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Fresse dick!

E-Mail an die Metallbaufirma

(Eingebettetes Bild aus Google Earth / GeoBasis-DE/8KG))

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Roger on :

Wie ist das mit der Zufahrt auf deinen Hof geregelt? Können dir die anderen da ev. Probleme machen? Inwiefern können die dich ev. extra noch nerven, in dem die Zufahrt z.B. für die Containerlieferung erheblich erschwert wird?

GEORG on :

Ein problemlos zu öffnendes und schließendes Tor ist dann ja auch wieder kein wirkliches Hindernis für die Störenfriede........ :-O

Michael on :

Wo ich hier gerade das Luftbild sehe: Hast du eigentlich mal, gerade jetzt wo der Laden ja dir gehört, darüber nachgedacht auf dem Flachdach Photovoltaikmodule zu installieren?
Die Ausrichtung ist ja ideal und auf Grund der sehr hohen Eigenverbrauchsquote durch den Laden sollte das doch eigentlich eine sichere Investition sein.

Siha on :

Bei einem Flachdach ist die Ausrichtung doch immer egal, da kann ich die Module stellen wie ich will ;-)

Michael on :

Stimmt schon, aber es hilft wenn davor kein Haus steht, welches das Flachdach die meiste Zeit des Tages verschattet.

Schwachstromblogger on :

Demnächst bei der Shopblogger: "Wie zettelt man einen multikulturellen Nachbarschaftskrieg an - Die Schritt für Schritt-Anleitung"

Azubi Mehdi on :

Und wer darf es ausbaden?
Richtig. Der einzige Moslem im Betrieb. Ich. :-P

Löwenherz on :

Immerhin darfst du auf der zivilisierten Seite des Antimuslimischen Schutzwalls bleiben :-P

http://up.picr.de/30853174qu.jpg

Raoul on :

Sag das nicht! Die Moschee hat immerhin eine volle 5-Sterne-Wertung, während der SPAR-Markt nur auf 4,2 kommt.

eigentlichegal on :

Ich würde ja nicht behaupten, dass man von Björn lernen kann, wie man einen multikulturellen Nachbarschaftskrieg anzettelt.
Eher lernt man hier dass sich ein multikultureller Nachbarschaftskrieg nicht vermeiden lässt, wenn nur eine Seite an friedlichem und rücksichtsvollen Zusammenleben interessiert ist,

Kingman on :

:Daumen hoch:

Kai on :

Viel besser: Eine Zusammenarbeit mit einer Anwaltskanzlei: Schild aufstellen und dann kostenpflichtig abmahnen. Oder abschleppen lassen. Nach drei Monaten dürfte Ruhe sein.

John Doe on :

Wären Poller nicht ausreichend?

Oder anders herum, handelt es sich um eine Feuerwehrzufahrt? Vielleicht darf dann gar kein Zaun hin

Sven on :

Ja, irgendwann ist das Fass voll. Habe deine Geduld schon bewundert.

Und viel Kraft für die Hasstiraden, die du von deinen Nachbarn bekommst, wenn der Zaun steht...

Du hast Wegerecht für die Fläche links der Linie, oder?

hans on :

Kannst ja die Fläche an einen Parkplatzbetreiber verpachten, der dann die unberechtigt parkenden abkassiert.

Erica on :

Nimm versenkbare Poller. Die Feuerwehr hat dafür generalschlüssel.

LilaJoghurt on :

Mal eine Frage, wem gehört denn da wem die Fläche ? Gehört der Moschee der linke Teil neben der gelben Linie und du hast Durchfahrtsrecht oder vielmehr die Eigentümergemeinschaft ?

Also betreten die Besucher der Moschee beim verlassen des Gebäudes dein Grundstück oder ihr eigenes ? Würde mich intressieren, wie dort insgesamt die Eigentumsverhältnisse sind, weil so ganz blicke ich da nicht durch beim Lesen.

Bernd on :

Nachdem ich mir das nun mal bei Google-Maps angeschaut habe, verstehe ich endlich, warum du bisher so eine Engelsgeduld gehabt hast.

Das ist ja eine wirklich blöde Situation, sprich der Umstand, das man über die Einfahrt der Moschee fahren muss.

Ein 14m langer Sichtzaun + Tor wird das Verhältnis massiv vergiften. Es wirkt wie eine Mauer, eine feindlich empfundene Abschottung. Das wird dann problematisch, wenn die Gegenseite anfängt die Zugänglichkeit einzuschränken. Erschwerend kommt dazu, dass du darauf angewiesen bist, das nicht nur ein PKW, sondern sogar ein LKW durch das Nadelöhr muss.

