn dann nicht innerhalb einer gewissen Frist bezahlt wurde ging das dann an den Anwalt.
Das ist zwar auf Anhieb etwas umständlich, aber mit sehr geringen Investitionen verbunden und wäre bei Dir auch umsetzbar. Wie der Test mit der Kette gezeigt hat würde ein Tor die Situation bei Dir vermutlich nicht grundlegend verbessern.
Allerdings erwischst Du mit dieser Methode auch nur die Leute, die direkt auf Deinem Grundstück stehen, nicht die in der Einfahrt.

matthiasausk am :

Auch das Parken in der Einfahrt wäre eine Besitzstörung und könnte mittels strafbewehrter Unterlassungserklärung (Kostenpflichtig) abgemahnt werden.
Zumindest in der Theorie .. der Kontakt mit der Feuerwehr (Bildmaterial liegt ja genug vor) wäre das Einfachste.

Michael K. am :

Björn, du müsstest bitte die Absperrkette noch besser markieren, sie stellt im Dunkeln eine Unfallgefahr für Fußgänger und Radfahrer dar. Es ist echt erstaunlich, wie schlecht solche Absperrungen bei schwacher Beleuchtung wahrgenommen werden. Das betrifft die eigenen Mitarbeiter im morgend-/abendlichen Tran als auch Dritte, die verunfallen können. Es gibt deswegen rot-weiß eingefärbte Ketten, kleine Flatterbandabschnitte könnten die Sichtbarkeit zusätzlich erhöhen.

Was den Ärger mit der Parkerei angeht, so würde ich zu einem Fachanwalt raten. Es bestünde z. B. die Möglichkeit den Moscheebetreiber mittels strafbewehrter Unterlassungserklärung abmahnen lassen, mit dem Ziel, dass Herr Moscheebetreiber als Mitstörer zukünftig sämtliche Besitzstörungen und Eingriffe in den Geschäftsbetriebs von Fa. Harste unterlässt, und zwar bei Androhung einer Vertragsstrafe für jede Einzelfall. Das Ganze ist für Björn kostenfrei, wenn die gegnerische Seite die Abmahnung unterschreibt, andernfalls müsste das Ganze vor Gericht gehen.

Ist zwar ärgerlich und trägt nicht zum nachbarschaftlichen Verhältnis bei, schafft aber Fakten und Rechtssicherheit. Denn augenscheinlich nimmt man dich nicht ernst.

Josef am :

Es sollte sich auch bis zu den Nachbarinos durchgesprochen haben, dass man nie, nie eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unmodifiziert unterschreibt.
Wie soll der Vorbeter zuverlässig dafür sorgen, dass seine Kundschaft nicht wieder die Zufahrt blockiert. Dann müsste er teuer bezahlen, nur weil seine Schäfchen gehfaul sind.

Joern am :

Massnahmen:

1. Die Empfehlung zum Anzünden der Moschee löschen und den Autor anzeigen. Sollte sowas geduldet werden (steht ja keine Uhrzeit dabei, von daher vielleicht noch nur übersehen), hättest du einen Blogleser dauerhaft verloren, sowas geht gar nicht.

2. Beim nächsten Mal ein eigenes Auto auf den Hof stellen. Wenn dann jemand davor, also dich absichtlich zuparkt, Anzeige wegen Nötigung.

3. Auf Dauer: Parkplatz offen lassen, Schild hin mit Parkgebühren (Tickets im Laden) und dann einen Dienstleister, der sich auf "Parktickets kontrollieren, abschleppen, Auto nur gegen geld rausgeben" spezialisiert haben

Michael K. am :

Jetzt wollen wir mal die Kirche im Dorf lassen. Ich finde das Wording "erwärmen" ja auch nicht so toll, aber die "Moschee" steht stellvertretend für die gesamte Gemeinde, nicht singulär fürs Gebäude.

"Erwärmen" hat durchaus vielfältige Bedeutungen, vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/erwaermen

Untern anderem kannst du im Duden nachlesen, dass "Erwärmen" auch Folgendes bedeuten kann:
"für (für jemanden, etwas) gewinnen, einnehmen"

Suche dir eine Lesart aus, beschwere dich zu recht, kommentiere es, aber fang hier bitte nicht an, darauf zu pochen jede (meinetwegen auch gewollte Zweideutigkeit) mit einem Ruf nach einer Strafanzeige zu kommentieren.

