Skip to content

Links 347

Schwarze Pizza

Wurst in der EU: Verbraucherschützer warnen vor Mogelfleisch

Nur wer nichts isst, bekommt keinen Krebs. Er verhungert vorher

Obstbrei in Tüten: Pestizide, zu viel Zucker und gefährliche Verpackungen

Müller-Brot: Was der Bauer nicht kennt, das isst er

Ein Dorf kämpft gegen Discounter

Beim Tierschutz gibt es in Deutschland Luft nach oben

So giftig sind Lebensmittel-Kartons

Die EU hat keine Bedenken bei Glyphosat

6 Ways To Join The Fastest Checkout Queue

Trackbacks

No Trackbacks

Comments

Display comments as Linear | Threaded

Johnny on :

ad "Beim Tierschutz ist Luft nach oben": bin unsicher, wie viel ich noch glauben darf bei einem Artikel, der eröffnet mit "60 Millionen Schweine landen jährlich auf Deutschlands Tellern". Entweder weiß der Journalist, dass er Unsinn redet oder er hat gar keinen blassen Schimmer und vermengt munter Zahlen und Inhalte. In beiden Fällen ist nichts von Wert, was er schreibt, weil man davon ausgehen muss, dass er entweder ahnungslos ist oder lügt.

Kriechkeller on :

Die Zahl dürfte ziemlich genau stimmen... Was ist daran falsch?

Johnny on :

Das sind Schlachtungen, d.h. es gehen dann jede Menge in den Export und in's Tierfutter. Ansonsten hättest Du (mal religiöse Schweinvermeider, Vegetarier etc weggenommen) pro Person und Jahr mehr als ein Schwein. Das beinhaltet Neugeborene und Altersheime. Bei ~80kg Fleisch pro Mastschwein sind das 200g Schwein pro Tag. Jeden Tag. Und nicht "Fleisch", sondern ausschließlich Schweinefleisch, Rind, Lamm, Geflügel käme noch drauf.

elgekko on :

Naja das Thema glyphosat ist hinreichend bekannt. Ich als Landwirt bin mittendrin in dem Thema und muss sagen , das ich mittlerweile den Einsatz von total Herbiziden fast sein lasse.Nicht wegen den Risiken, sondern weil die Ungräser mittlerweile Resistenzen entwickeln und das nicht mehr wirkt.
Viel schlimmer sind aber die Privat Leute die in den Markt laufen und sich das zeug in die Gardene Spritze knallen nach dem Motto viel hilft viel.Die Auflagen in der Landwirtschaft für Glyphos sind so hoch(Gewässer Abstände,Blühstreifen etc) das eine übermäßige Nutzung sofort abgestraft wird (Flächenprämien fallen weg ). Daher sollte man die Kirche im Dorf lassen und das Mittel weiterhin zulassen, da ansonsten so mancher betrieb Probleme in der Bestellung der Äcker bekommt....

Und nun ran ans Bauern Bashing :-)

Der mit dem giftigen Daumen on :

Ist ja bekannt, dass vorallem Kleingartenkolonien hochbelastete Standorte sind, fast schon auf der gleiche Stufe wie alte Industriebrachen wo vorher Galvanikwerke waren.

Only registered users may post comments here. Get your own account here and then log into this blog. Your browser must support cookies.

The author does not allow comments to this entry

Add Comment

Standard emoticons like :-) and ;-) are converted to images.
BBCode format allowed
E-Mail addresses will not be displayed and will only be used for E-Mail notifications.
Form options