Die Sicht in den Hof wird wohl eher eine untergeordnete Rolle spielen. Hauptaugenmerk liegt auf das Falschparken, wenn ich dich richtig verstehe.

Mein Vorschlag: Statt einem Sichtzaun rechts und links Betonkübel mit schönen Pflanzen setzen und statt einem Tor einen Poller (oder zwei) in die Mitte der Einfahrt. Der Poller könnte (je nach Geldbeutel) auch versenkbar sein (Fernbedienung per App?). Das verhindert das Falschparken und wirkt nicht feindlich. Nach 1 Woche etwas Rumgemotze hat man sich damit abgefunden und alle gehen ihrer Wege.

Georg on :

Das Gebäude in dem die Moschee untergebracht ist aufkaufen und als Lager nutzen.............. 8-)

Horst-Kevin on :

Ich schließe mich John Doe, Erica und Bernd an. Sperrpfosten wären eine schönere Lösung. Die gibt es fest einbetoniert, klappbar oder herausnehmbar mit Dreikantschloss oder Schließzylinder.

Schwachstromblogger on :

Wenn Sperrpfosten, dann an der Stelle definitiv mit Schließzylinder. Ich hab so meine Zweifel, dass der Hof als Rettungsfläche vorgesehen ist, also die Feuerwehr wird keine Zufahrt bis zum Gebäude benötigen. Und die Dreikantschlüssel sind zu einfach zu beschaffen. Ich hab selbst auf jedem Auto einen, ohne dass ich irgendeiner Organisation angehöre, für die diese vorgesehen sind.

Und direkt ein paar mehr Pfosten bestellen, mit hoher Wahrscheinlichkeit werden in den ersten paar Monaten ein paar unberechtigte Autos daran kleben bleiben.

Das Problem ist ja nicht die Moschee selbst, sondern die Besucher, die ja teilweise von weiter außerhalb kommen, wenn ich die alten Beiträge noch im Kopf habe. Wenn das von der Moscheeführung ausgehen würde, hätte Björn sicher nicht so lange mitgespielt, die Moscheeführung hat es ja mit einigen Aktionen schon gut gemeint.

Horst-Kevin on :

Es erfordert aber schon ein gehöriges Maß an Dreistigkeit, den Dreikant zu zücken, um auf dem abgesperrten Teil des Hofs zu parken. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das in der Praxis jemand durchzieht. Und wenn doch, kann man diesen einen Spezialisten ja auch mal abschleppen lassen – die Signale waren ja deutlich genug. Dann sollte auch Ruhe sein.

Schwachstromblogger on :

Du glaubst gar nicht, wie dreist manche sind. Pömpelparken hab ich nur einmal gemacht, weil ich was abholen musste, aber sehr häufig zieh ich mal nen Pömpel, um abzukürzen.

Besonders wenn es auf die Weihnachtszeit zugeht, ist es bei mir am Arbeitsplatz die Hölle. Ich hab bis heute ne Parkkarte vom alten Büro (oops, Rückgabe vergessen) und im Zweifelsfall fahre ich hinten an der Verwaltung eines Baumarkts vorbei, dass Parkhaus hoch, über den Parkplatz des Baumarkts und mach mir ne Schranke auf. Mindestens einmal im Jahr ist es bei uns so schlimm, dass sich da stundenlang gar nichts mehr bewegt. Wird dann auch in der Presse erwähnt.

Die Härte hatte ich mal vor einiger Zeit. Zufahrt zu einem Parkplatz an einem Gewässer, einspurig ausgelegt und wird zu bestimmten Zeiten gepömpelt, damit es kein Chaos gibt. Ich bin da berechtigt und darf da durch. War gerade auf dem Weg von da weg, vor mir die Bundespolizei und irgendwann ging nix mehr. Da hat sich dann ein Kleinwagen auf die andere Seite des Pömpels hingeparkt. Die Polizei hat sich dann darum gekümmert.

DerBanker on :

Das ist auch ziemlich genau das, was ich befürchte: egal welche Art von Absperrung - die werden davor zuparken.

Chris_aus_B on :

Ich weiß nicht, ob es zur Zeit nur noch um falsch parkende Autos geht oder nicht doch um die Unterbindung eines Personenzugangs zum Hofbereich.

---
Und wenn der Hof auch nicht als Rettungszugang für die Feuerwehr benötigt wird, kann es doch als Fluchtweg im Brandfall ausgewiesen sein.