Ist das jetzt so eine Art Reflex aufgrund des neuen NetzDG? Ich bin sicher, dass das Gesetz eine Menge Ärger bereiten und zum Unfrieden beitragen sowie schlussendlich vom BVerfG wieder kassiert wird.

Nicht der Andere am :

Wenn jemand angezeigt werden muss, dann darf man nicht darauf warten, daß das jemand anderes tut.

P.S.: Zählt die Androhung von Liebes- und Konsumentzug nicht auch schon als Nötigung? Zumal ja auch gleich Dauerhaftigkeit versprochen wird.

z.B. John Doe am :

Zu Punkt 1)
Heul doch und dich vermisst hier keiner, kleiner Blockwart.

Jon Doe am :

Doch, im Gegensatz zu Dir kleinem Nazi fehlen Leute mit Zivilcourage immer, wenn sie nicht mehr da sind!

Josef am :

Du hast schonmal keine Zivilcourage, "John Doe" der wievielte.
Du traust Dich ja nichtmal, konsequent unter demselben wiedererkennbaren Pseudonym hier zu schreiben.
Wovor hast Du Angst?

Alauner am :

Zivilcourage? Du stellst dich eher als Troll dar.

Keinname am :

Da hilft wohl nur an einem Freitag mal alle Autos die erlaubterweise hinter der Kette stehen einfach mal davor zu stellen. Da sind dann keine Plätze mehr für die Fakschparker frei.
Oder wirklich noch ein paar Anhänger kaufen und sie zwischen Straße und Hof aufteilen und alle 2 Wochen die Nummernschilder tauschen.

Jochen am :

Also meine Persönliche Erfahrung mit dieser Bevölkerungsgruppe ist , das die Belehrungsresistent ist. Trotz merfacher Hinweise etc hat sich hier leider nichts geändert. Es wird immer auch Verständnis und Toleranz gepocht . Aber selber dieses zu tun sind die nicht Instande.

Wolfgang am :

Eine ganz doofe Idee:
Wie wäre es mit einem Parkautomat:
wer hereinfährt muss löhnen - gibt es so etwas nicht auch privat oder gibt es dafür Ärger?
Statt eines Bezahlautomaten:
Wer raus will, muss eine Münze kaufen im Laden. Ab einem Mindesteinkaufswert dann geschenkt.

matthiasausk am :

Vielleicht hilft sowas:
https://www.whudat.de/images/2018/01/Post_it_Vandalismus_2018.jpg

https://www.whudat.de/post-it-vandalismus-2-0/

Josef am :

Läuft sowas unter Vandalismus?
In jedem Fall ist es eine gigantische Verschwendung an Haftnotizen.

Bernd am :

.... und Beleidigung (Arsch).

Jonny am :

Dann eben so:
Keçi desecrator

Tatsachen beleidigen ja wohl nicht...........

Rumpel am :

Doch auch Tatsachen können eine Beleidigung laut StGB darstellen.

Erica am :

Ich würde am Tor warten, bis der Imam durch ist, dies dann, mittels einer vorhängekette mit Schloß schließen, für Die der Imam keinen Schlüssel hat. Die moscheebesucher können auf der Straße parken. Da gibts Parkplätze.
Parken Sie dann vor dem Tor, die Polizei rufen... das Ganze ein paar Wochen durchexerzieren.

Flox am :

Hilft aber nix, da Björns Hof nur über Nachbargrundstücke erreichbar ist. Wer und wie auf dem Nachbargrundstück parkt wird Björn nicht beeinflussen können.

NormalZeit am :

Es gibt eine Fachmesse die sich speziell mit den Anforderungen von Björn befasst. Internationale Fachmesse für Perimeter-Schutz, Zauntechnik und Gebäudesicherheit. Da wird sich doch was finden lassen.

https://www.perimeter-protection.de/de/messeinfo

Stan Duhr am :

Abschleppen bringt nix, der Abschleppvorgang dauert zu lange. Bis dahin hat das ein Moscheebesucher bemerkt und plötzlich stehen 20 Mann um den armen Abschleppwagenfahrer herum mit der "Bitte" entweder den Wagen wieder frei zu lassen oder mit der Hinderung daran, den Wagen abzuschleppen.
Und die Kosten für eine Leerfahrt hat Björn trotzdem erstmal an der Backe.

Kornstraße 4ever am :

Habe das Problem in der Nachbarschaft von Björn auch mit den Besuchern eines Cafe's mit abgeklebten Fenstern gehabt.

