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Unauffällige Warensicherung

Die neue Zeitform im Supermarkt: Prävention Defekt.


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Asd on :

Wenn ich löslichen Kaffee klauen würde würde ich doch den teuren von Nescafe nehmen. "Kostet" dann ja schließlich dasselbe.

Josef on :

Nö. Von Nestlé würde ich nicht Mal was klauen.

Asd on :

Touché. Ein Sympathieträger ist die Firma wirklich nicht. Ich kaufe (und klaue :-) ) auch nix von denen.
Dann eben irgendein anderer, teurer löslicher Kaffee. Ein teurer schmeckt doch bestimmt besser wie ein billiger. Wenn man bei Anrührkaffee überhaupt von Geschmack reden kann.

Brutus on :

Bös und Billig ist aber auch nicht besser als Nestle

http://up.picr.de/31913183ri.jpg

Chris_aus_B on :

Mal wieder geknickt? (Ein Glas oder alle im Regal?) Das erkennt man auf dem Bild leider nicht.

Asd on :

Ich würde ja eins so offensichtlich draufkleben und ein zweites dann auf den Boden. Der Dieb wird das offensichtliche abreißen und das zweite übersehen.
Da muss dann unbedingt eine Kamera den Bereich mit den Warensicherungs-Scannerpfosten abfilmen, denn der dusselige Gesichtsausdruck des Ladendiebs, wenn es dann trotzdem piept, wird unbezahlbar sein.

Chris_aus_B on :

Am Boden ist auch nicht gut.
1. ist der nicht eben
2. dann steht (bei diesen dicken Etiketten) alles wackelig im Regal

176-671 on :

Ich glaube ihr unterschätzt den gemeinen Ladendieb. Es erfordert keine sonderlich komplexe Gehirnleistung sich das potenzielle Diebesgut vor dem Einstecken kurz mal genau anzusehen. Von jeder Seite. Vor allem wenn man weiß, dass in dem Laden Sicherungsetiketten eingesetzt werden. Wahrscheinlich löst nur ein verschwindend geringer Prozentsatz an Ladendieben den Sicherungsalarm aus weil er ein Etikett "übersehen" hat.

Chris_aus_B on :

Aber dadurch ist es ja nicht defekt.

Ist halt die Frage, was will man mit des Sicherungsetiketten erreichen? Soll die Ware gleich im Regal bleiben oder will man den Dieb (an der Kasse) schnappen? Ich denke, jeder Dieb wird nach außen aufgeklebten Sicherungen schauen, egal ob vorne oder hinten.
Da haben es die Elektro-Märkte besser. Durch die im allgemeinen höheren Produktpreise rentiert es sich, die Sicherungsetiketten in die Verpackung zu integrieren bzw. integrieren zu lassen.

Ulf on :

In den Elektromärkten sind auch Sicherungen mit Bändern zu sehen, das Produkt ist also an allen Seiten von Bändern eingeschnürt und die laufen in einer dicken Warensicherung zusammen. Abreißen ist da schon mal gar nicht möglich, ob die Bänder ohne großen Aufwand und Alarmauslösung durchtrennbar sind ist eine interessante Frage.

Simon. on :

Was Chris_aus_B meint sind nicht die großen Warensicherungs-Dinger mit den Bändern sondern teilweise innerhalb der Verpackung vom Hersteller platzierte Warensicherungen. Ich hab schon mehrmals auf gekauften Produkten z.B. diese quadratischen RF-Etiketten mit erkennbarer Antenne auf der Innenseite von Pappkarton-Verpackungen gesehen. Genauso wie bei Kleidung gerne die EAS-Tags schon vom Hersteller eingeklebt werden (gut erkennbar am Hinweis das Label vor dem Waschen herauszuschneiden).

Chris_aus_B on :

Genau das meinte ich.

MartinK on :

Diese Magnetstreifen gibt es ja nun schon bereits seit ein paar Jahrzehnten. In den meisten Plastikkarten wurde der ja schon längst durch modernere RFID/NFC-Technik ersetzt - mal von der rückständigen EC-Karte abgesehen.

Sollte es da zur Diebstahlsicherung nicht mittlerweile etwas kleineres, weniger fehleranfälliges für einen gleichwertigen (oder geringeren) Preis geben?

Ich meine, Amazon hat ja bereits den ersten öffentlichen Supermarkt eröffnet, indem man sich beim Betreten mittels Mobiltelefon (und App) anmeldet und dann einfach etwas aus dem Regal nehmen kann, in die Tasche stecken kann, rausgehen kann und ein paar Minuten später gibts die Rechnung über diese App zugeschickt.

Da muß es doch definitiv modernere Diebstahlsicherungen geben.

Quasi wie klauen, nur mit App und Bezahlen. ;-) Eine auffällige Anzahl von Reporter-Testkäufen kommentierten auch, sie würden sich beim verlassen wie Ladendiebe fühlen. ;o)

Peter Geher on :

Einen außen aufkleben ist halbwegs gut. Zusätzlich dann aber noch einen von innen in den Deckel. Der äußere wird abgerissen, sich gefreut und PIEEEP PIEEEP PIEEEP, Büro, Polizei, Anzeige, Hausverbot.

Frau Katze on :

Also ich will kein Produkt haben, das schon von jemand anderem geöffnet wurde und dann dran rumgetatscht wurde.

Nicht der Andere on :

Zwischen Plastikdeckel und Lebensmittel ist ja immer noch eine Folie und die würde man natürlich uneschädigt lassen.

Hendrik on :

Ich meine im Blog einmal gelesen zu haben, dass die Warensicherung des Instantkaffees unter dem Deckel bei Björn stattfindet. Das wäre dann auch die Lösung des Bildes. ;-)

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