Karl on :

Ein Doppelstabmattenzaun ist ohne eingezogenen Plastikmüll erstmal kein Sichtschutzzaun. Der Sichtschutzzaun wurde um das SPAR-Kind (zuhause) herumgebaut - ein Unternehmerkind hat doch keinen profanen Laufstall :-D
Problem bei den Sperrpfosten: wenn man da dreimal gegendengelt, ist u.U. die Sperrmechanik verbogen und die Dinger lassen sich dann nur widerborstig entriegeln.

ich on :

Bist du Dir zu 100% sicher das die Fläche rechts neben dem gelben Strich nur die gehört laut Grundbuch? würde mich nicht wundern wenn dort ein Wegrecht oder Teilrecht eingeräumt ist, nur als Hinweis - no hate

Flotter Otto on :

Da wird eine Grundschuld eingetragen sein.

Theo Zordako on :

Fragen hierzu gern an das örtliche Grundbuchamt. Kostet oft um die 15 Euro und ist - hier zumindest - relativ formlos erhältlich.

Chris_aus_B on :

Das Gebäude muss ja wohl eine Eigentümergemeinschaft haben, denn Björn hat seinen vorher gemieteten Laden erst vor (relativ) kurzem gekauft, was bei einem Vermieter(unternehmen) für Laden und Wohnungen kaum Sinn macht, dass der sich von einem Teil seines vermieteten Eigentums trennt.

Dementsprechend wird der Hof entweder Gemeinschaftseigentum sein oder er wurde von Björn auch gemietet und ggf. jetzt auch gekauft, wobei es dann auch um die (notwendige) Mitbenutzung durch die Miteigentümer bzw. Wohnungsmieter gehen würde.

Claus on :

Sprich, jeder Mieter dürfte dort parken, falls nichts anderes vereinbart wurde?

Chris_aus_B on :

Falls es Gemeinschaftseigentum ist, möglicherweise ja, aber in den jeweiligen Kaufverträgen bzw. den darauf resultierenden Mietverträgen dürften dazu Regelungen enthalten sein.

Aber das ist alles ein großes falls, wenn und möglicherweise, das nur Björn oder jemand anderes, der direkt mit dem Haus/Grundstück zu tun hat, (er)klären könnte.

Gurke on :

Die werden dir auch das Tor zuparken, dann kommt ihr auch nicht mehr raus.

Jordi on :

Puh, von einem "Zaun mit Tor" würde ich auch abraten.
Damit erzeugen Sie Herr Harste noch mehr Missmut und das nicht so gute Verhältnis wird sich mehr und mehr vergiften.
Ich kann Ihren Frust ja verstehen, denn was da wieder am Samstagvormittag abging spottet jeder Beschreibung!
Viele schlagen hier ja versenkbare Poller vor oder Sperrpfosten mit Schließzylinder.

Halte ich wirklich für die bessere Lösung.

Ich würde auch den Kontaktpolizisten miteinbeziehen!

eigentlichegal on :

OMG, wie ich diese "Wenn kuschen nicht reicht, muss man halt noch mehr kuschen"-Einstellung verachte.
Aus der Phase, ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn haben zu wollen, ist man offensichtlich (endlich) raus.
Jetzt geht es nur noch um die Sicherung des eigenen Geländes.

Warum wendest du dich nicht an die Moscheebetreibern mit deinen tollen Ratschlägen zum besseren Zusammenleben?
Vielleicht weil du so eine Ahnung hast dass du damit auf taube Ohren stößt?

Raoul on :

QUOTE:
Warum wendest du dich nicht an die Moscheebetreibern


Die haben kein Blog.

Sven on :

Was ist denn eigentlich passiert? Soweit ich das sehe, steht zu einem aktuellen Vorkommnis am Samstag (noch) nichts im Blog?!?

Anon Nym on :

Nur Mal so ein Tipp am Rande, die Karte sieht mir sehr nach Google aus, da wäre ich vorsichtig bei der Veröffentlichung hier im Blog.

Ich kenne mehrere Leute, die genau für sowas kleinere vierstellige Summen an Abmahnung bezahlt haben.

eigentlichegal on :

Wow, da hatte aber jemand wirklich die Fresse dick, wenn er sich gegenüber seinem Zaunbauer so den Frust von der Seele schreiben muss. Letztendlich kann ihm der Grund für den Auftrag ziemlich egal sein. (und bei politisch Überkorrekten könnte das gleich ganz falsch ankommen)
IMHO wären die Details des Vorfalls in einem Blogeintrag besser aufgehoben gewesen.
Ansonsten: Du hast es wirklich versucht, aber für eine gute Nachbarschaft braucht es halt zwei Seiten.
.