DAS hat am meisten Wirkung gezeigt und kann Björn aus seinem Ladenbestand finanzieren. :-)

https://pbs.twimg.com/media/Cbwm6H-XIAAD_nK.jpg

fwolf am :

Dasselbe Problem hatten die Anwohner an meinem früheren Wohnort auch .. bei einem nicht-öffentlichen Innenhof wurde trotzdem regelmäßig alles zugeparkt. Egal, ob das früher unser Eigentum war, und wir entspr. mit Schranke etc. gearbeitet hatten, oder seitdem der Hof und das vordere Haus in den Besitz der Stadt übergegangen ist, und mit "nur für Anwohner, Bedienstete der Stadt sowie Kunden des Fotostudios" ausgewiesen war ... die Merkbefreiten haben IMMER dort geparkt.

.. ein paar Monate, bevor ich dort auszog, hatten die Anwohner die Schnauze voll, und haben ihrerseits die Ein- und Ausfahrt regelmäßig zugeparkt. Das hat tw. zu der Situation geführt, dass Leute, die - als solches widerrechtlich - ihre Fahrzeuge im Innenhof abgestellt hatten, stundenlang nicht mehr hinausfahren konnten. Keine Ahnung, wie die Situation inzwischen genau ist, aber nach letzter Auskunf von Eltern/Großelternseite scheint sich herumgesprochen zu haben, dass man dort nicht einfach willkürlich alles zuparken darf - weder den Innenhof (und damit die Garagen (!) der Anwohner) noch direkt ggü. oder daneben.

Evtl. hilft also nur so eine Aktion - also ein proaktives "Zuparken" seitens Angestellter und deren Familie / Freundeskreis / geneigte Kunden ..

andere Option ist die bereits genannte, mit der Feuerwehrzufahrt bzw. das als Rettungsweg deklarieren und auch entspr. ausschildern zu lassen. Damit könnte es ein bisserl mehr werden, als nur kurz abschleppen, sondern auch eine saftige Strafe wegen Zuparken ebensolcher Rettungswege.

Nachtrag: Fachliches ..
- https://www.deutsche-anwaltshotline.de/rechtsanwalt/verkehrsrecht/rettungsweg
- https://de.wikipedia.org/wiki/Punktesystem_(Fahrerlaubnisrecht)#Punkteaufbau - Zitat: "Bei acht oder mehr Punkten wird die Fahrerlaubnis entzogen." Vor Neuerteilung (...) wird MPU angeordnet

cu, w0lf.

fwolf am :

Ach ja, pro Abschlepper gibt das 65 Euro plus einen Punkt. Also beim 8. Mal ist dann der Lappen weg :-)

cu, w0lf.

Jürgen am :

Mein Güte, wie hier manche Leute aus einem Nachbarschaftskonflikt einen Bürgerkrieg herbeifabulieren wollen, ist schon interessant.

Die geistige Grundstruktur des Klientels, dass sich hier so verhält, lässt sich auf Menschen jeglichen familiären und regionalen Hintergrunds übertragen.

Aus meiner Sicht hilft nur die Klärung des tatsächlichen rechtlichen Sachverhaltes, um darauf aufbauend zu schauen, was möglich ist, die wiederholte (und auf Dauer erst mal frustrierende) Ansprache des Vorstands des benachbarten Moscheevereins, die Information und Einbeziehung der Verwaltung, ggfs. Polizei und Feuerwehr, bei passender Gelegenheit das Schreiben eines netten Leserbriefes an die regionale Presse (Hr. Harste hat ja schon Kontakt zur Presse), um über die Öffentlichkeit ebenfalls Druck auszuüben.
Und wenn es die rechtliche Situation tatsächlich hergibt, dass er die Falschparker abschleppen lassen kann, soll und muss er das tun, am besten verbunden mit einem klaren Hinweis an den Vorstand des benachbarten Moscheevereins, dass das passiert (wenn denn die Falschparker tatsächlich zu den Moscheebesuchern gehören).

Da ist langer Atem, Geduld und Konsequenz gefragt. Freunde macht sich Hr. Harste damit ganz sicher nicht. Aber sich ständig darüber aufzuregen und nur zur Belustigung der Blogleser beizutragen ist nicht hilfreich und gesund.

PS: Wann kommt der nächste themenbezogene Blogartikel? Wir warten alle gespannt. 8-)

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