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Bremer erfinden Diskretionsschranke für Supermärkte
Für diese Schorle musste kein Tier leiden
12 Spezialitäten aus Bremen, die Sie probieren sollten
Regierung will vegetarischen Produkten bessere Namen geben
Pflanzenschutzmittel Ethoxyquin in Fisch
So schaut Coops «Laden der Zukunft» aus
Bremer Brauerei lädt zum „Tag der offenen Tür“
Ladendieb auf der Flucht. K.O. durch Baum
Das lukrative Geschäft mit den Gutscheinen
"Berichte über den Tod des Bargelds waren stark übertrieben"
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Einkaufswagen on :
Michael on :
Ich verschenke meist nur Gutscheine von "Gemischtwarenläden" wie amazon.de - bei denen ich mir sicher sein kann, daß er nicht deshalb verfällt, weil der Beschenkte z.B. 40 km zum Geschäft hat (wie bei uns Karstadt/Kaufhof) und noch 5 EUR Parkgebühren dazu latzen darf, um den 20-EUR-Gutschein einlösen zu können....
(Bei Karstadt ging das vor Jahren z.B. nicht online)
"Regierung will vegetarischen Produkten bessere Namen geben"
Wieder mal Aktionismus, um von den wirklichen Problemen der Republik abzulenken....
Glauben die wirklich, daß heute nicht "der letzte Depp" begriffen hat, daß vegetarisch = ohne Fleisch ist?
Der Vorschlag der Grünen, auch nicht deklarationspflichtige Hilfsstoffe tierischen ursprungs aufzuführen, würde ich dagegen begrüßen. Das wird vermutlich Vegetarieren und Veganern helfen. Muß ja nicht alles auf der Verpackung stehen - ein Link ins Internet (wo alles en detail aufgeführt ist) dürfte für die heutige Fleischlos-Generation reichen....
Statt dessen sollte die Regierung mal an anderer Stelle "aktionistisch" tätig werden....
....zum Beispiel sollte auf jede Packung abgepackter Fleisch-/Wurst-Erzeugnisse aufgedruckt werden:
- dem darin enthaltenen Tier die während der Mastdauer zur Verfügung stehende minimale Stallfläche in qm
- der Bundes-Durchschnitt dieser Stallfläche für diese Tierart bei a) konventioneller Haltung b) Bio-Haltung
- die Dauer der Mast des enthaltenen Tiers
- der Bundes-Durchschnitt dieser Mastdauer für diese Tierart bei a) konventioneller Haltung b) Bio-Haltung
Aufgrund der heute schon praktizierten "Rückverfolgbarkeit" bei solchen Erzeugnissen sollte das doch für unsere Fleisch-/Wurstindustrie (zum Beispiel rund um Versmold) kein Problem sein....
Dann könnte jeder selber entscheiden, ob er Turbo-Schweine und KZ-Hühnchen essen will...
Michael
(Motto: Fleisch ist mein Gemüse)