John doe on :

Schiebetor über die gesamte Breite, das im geöffneten zustand oben an der "Wand" entlang quasi um die Kurve fährt. Dann gibt's auch kein Problem mit dem Lkws. Und in 2 Jahren wenn sich das alles beuhigt hat kann man die Fläche für den Zelt Aufbau ja temporär vermieten für so 399€ am tag :-)

Flap Snac on :

Da ein Zaun das Problem nicht lösen kann (wegen der Zufahrt):
Ich würde einen Anwalt beauftragen und zwar einen mit türkischen Wurzeln. Man macht damit deutlich, dass es erstens reicht, aber auch, dass man grundsätzlich nichts gegen Ausländer hat.
Ggf. hat ein solcher Anwalt auch Insiderwissen, das hilft das Problem zu verstehen und zu lösen.

Doc Joe on :

Erstaunlich, daß man heute schon bei der Hilfe gegen beratungs- und erklärungsresistente Falschparker schon deutlich machen muß, "nichts gegen Ausländer" zu haben. Ich dachte immer, Falschparken wäre international und überkonfessionell.
Als langjähriger Mitleser bin ich aber überzeugt, daß sich das Problem nicht lösen läßt - außer evtl. durch regelmäßiges, schnelles, konsequentes Abschleppen. Denn egal welche Fläche auf der linken Seite außerhalb seines Zauns verbleibt, die Herrschaften werden den jeweiligen Rest zuparken. Bis es am Geldbeutel richtig weh tut. Das tut nämlich auch international und überkonfessionell weh.

Geru on :

Ich bezweifle das es etwas bringt den Geldbeutel solcher Personen etwas zu erleichtern.Hier bei uns gibt es eine Feuerwehrzufahrt die ja nun einmal nicht zugeparkt werden darf,normalerweise fährt die Polizei aber immer stur gerade aus blickend an den dort geparkten Fahrzeugen vorbei.Es gab aber letztes Jahr einen Ordnungshüter der sehr schlechte Laune hatte und diese dann an einem Sonntag an dieser Stelle abreagierte,es wurden drei Fahrzeuge abgeschleppt,alles Halter vom Stamme Atatürks.Drei Tage war die Zufahrt frei und dann standen die gleichen Fahrzeuge wieder an Ort und Stelle.......

Jpjea on :

Wer Probleme mit dem Parken seines Fahrzeuges hat, der sollte mal Fahrradfahren ausprobieren.

Wer Probleme mit Falschparkern hat, dem empfehle ich https://www.wegeheld.org/

Oder Fotos und direkt an die zuständige Behörde als Ordnungswidrigkeitenanzeige per Email. Mühsam anfangs, aber langfristig geht es nur über das Portemonnaie.

Auf privatgelände kann man nur selbst Tickets verteilen oder das einer Firma überlassen oder abschleppen lassen. Das ist am wirksamsten und spricht sich rum in einer Gemeinde. Fair wäre eine Ankündigung bevor sowas scharf geschaltet wird gegenüber Nachbarn.

eigentlichegal on :

Hm, ein sehr allgemein gehaltener Text übers Parken, der relativ wenig mit der konkreten Situation zu tun hat und dann ein Link, der so gar nicht weiterhilft.

Wirkt das nur auf mich so ein ganz kleines bisschen spammig?

Walter U. on :

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!

Tronald Dumb on :

Wir müssen die Mauer bekommen

eigentlichegal on :

Der Trick besteht jetzt darin, die Nachbarn dafür zahlen zu lassen!

Banana Joe on :

Vielleicht soll der hier mitlesenden Moscheeleitung mit diesem Blogpost nochmal ein letzter Wink mit dem *Achtung* Zaunpfahl gegeben werden :'(

Christian_08 on :

Irgendwie befürchte ich, daß die Besucher dann so parken, daß Du nicht mehr zum Zaun/Tor kommst.

Lösung: Ein Haus nördlich des Hofes kaufen, abreißen und eigene Zufahrt haben.

gucksdu on :

Stellplatzverordnung
Kirchen von überörtlicher Bedeutung 1 Stpl./10-20 Si
tzpl.

morphium on :

Es gibt Abschleppunternehmen, die patroullieren über deine Parkverbotsfläche und schleppen jeden / jeden, der nicht parken darf, ab. Das kostet dann ca. 300€ - für den Abgeschleppten - und man munkelt, manche Unternehmen zahlen sogar einen Teil des Geldes dann an den Flächeninhaber. D.h. du kannst an den Falschparkern sogar noch verdienen, wenn du den richtigen Deal mit dem richtigen Unternehmen machst.

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